Montag, 29. April 2013

Halleluja!! Gottes Groß-Gemeinde feiert Geburtstag!

Weihnachten ist zwar erst in ca. 8 Monaten, wo wir den Geburtstag von Jesus Christus feiern, doch es stehen zwei weitere, nähere Feiern kurz bevor:

1. Pfingsten! Pfingsten ist der Geburtstag der weltweiten Kirchengemeinde.

2. GottinBerlin ! GottinBerlin.com feiert seinen vierten Geburtstag. 

Bist Du dabei?

Zuerst feiern wir Pfingsten. Nicht nur die Schüler und die Arbeitnehmer freuen sich über den zusätzlichen freien Pfingstmontag, sondern auch die weltweite Kirchengemeinde freut sich und jubelt über die Ausgießung den Heiligen Geistes. Dazu mehr in einem Blog über ein super-schönes Angebot von GottinBerlin.com.

Dann, am Freitag, dem 7. Juni 2013 ab 19:00 h in Berlin-Moabit, feiern alle Freunde, E-Mail-Partner, Mitwirkende, Mitbeter, Blog-Schreiber, Spender und Interessierte den vierten Gott-sei-Dank-Geburtstag der Webpage: 

GottinBerlin.com von der Internetmission Berlin e.V..

 Wie schon in den Jahren davor, gibt es: 


  • gute Beiträge um die Arbeit herum
  • ein reichhaltiges, exotisches Essen
  • einen Gastredner, diesmal Martin Dreyer (Autor der Volx-Bibel)  
  • ein Vater mit seinen zwei blinden Töchtern wird uns musikalisch unterhalten
  • gemeinsame Zeit, Gott zu danken; es trifft sich dazu auch die Evangelische Allianz Berlin 
  • Bitte meldet Euch schon jetzt dazu per E-Mail bei mir, Thomas Gerlach an, damit genügend Essen bestellt werden kann.

Sei auch du dabei!

Schreibt Euch schon jetzt die Örtlichkeit ein: Stephanstraße 44, 10559 Berlin. Bei schönem Wetter werden wir auch den Garten nutzen.

Thomas G. ( für GottinBerlin.com )

Fisch macht sexy

Habe heute in der Berliner Straße in Berlin-Tegel das Werbeplakat von NORDSEE gesehen. Es ist schon eine Verzweiflungstat, wenn der Fischverkauf mit "Fisch macht sexy" beworben werden muss.

Fisch macht sexy; NORDSEE; Photo by Thomas Gerlach; iPhone
Nackt und sexy; NORDSEE versucht es.
So eine Werbeinvestition muss sich lohnen, sonst hätte NORDSEE diesen Auftritt auf den Berliner Werbeflächen nicht freigegeben und finanziert. Fazit: Egal, welches Produkt beworben werden soll, mit nackter Haut und Sexbotschaften bekommt mann/frau immer Aufmerksamkeit.

Frage: Ab wann ist ungefähr das halbe Leben eines Menschen vorbei? Einigen wir uns auf 40 Jahre. Heißt das, dass wir uns dann nur auf die erste Hälfte unseres Lebens konzentrieren und danach uns alles egal ist? Also ab dem 40. Jahr kein Bock mehr auf das Leben? 
Nein, kein Mensch signalisiert das in seinen ersten 40. Lebensjahren, dass er ab dem 41. Lebensjahr nichts mehr unternehmen will. Schaut euch um, es ist nicht so. Es geht weiter!
Hört sich blöd an und doch verhalten wir  Christen uns oft so. Wir wissen ebenfalls von einem ersten und zweiten Lebensabschnitt in unserem Leben; das Leben auf dieser Erde und anschließend im Himmel bei unserem Himmlischen Vater.


Fisch macht sexy; NORDSEE; Photo by Thomas Gerlach; iPhone
Fisch macht sexy...? Überall?
Wie wollen wir Christen es werbend in unserem ersten Lebensabschnitt hinbekommen, damit die Menschen um uns herum  erkennen (wie so ein Eyecatcher), dass wir nach unserem Tod auf dieser Welt in ein zweites Leben, in eine neue Welt hineingehen?

