Mittwoch, 16. August 2017

"Überwinde Dich" bei RTL - Curvy Supermodel.


"Curvy Supermodel" bei RTL geht weiter. Diese Woche soll es richtig schmutzig werden. Dirty, dirty, dirty. Für die Jury heißt "Dirty dancing" Hemmungen besiegen, mit den eigenen Kurven umgehen können und sich einfach frei tanzen. Wie schaffen es die Mädels?
"Überwinde Dich" bei RTL - Curvy Supermodel.

Dirty, dirty, dirty - Tanz dich frei.


Montagabend, 20.15 Uhr. Auf RTL II geht es mit dem Castingteam "Curvy Supermodel" weiter. Diese Woche soll es richtig schmutzig werden. Dirty, dirty, dirty (Tanz dich frei).

In Anlehnung an den Kulfilm "Dirty dancing"sollen die Kandidatinnen die berühmte Tanzszene nachtanzen. Für die Jury heißt "Dirty dancing" Hemmungen besiegen, mit den eigenen Kurven umgehen können und sich einfach frei tanzen. Wie die Mädchen das Thema umsetzen, bleibt ihnen überlassen. Hauptsache, sie haben Spaß und sind hemmungslos. Das schaffen sie natürlich nicht alleine, und so stehen ausreichend viele Tanzpartner zur Verfügung. Auch bei dieser Aufgabe zeigt es sich: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Manch eine Frau überschätzt sich, und statt der "flotten Sohle auf dem Parkett" wird es ein eher etwas unbeholfener, steifer Tanz. Auch für Kandidatin Karina wird es wieder eine Herausforderung, denn sie kann Berufliches von Privatem nicht trennen. Gedanklich ist ihr Freund allgegenwärtig.

"Wieviele Frauen hat er wohl schon geküsst?"


Das  Thema der Woche lautet "Überwinde dich." In einem fiktiven Werbespot sollen die Frauen selbstbewusst und auf den Punkt genau die Anordnungen umsetzen. Als Hilfstellung bekommen sie noch mit aufden Weg: "Man spielt nur eine Rolle, und da tut man Dinge, die man sonst nicht tut. Am Ende soll das Model den Partner küssen. Da Dessous präsentiert werden, muss auch der Kuss entsprechend verführerisch ausfallen. Da war sie, die Aufgabe, vor der sich einige Kandidatinnen schon fürchteten. Jennifer ist verheiratet und nicht angespannt, Karina überlegt noch, und die 17-jährige Julia findet es eklig, einen fremden Mann zu küssen. "Wieviele Frauen hat er wohl schon geküsst?" Am Ende haben alle die Aufgabe gelöst , manche hatten sogar richtig Spaß daran. An wem das wohl gelegen hat?

Die Überraschung war dann Karina. Als einzige hat sie das männliche Model statt auf den Mund auf die Wange geküsst und "war dadurch sinnlicher als manche andere" laut Jury. Geht doch! Den fertigen Spot musste jede Kandidatin einem ausgewählten Publikum präsentieren. Das war noch einmal zusätzlicher Druck, mit dem sie umgehen mussten, und nicht jede schaffte es, vor so viel Publikum frei zu sprechen.

"Wie du mir, so ich dir".... 


"Wie du mir, so ich dir".... Das Thema "Überwinde dich" kennen wir auch noch aus anderen Situationen im Alltag. Gerade hatten wir die Leichtathletik-WM in London. Da musste so manch eine Höhe / Weite überwunden werden. Vielleicht haben Sie gerade eine Krisensituation in Ihrem persönlichen Leben zu überwinden. Ich wünsche Ihnen den Mut, auf ein Wort aus der Bibel zu vertrauen:

"Alle eure Sorge werft auf ihn, denn Er sorgt für Euch."                                                                                      
Jesus Christus will Ihnen helfen. Sie müssen sich nicht alleine durchbeißen. Vertrauen Sie im Gebet Ihre Sorgen ihm an. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Da hat mir jemand kräftig auf die Füße getreten, und nun würde ich es ihm gerne mit gleicher Münze heimzahlen. Wie du mir, so ich dir. Oder - fromm ausgedrückt - Auge um Auge, Zahn um Zahn. Stopp! Bevor ich noch einen Rachefeldzug starten kann, schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: 
"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."
                                                                                       Vers 21 aus dem 12. Kapitel des Römerbriefes.
 
Im ersten Augenblick widerstrebt mir dieser Gedanke. Aber es so ist es doch: Ein Wort gibt das andere und der Konflikt schaukelt sich hoch. Wenn ich mich von meinen negativen Gefühlen leiten lasse, habe ich verloren. Überwinde ich aber, bin ich eine Gewinnerin.

Sei doch dadurch eine Gewinnerin, in dem Du den ersten Schritt machst. Willst Du mit einem der eMailparterIn schreiben? Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. 

Bela für GottinBerlin
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Sonntag, 13. August 2017

Berlin, wach auf!

Berlin Berlin, wach auf! Berlin, rechne mit Gott. Berlin, lebe die Demokratie. I can't say, I do without you!
Berlin, wach auf!  I can't say, I do without you!

 

Berlin

Berlin, Du bist wunderbar. Deine Bewohner und deine Besucher loben dich in höchsten Tönen. Ich schließe mich an. Im ersten Halbjahr haben dich 6,2 Millionen Touristen besucht, wollten mit dir kuscheln, dich aufsaugen und sich von dir begeistern lassen. Berlin, du bist so wunderbar.

Berlin, wach auf!

Berlin, sei wachsam, werde und bleibe wach, den du bist auch verletzbar. Deine Bewohner hoffen auf dein Schutz. Werde nicht Gleichgültig, denn sie ist die Lähmung deiner Seele. 

