Mittwoch, 22. Februar 2017

Der neue Heilsbringer der SPD

Er holt die SPD aus der Krise. "GottSchulz" wie er, Martin Schulz, der Kanzlerkandidat der SPD, in manchen Zeitungen schon genannt wird.
Der neue Heilsbringer der SPD
Er holt die SPD aus der Krise. "GottSchulz" wie er, Martin Schulz, der Kanzlerkandidat der SPD, in manchen Zeitungen schon genannt wird.
Je mehr der wahre Gott in einer Gesellschaft in die Ferne rückt, desto mehr vertrauen Menschen auf Menschen, die manchmal Gott gleich gesetzt werden. 

Eins steht fest, auch hier wird nach vier bis acht Jahren die Enttäuschung groß sein und man hält Ausschau nach einem neuen Heilsbringer. Einen, der es endlich besser macht.
Ein Blick ins Alte Testament zeigt uns, dass es immer wieder Könige gab, die so regierten, dass Gott mit ihnen zufrieden  war. Und immer blühte das Land auf, hatte Wohlstand und Frieden. Handelte mal ein König eigenwillig, gegen Gottes Gebote, sieh da, mit dem Land ging es kontinuierlich bergab. In gesetzlicher Regelmäßigkeit. Warum lernt ein Volk eigentlich nichts daraus.
Die Bibel sagt doch allzu deutlich, dass hinter den Machern der Welt, die keinen Gott kennen, immer der Satan steckt. Dass die Macher, die Gottlosen, nicht an Gott glauben, kratzt heute keinen mehr. Hauptsache sie machen ihren Job gut. Machen Sie den wirklich gut?

Was viele nicht ahnen, dahinter steckt Manipulationstaktik. Wir sollen zu bestimmten Zielen hin verführt werden.  Auf eine bestimmte Linie gedrillt werden. Dazu werden alle Register gezogen.

Jetzt sagt die Bibel, dass dieser Manipulation niemand entgehen wird, sofern er nicht den Geist Gottes, den Geist der Wahrheit hat.
Das heisst auf gut Deutsch, wer die Wahrheit nicht erkennt, wird automatisch verführt. Und letztenendes wird er den gottlosen Machern noch Beifall spenden, weil er das auch noch gut findet, was die tun.

Lügen sind längst salonfähig und es gibt sogar Beifall für offensichtliche Lügen. Man muss dazu sagen, sogar von Gott gewirkt. Die Verführten müssen!!! der Lüge glauben, weil Gott!!!! ihnen einen Geist der Verblendung geschickt hat. Übrigens, den Geist der Verblendung, oder wie Luther übersetzt, gewaltige Irrtümer, werden immer dann von Gott an ein Volk geschickt, wenn es nicht an seinen Sohn glauben will, der die Wahrheit ist. Die Wahrheit kann man nämlich nicht denken, sie ist eine Person.
Bedenken wir, gegen alles, was von Gott verordnet wird, ist der Mensch machtlos, auch wenn er glaubt, über den Dingen zu stehen. Es ist menschen-unmöglich die unerlöste Welt mit unerlösten Politikern in ein Paradies zu verwandeln. Schon mal hat ein Politiker in seiner Vermessenheit gesagt, er werde Politik machen, die Gott überflüssig macht. Ab dem Zeitpunkt ging es mit uns so richtig bergab. Martin Schulz sagt offen, er habe seinen Gott verloren. Solche Menschen werden uns regieren. Wo soll das hinführen? 

Hier ein paar Worte aus der Bibel, falls Sie keine mehr im Schrank haben:

"Hinter dem Auftreten des Gesetzlosen steht der Satan mit seiner Kraft. Das zeigt sich in außergewöhnlichen Taten. Manchmal sogar Wundern. Damit wird es dem Gesetzlosen gelingen, die zu verführen, die ihrem Verderben entgegen gehen. Sie gehen verloren, weil sie die Wahrheit, die sie hätte retten können, nicht geliebt haben. Deshalb schickt Ihnen Gott einen Geist der Verblendung, der sie dazu bringt, der Lüge Glauben zu schenken."

Erinnern wir uns. Als Goebbels im Berliner Sportpalast den totalen Krieg ausrief, haben ihm Tausende von Verführten zugejubelt, aber alle gingen kurz darauf in den Untergang  Städte, die von Generationen von Architekten und Bauleuten aufgebaut wurden, wurden in einer Nacht dem Erdboden gleich gemacht.  Wetten, das kommt wieder, wenn wir nicht gehörig wachsam bleiben?

Wezi für gottinberlin.de
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Mittwoch, 15. Februar 2017

Der Gott der Christen, ein Gott aller Menschen?

Der Gott der Christen, ein Gott aller Menschen?
Der Gott der Christen, ein Gott aller Menschen?
Ich mache mir oft darüber Gedanken, warum die Menschen sich so sehr darüber zerstreiten,
welcher Gott wohl der wahre Gott ist.
Das Gott der Schöpfer der Welt ist, darüber sind sich viele Menschen einig.
Doch dann hört auch die Einigkeit schon auf.
Doch ist Gott, der Schöpfer der Welt und des Lebens,  dann gibt es doch auch nur einen Gott.

Ich habe einen sehr guten Satz in der Bibel gefunden, den der Apostel Paulus an die Gemeinde in Ephesus ( 3.14) geschrieben hat.
Er lautet: „Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden.“

Wie? Paulus betitelt den Heiligen Gott als Vater aller Menschenkinder?
Dazu muss man wissen, dass Paulus, als frommer Jude und Pharisäer, die Menschen, die nach seiner Meinung, nicht den „rechten Glauben“ an den Heiligen Gott lebten  und ausübten, auf strengste verfolgte und sogar tötete.
Was ist passiert? Wie kam es zu dieser Gesinnungsänderung?
Das Paulus den Heiligen Gott als Vater aller Menschenkinder betitelt?

