Mittwoch, 22. März 2017

Ha, ha, ha, die Alte

Wenn ich am Sonntagmorgen an meinem Fenster stehe, lache ich immer über die alte Oma, die treu zu ihrer Kirche watschelt. Sie soll sehr fromm sein, die Arme, und viel beten. Die glaubt also immer noch, dass es einen Gott gibt, der die Situation der Welt verbessern kann. 
Mir ist längst das Lachen über die Alte am Sonntagmorgen vergangen. Wenn sie zum Gottesdienst geht und für eine niedergehende Welt betet, hat sie vielleicht mehr an geistlicher und göttlicher Weisheit erfasst, als alle Politiker der Welt zusammen.  Ich kann nur selbst beten: Herr, vergib uns, denn wir wissen nicht mehr was wir tun. Nur du kannst dem Wahnsinn noch ein Ende setzen. Ich möchte mich vor DIR beugen.
Ha, ha, ha, die Alte
Aber was müssen wir feststellen? Alles ist schlimmer geworden. Hungersnöte wie nie zuvor, Bürgerkriege, Hass und Gewalt nehmen rasant zu. Gewalt gegen unliebsame politische Gegner, gegen Sanitäter, gegen Polizisten, gegen Lehrer, gegen Unschuldige, gegen Kinder, gegen Ärzte, gegen Andersgläubige, gegen Frauen, gegen. Bomben auf Krankenhäuser ...... Das ist aber nicht die Folge eines tatenlos zusehenden Gott. Nicht Gott ist schuld, wir sind schuld.

Verträge werden ignoriert, weil einer dem anderen nicht mehr traut. Die Waffenindustrie hat Dauer-Hochkonjunktur. Haben Sie eigentlich schon gemerkt, dass keine Regierung der Welt in der Lage ist,  diesen Wahnsinn zu stoppen? Trump, Wilders, Martin Schulz und andere werden ebenfalls dieser Tendenz machtlos gegenüber stehen.


Ich verrate Ihnen jetzt etwas, was sehr schwer zu verdauen ist: Gott will das so, dass die Menschheit sich Schritt für Schritt vernichten. Im wichtigsten Brief der Bibel an die Menschheit, dem Römerbrief (Kap. 1+2), hat Gott folgendes angeordnet, indem er sinngemäß sagt:

"Wenn Menschen nicht erkennen wollen, dass mein Plan für ihr Leben sinnvoll und gut ist, wenn sie mir nicht den Dank und die Ehre zukommen lassen, dann lass ich sie halt machen, was und wie sie wollen. Ich überlasse sie ihrem Irrsinn. Was sie auch zukünftig entscheiden werden, es trägt nur zu ihrem Untergang bei."

Seit dieser Zeit müssen nun die Menschen so leben, wie sie wollen. Erst wollten Sie Waffen herstellen, jetzt müssen sie. Erst wollten sie Erfolg haben, jetzt müssen sie Erfolg haben. Erst wollten sie Geld verdienen, jetzt müssen sie Geld verdienen. Erst wollten sie sich gegenseitig unterdrücken, jetzt müssen sie es. Ein ungöttlicher Geist lenkt sie, die Weisheit des Lebens lässt Gott sie nicht mehr finden. Sie sind jetzt Sklaven ihrer selbst. Jeder muss nun für sich ums Überleben kämpfen.