Berlin, rechne mit Gott.

Gott ist in Berlin. ER ist da! Rechne mit IHM, den er liebt dich und deine Menschen. Für Gott sind die Menschen ein Meisterwerk von IHM selbst geschaffen. Besser geht es nicht. Berlin, du hast aktuell 3,5 Millionen dieser Meisterwerke als feste Größe in deiner Stadt. Gott möchte, das wir IHM alleine die Ehre geben. Er möchte keine Patchwork-Religiösität. ER will an erster Stelle im Leben seiner Meisterwerke stehen. Werde nicht Gleichgültig. Gib Gott, was Gott gehört.

Berlin, lebe die Demokratie.

Berlin, du bist die Stadt, wo viele  Politiker für die Demokratie arbeiten. Lass die Politiker nicht alleine, unterstütze sie, damit gemeinsam die Demokratie gelebt werden kann. Und da, wo du Unrecht erkennst, da scheuche deine Bewohner aus den Häusern auf die Straße, damit sie nach demokratischen Recht und demokratischen Gesetzen auf Unrecht hinweisen. Werde nicht Gleichgültig. Gib der Demokratie, was der Demokratie gehört.

Thomas Gerlach, Berlin-Reinickendorf, für GottinBerlin.
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017v
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©201

Samstag, 12. August 2017

Versöhnung statt Verhöhnung

Wenn mich jemand verletzt, kann ich mein Gegenüber nur noch im Licht seiner Verfehlung sehen. Ja, überhaupt sehe ich diesen Menschen dann nur noch im Licht seiner Schwächen und Fehler. Die guten Erfahrungen mit ihm verblassen bis zur Unkenntlichkeit.
Versöhnung statt Verhöhnung

Ursache

 

Ich hatte Streit. Mit einem Menschen, der mir sehr am Herzen liegt. Ich muss auch gestehen, dass ich das ausgelöst hatte. Wie schnell ist man mit Worten, wo man einfach mal die Klappe halten sollte. Einmal ausgesprochen, lässt sich schwer wieder zurück rudern. Die Zunge sitzt locker. „Das Wort manifestiert“ hat mal jemand gesagt. Soll heißen, die gesprochenen Worte schaffen Wirklichkeit. Dass Worte verletzen können weiß wohl jeder. Die Worte verklingen, aber die Verletzung haftet an. Und diese Verletzungen werden ganz subjektiv persönlich empfunden. Egal, welche Absicht ich mit meinen Aussagen hatte, wie sie beim Gesprächspartner ankommen liegt nicht in meiner Macht. Ich wollte das Gute und erreichte das Gegenteil. Ich musste das mal wieder erleben.

Erste Phase

 

Rückzug und Grollen. Wenn mich jemand verletzt, kann ich mein Gegenüber nur noch im Licht seiner Verfehlung sehen. Ja, überhaupt sehe ich diesen Menschen dann nur noch im Licht seiner Schwächen und Fehler. Die guten Erfahrungen mit ihm verblassen bis zur Unkenntlichkeit. Das habe auch ich bei diesem Menschen ausgelöst. Insofern bekam ich die Retourkutsche, die mich in den dunkelsten Farben des Menschsein malte. Ein Fremder hätte mich mit diesen Aussagen nur noch als übelstes Exemplar der menschlichen Spezies sehen können. Also war meine Reaktion erstmal abwehrend, selbstrechtfertigend und auf Gegenklage ausgerichtet. Dementsprechend drohte der Graben immer größer zu werden. Eine noch mögliche Kommunikation drohte endgültig zu scheitern. „Jeder ist für sich im Recht, hat für alles eine Erklärung“. So sind wir Menschen leider.

Zweite Phase 

 

Dass diese überhaupt zustande kam, zeugt trotz der unangenehmen Umstände, von gewisser menschlicher Reife. Wir schafften es, vom unmittelbaren Krisenherd Abstand zu gewinnen und aus der Hubschrauberperspektive mal auf die Gesamtgeschichte unserer Verbindung zu sehen. Und da fiel auf, dass da soviel Gutes zwischen uns passiert ist, dass unser Konflikt sich nur als kleines Gegengewicht darstellen konnte. Wir konnten das Positive würdigen und gewannen von daher auch die Freiheit uns selbst kritisch wahr zu nehmen. Aus der Selbstrechtfertigung wurde das Eingeständnis begangener Fehler. Wir alle hauen daneben, wir alle benötigen Vergebung und Barmherzigkeit; selbst der größte Atheist. Doch das war vielleicht unser Vorteil: wir betrachteten das vor Gott und wollten nicht mehr „recht“ voreinander haben. Denn würde Gott so drauf sein wie wir uns anfangs verhalten hatten, wir wären am Arsch.

Quintessenz

 

Wir konnten uns versöhnen. Wir haben uns selbst und den anderen ein Stück besser kennen gelernt. Und ich habe den Eindruck, dass wir uns jetzt näher denn je sind. Was Aufrichtigkeit und Selbstkritik doch bewirken können. Im menschlichen Miteinander muss es auch mal blitzen, donnern und man bekommt ne kalte Dusche. Aber so, wie nach einem Gewitter die Luft reiner und frischer ist als zuvor, so sollte es auch zwischen uns Menschen sein. Vergebung und Versöhnung haben etwas so befreiendes. Und das ist so sehr viel besser als in einer Dunstwolke der Feindschaft und Ablehnung gegen den anderen zu leben. Das hat uns Gott in Jesus vorgelebt und von Ihm können und sollten wir ein Leben lang lernen.
Thomas Nachtigall, Berlin-Lankwitz für GottinBerlin.de
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