Es ist etwas Außergewöhnliches  geschehen. Gott ist ihm persönlich, durch Jesus Christus, begegnet.
Nach zu lesen in der Apostelgeschichte Kapitel 9.
Der Heilige Gott ist nicht nur für Paulus der himmlische Vater, sondern für jeden Menschen, der sich ganz persönlich zu Jesus Christus bekennt.
Denn in und durch Jesus Christus erkennen wir die bedingungslose Liebe Gottes zu uns Menschen.
Wir müssen keine besonderen Taten vollbringen, oder irgendwelche tollen Leistungen vorweisen.
Das ist der große Unterschied zu dem Gott anderer Religionen.
Die Menschen fürchten sich vor den Strafen ihres Gottes, wenn sie deren Anforderungen nicht gerecht werden.
Jetzt wirst du vielleicht, der du das liest einwenden, in der Bibel steht doch auch, „ du sollst Gott deinen Herrn fürchten“.
Doch wie ist das gemeint?
Lies bitte noch einmal aufmerksam den 14ten Vers aus Epheser 3!
Dort steht: „Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater“. Das ist ein ehrfürchtiges  Anbeten des Heiligen Gottes. Es drückt keine Angst aus.
Gott wünscht sich von seinen Menschenkinder, dass sie IHN lieben nicht das sie Angst vor IHM haben.
Wie kann ein Mensch jemanden lieben, vor dem er Angst hat?
Der Gott der Christen, erweist uns durch die Hingabe SEINES Sohnes Jesus, die bedingungslose Liebe zu SEINEN Menschenkindern.

Zum Schluss schreibe ich noch die Verse 16 – 17  die Paulus an die Gemeinde in Ephesus 3 geschrieben hat:
"Dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist
an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid."

Ist das nicht eine wunderbarer Verheißung?
Du brauchst nur dein Herz für Jesus öffnen ohne eine Angst, dass du etwas leisten musst oder nicht wertvoll genug bist.

Geschrieben für – Gott in Berlin -  von Lucie Reichert, Berlin-Tempelhof, Baptistengemeinde

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Donnerstag, 9. Februar 2017

Loslassen

GottinBerlin.de
Loslassen
In den immer so fröhlichen, optimistischen Augen lag plötzlich Unsicherheit, fast etwas wie Furcht. „Kennst du das Gefühl?“, fragte er zögernd. Dann brach er ab und suchte nach Worten. „Kennst du das Gefühl“, fing er noch einmal an, „du bist erfolgreich, hast vieles aufgebaut und plötzlich überfällt dich der Schrecken: Was ist, wenn alles zusammenbricht? Dann stürzt du aus dem vollen Leben in ein Nichts. Diese Gedanken quälen mich. Ich werde und werde sie nicht los. Inzwischen bekämpfe ich meine Angst sogar mit Tabletten. Ich war auch schon bei einem Psychotherapeuten. Nichts half.“
Er ist ein Mann in den Fünfzigern. Jahrelang arbeitete er mit einem Partner an seinem großen Traum – einer Hotelpension am Meer. Dafür brachten beide viele Opfer – zusätzliche Jobs und kaum Freizeit. Sie sparten jeden Cent. Nur langsam ging der Bau voran. Ein Appartement nach dem anderen entstand.
Endlich konnte eröffnet werden. Und die Gäste kamen. Schon bald war alles ausgebucht. Der unermüdliche Einsatz über viele Jahre begann, sich auszuzahlen. Auch für die Nachbarn wurde das Haus ein beliebter Treffpunkt. Besonders schön waren die Abende, wenn der Hausherr Gitarre spielte und sang.
Warum die Angst, einmal hergeben zu müssen, was er mit so viel Herzblut aufgebaut hatte?
Vor jedem neuen Tag hängt ein Vorhang. Niemand weiß, was sich dahinter verbirgt. Die Ungewissheit lässt sich nicht verdrängen.
Sie ist unser ständiger Begleiter. Wir wachen mit ihr auf, wir gehen mit ihr schlafen.
Umso mehr versuchen wir, sie zu überlisten. Wir planen jedes Detail, vermeiden jedes Risiko, treffen genaue Absprachen, schließen Versicherungen ab – immer erfüllt von dem sehnsüchtigen Wunsch, in Beton zu gießen, was wir errungen haben. Unangreifbar, unantastbar soll es werden.
Wie schwer der Gedanke, loslassen zu müssen. Heißt das, ich soll unglücklich verzichten oder resigniert aufgeben?
Es geht um viel mehr. Loslassen beginnt mit dem tiefen Erkennen: Alles ist ein Geschenk. Nichts ist selbstverständlich. Was ich auch erreicht habe, gelangt nur deshalb, weil der Schöpfer von Himmel und Erde sein „Ja“ dazu gab. Ihm verdanke ich mein Leben. Auch meine Kraft, die Ideen, die Freunde, …
Mein Abgeben ist keine Trennung, kein Abschied. Es ist eine Übergabe. Gott wartet auf mein Vertrauen. Ich bin ihm kostbar. Er kümmert sich um mich.  Ich kann weder das Flüchtige festhalten, noch das Feste, mit Händen gemachte. Gott nimmt mir die Sorge ab. Und ich werde frei für eine neue Blickrichtung. Er will mir Augen schenken, die in die Ewigkeit sehen. Dahin, wo das eigentliche Leben beginnt.

1.Petrus 5, 7 „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“

Dr. Irmhild Bärend für GottinBerlin
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