Stellen Sie sich vor, sie haben einen sehr guten Job. Sie verdienen weit überdurchschnittlich Geld, haben sich ein Oberklassen-auto gekauft, ein prächtiges Häuschen gebaut, machen jährlich weite Reisen. Sie sind um die 50 und regen sich immer wieder wegen der zunehmenden Gewalt auf der Welt auf. ---- Eines Tages flattert ihnen die Kündigung ins Haus. Die Firma gibt auf. Sie will nicht weiter mitschuldig sein am Elend der Welt. Ihr gut bezahlter Job ist also gekündigt. Sie haben bei einem Waffenhersteller gearbeitet, der jetzt keine mehr herstellt. Kämpfen Sie dann auch nur für sich? Wie verhalten Sie sich. Demonstrieren Sie mit der Gewerkschaft für die Erhaltung ihres Arbeitsplatzes, oder sind Sie bereit, das schöne Auto abzugeben, oder das Häuschen versteigern zu lassen, da Sie jetzt als Arbeitsloser weit weniger haben? Sie waren doch selbst all die Jahre auch gegen den Wahnsinn, dass für Milliarden von Euro Waffen in alle Länder exportiert werden. 


Wetten, dass auch Sie versuchen werden, erst mal Ihre eigene Haut zu retten, ehe Sie bereit sind, sozial abzusteigen?  Was sagt Ihre Vernunft? Wie sieht Ihr praktisches Handeln aus?
Wir sehen, die Menschen werden immer weiter getrieben, auch wenn Einzelne dem Hamsterrad entkommen. 


Mir ist längst das Lachen über die Alte am Sonntagmorgen vergangen. Wenn sie zum Gottesdienst geht und für eine niedergehende Welt betet, hat sie vielleicht mehr an geistlicher und göttlicher Weisheit erfasst, als alle Politiker der Welt zusammen.
Ich kann nur selbst beten: Herr, vergib uns, denn wir wissen nicht mehr was wir tun. Nur du kannst dem Wahnsinn noch ein Ende setzen. Ich möchte mich vor DIR beugen.

Wezi  für gottinberlin.com 

Foto-Copyright: fotolia.com | #2158054 | Laurin Rinder

Donnerstag, 16. März 2017

Leugnung von allem Übernatürlichen

"Ick gloob nur, wat ick sehen und anfassen kann". 

Das ist so der Standardspruch von Leuten, die es ablehnen, Realitäten jenseits dessen, was wir mit unseren natürlichen Sinnen erkennen können, selbst als Möglichkeit ablehnen. Diese Haltung ist schon sehr extrem.
Die Anschauung, dass es nichts Übernatürliches geben kann stammt im Abendland aus Zeiten, als man von einem geschlossenen Weltbild ausging. Dieses Weltbild ist schon rein wissenschaftlich überholt. Wer die Maße der Realität über seine begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit bestimmt und begrenzt, muss entweder dumm oder aber arrogant bzw. beides sein.
Leugnung von allem Übernatürlichen
Wir wissen aus der Wissenschaft, dass die Wirklichkeit sehr viel größer und komplexer ist, als wir mit bloßem Auge erkennen können. Die Physik rechnet heute in sieben bis elf Dimensionen. Unsere erkennbare Wirklichkeit besteht gerade mal aus vier (Höhe, Breite, Tiefe und die Zeit). 
So gesehen dürften Menschen mit dieser Haltung weder die Magnetfelder dieser Erde noch das WLAN als real anerkennen. Doch! werden sie sagen. Wir können das ja alles messen. Stimmt. Das können wir heute.

Vor hundert Jahren konnte man das noch nicht. Dementsprechend gab es nach dieser Anschauung so etwas damals noch nicht? Und wer weiß, was wir alles in hundert Jahren alles entdecken und messen werden, wovon wir heute noch keine Ahnung haben.
Die Anschauung, dass es nichts Übernatürliches geben kann stammt im Abendland aus Zeiten, als man von einem geschlossenen Weltbild ausging. Das heißt, alles, was da ist, existiert in festen Gesetzmäßigkeiten, die unverrückbar sind. Dieses Weltbild ist schon rein wissenschaftlich überholt. Wer die Maße der Realität über seine begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit bestimmt und begrenzt, muss entweder dumm oder aber arrogant bzw. beides sein.

Wir kennen das Menschsein als seelisch- geistig. Wirklich messen können wir aber nur die biochemischen Abläufe in unserem Körper; sprich die Auswirkungen unserer Geistseele. Aber greifbar oder messbar ist selbst unser innerstes und eigentliches Wesen nicht. Deswegen hat man ja, bis vor gar nicht langer Zeit, versucht den Menschen als rein biochemische Maschine zu definieren. Das war in Gesellschaften so, die sich dem Materialismus verschrieben hatten. Seltsam, dass es dort trotzdem Psychologen gab, obwohl man die Existenz eine Seele bestritten hat. Diese Sicht der Weltwirklichkeit ist sowohl wissenschaftlich als auch kulturell überholt.

Wer heute wirklich noch mit so einer Haltung durchs Leben gehen will, sollte sich wenigstens desses bewusst sein, dass er geistesgeschichtlich im Vorgestern lebt.
Kannst Du jetzt mit einem höheren Wesen rechnen? Schreib uns! Deine Meinung interessiert uns.

Thomas Nachtigall, Berlin-Lankwitz, für GottinBerlin

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Dienstag, 14. März 2017

"Kein Krieg ist heilig" - Infos zum Webinar


präsentiert am Sonntag, den 19.03.2017/ 19:00 Uhr

ein weiteres Webinar mit Alexander Garth zu dem Thema:

"Kein Krieg ist heilig".

Alexander Garth schreibt:

Alexander Garth
"Zu allen Zeiten gab es Menschen und Bewegungen, die sich von Gott berufen fühlten, in seinem Namen einen heiligen Krieg zu führen. Vor eintausend Jahren zogen die Kreuzfahrer aus, um das Heilige Land im Namen Gottes von muslimischen Invasoren zu befreien. Heute sind es muslimische Extremisten, die mit dem Ruf "Gott ist groß" Flugzeuge in Hochhäuser steuern oder mit LKWs in Menschenmassen fahren, um möglichst viele "Ungläubige" zu töten. Sie führen einen "Heiligen Krieg" gegen den Westen. Kann man sich bei Krieg auf Gott berufen? Immerhin befahl Gott in der Bibel einen heiligen Krieg, nämlich das verheißene Land mit seinen Städten zu erobern, alles, was lebt, mit dem Schwert umzubringen und die Städte niederzubrennen. Die Bibel nennt das „den Bann vollstrecken“. Befiehlt Gott wirklich heilige Kriege? Wie passt das zusammen mit dem Gott der Liebe, den Jesus verkündigt hat und der alle Menschen liebt? Wie passt das zusammen mit dem Gebot, selbst die Feinde zu lieben? Wie ist Gott? Was will er? Gibt es überhaupt Heilige Kriege?

Bis Sonntag!"


Bitte melden Sie sich für das Webinar zum Thema "Kein Krieg ist heilig!" an, das Sie dann "live" auf Ihrem Monitor, am Sonntag, den 19. März 2017, 19:00 Uhr verfolgen können:
https://attendee.gotowebinar.com/register/2997131639586260226 (Taste unten links "strg" drücken und gleichzeitig mit dem Curser den Link (blaue Schrift) anklicken)
Nachdem Sie Ihren Vornamen und Nachnamen und Ihre E-Mail-Adresse in das Formular eingetragen  und auf "Anmelden" geklickt haben, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail von GoToWebinar (unser techn. Dienstleister für das Webinar) mit Informationen zur Teilnahme am Webinar.
Schreiben Sie schon "während" des Vortrages Ihre Fragen in das System; Pfarrer Alexander Garth wird im Anschluss auf die Fragen "live" eingehen.

Haben Sie Fragen zu dem Ablauf des Webinars? Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an:  
E-Mail:  thomas.gerlach@internetmission-berlin.de
Tel.: 030-39742733; Handy: 0172-3079544

Ich freue mich auf das gemeinsame Erlebnis mit Ihnen,
Gott befohlen,

Thomas Gerlach