Wie kann diese Art von Werbung hier in Berlin dazu aussehen? Bitte freundlich und salzig aber ohne Fischgeruch :-). Schreibt eure Gedanken und Vorschläge in das Kommentarfeld, damit sie nicht verloren gehen.

Thomas G. (für Gott in Berlin)
2 x Lustig ;-) :
Geht ein Mann im Winter Angeln. Gerade, als er ein Loch in das Eis schlagen will, hört er eine Stimme: "Hier gibt es keine Fische." Er schaut sich um, keiner da. Er holt wieder aus, wieder die Stimme: "Hier gibt es keine Fische." Er sieht immer noch keinen und fragt verzagt: "Bist du es, lieber Gott ?" Wieder die Stimme: "Nein, der Eisstadionsprecher."

Sind zwei Angler ganz früh mit einem Boot zum Angeln rausgefahren und angeln schon 4 Stunden, aber ohne Erfolg. Da sagt der eine zu dem anderen  "Heute beißt nix". Eine Stunde später antwortet der andere: "Sind wir hier zum Angeln hergekommen oder zum Quatschen!?"





Sonntag, 28. April 2013

Deutschlandtrend: Abtreibung und Sterbehilfe


Von Meinungsumfragen halte ich nicht viel. Vor einer Wahl werde ich immer das Gefühl nicht los, damit soll die Stimmung der Wähler manipuliert werden. So prophezeite man der FDP vor der letzten Landtagswahl in Niedersachsen, dass sie die 5-Prozent-Hürde wohl kaum überspringen werde. Doch stattdessen erreichte die Partei mit 9,9 Prozent der Wählerstimmen ihr bisher bestes Ergebnis in diesem Bundesland. Heute nun widmet meine Tageszeitung einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung einen großen Raum.
Die Deutschen befürworten Abtreibung und Sterbehilfe
Wir erfahren dadurch, dass  mehr als die Hälfte der Deutschen sage, der Islam stelle eine Bedrohung dar und passe nicht in unser Land. Hinduismus und Buddhismus werden wohlwollender betrachtet. Das Christentum empfinden sogar 76 Prozent der Westdeutschen ( und 64 Prozent der Ostdeutschen) als eine Bereicherung.
Drei Viertel aller Befragten sind der Meinung, homosexuelle Paare sollten die Möglichkeiten haben zu heiraten. Hier hat die Homolobby in den letzten Jahren erfolgreiche Arbeit geleistet, denn vor 30 Jahren wäre eine Befragung zu diesem Thema wohl ganz anders ausgefallen. Ich wünschte mir, wir Christen würden auch so offensiv und erfolgreich in der Öffentlichkeit für unsere Anliegen eintreten.
Es scheint nämlich nur wenige zu stören, dass in unserem Land mehr als 100.000 Kinder jährlich nicht das Licht der Welt erblicken dürfen, weil sie abgetrieben werden. 54 Prozent im Westen und 69 Prozent im Osten, sind der Meinung, ein „Schwangerschaftsabbruch“ (Was für ein verharmlosendes Wort für die Tötung eines Menschen!) sollte grundsätzlich erlaubt sein. Wenn die Befragten dieses Video einer Frau gesehen hätten, die abgetrieben hat, würden sie vielleicht anders denken.
Ebenso erschreckt mich, dass 83 Prozent im Westen und 88 Prozent im Osten meinen, dass unheilbar Kranke das Recht zu sterben haben sollten, wenn sie es ausdrücklich wünschen. Mit dieser Einstellung öffnen wir der Euthanasie (Sterbehilfe) Tor und Tür. Schon bald werden alte Menschen, die hohe Pflegekosten verursachen, sich gezwungen sehen, ihrer eigenen Tötung zuzustimmen.
Es gibt Menschenrechte, über die nicht in Meinungsumfragen entscheiden werden darf. Das Recht auf Leben gehört unbedingt dazu. Was von manchen Meinungsumfragen zu halten ist, drückt der Liedermacher Manfred Siebald in seinem Song „Ich glaub’ nicht, dass die Menge zählt“ so aus:

„Welcher falsche Ton wird richtig dadurch, dass ihn jeder pfeift?
Und welcher saure Apfel wird süß dadurch, dass jeder nach ihm greift?
Welches schiefe Bild hängt gerade dadurch, dass es viele sehn?
Welcher tote Weg führt weiter dadurch, dass ihn viele gehen?
Ich fürchte fast, dass es nicht wichtig ist,
ob uns das passt, was bei Gott richtig ist,
und ob mit uns noch viele andre lieber tun, was ihm missfällt.
Ich glaub’ nicht, dass die Menge zählt.“
Gerhard Lenz (für Gott in Berlin)

Samstag, 27. April 2013

Lewandowski: Schäme mich nicht wegen Jesus


"Ich bin katholisch und schäme mich nicht wegen Jesus !" Toller Satz, den der Fußballspieler Robert Lewandowski da gesagt hat. Manchmal hatte ich das Gefühl, als würden mich die Leute als Alien ansehen, weil ich glaube. Ich habe nicht viele gläubige Freunde und manche haben sich doch stark über meine Verwandlung gewundert. Ich wollte es am liebsten in die ganze Welt rausschreien, doch alles was ich erntete, waren schiefe Blicke. Ich kam mir wirklich vor wie ein Alien.
Robert Lewandowski schoss vier Tore gegen Real Madrid
Lewandowski schoss vier Tore gegen Real Madrid
Ich traute mich auch irgendwann nicht mehr, was in Facebook über den Glauben zu posten, weil heftige Diskussionen das Ergebnis waren. Ich habe mich nie für meinen Glauben geschämt, doch trotzdem bin ich vorsichtig geworden.
Einige werden jetzt denken: „Lass es doch über dich ergehen, schließlich ist Jesus für dich am Kreuz gestorben!“ Und den Leuten, die das denken, gebe ich Recht, trotzdem ist es schwer. Und es tut verdammt weh, nur weil ich unsere Kirche liebe, die auch ihre Fehler begangen hat, fertig gemacht zu werden. Nur weil sie sich nicht der Gesellschaft beugt und ihre Ansichten bzw. Gesetze Gottes verteidigt und als altmodisch  bezeichnet wird. Roberts Worte machen mir Mut, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine dastehe.
Hier noch weitere Worte von Robert zum Glauben: „Aktuell geht in der Welt alles sehr schnell, gelegentlich vergessen wir unsere Werte und das, was wirklich wichtig ist.“ Und weiter sagt er: „Der Glaube hilft mir nicht nur im Bereich des Fußballs, sondern auch außerhalb, dass ich ein guter Mensch sein möchte und so wenige Fehler wie möglich begehe.“
Es ist nicht immer einfach, sich zu Jesus zu bekennen, denn Jesus ist aus der "Mode" und man muss mit viel Gegenwind rechnen.  Aber du bist nicht allein !!!  Suche deine Kraft in Jesus und seinen Worten. Vertraue dich ihm an und er wird dir helfen. Und mit vollem Stolz wiederhole ich den Satz von Robert Lewandowski: "Ich bin katholisch und schäme mich nicht wegen Jesus!!!"

Freitag, 26. April 2013

Sexuell missbraucht: Justin Biebers Mutter (2)

Immer mehr Leute rieten ihr: „Pattie, treib ab!“ Sie war richtig schockiert darüber, wie groß der Druck auf sie wurde, diesen Weg einzuschlagen. Sie musste regelrecht darum kämpfen, dieses Baby behalten zu dürfen. Eine Abtreibung kam für sie nicht in Frage, auch wenn sie früher selbst der Meinung gewesen war, Frauen sollten das Recht auf Abtreibung haben.


Die Geschichte von Justin Biebers Mutter
Gott kann dir helfen,
den Weg nach oben zu finden
Ihre Eltern brachten sie ins Bethesda-Zentrum in London, Ontario, Kanada. Hier lebte sie mit anderen schwangeren Teenie-Müttern zusammen, war aber oft sehr unglücklich. Auch ihre Beziehung zu Gott ließ zu wünschen übrig: „Wenn alles gut lief, glaubte ich, dass Gott mich liebte. Doch sobald es schwierig wurde, fühlte ich mich von Gott verlassen.“ Dennoch vertraute sie ihr Leben Gott neu an und hoffte, eine zweite Chance zu bekommen.
Justin Bieber erblickt das Licht der Welt
Am 1. März 1994 wurde ihr Baby um ein Uhr morgens geboren: „Es war der herrlichste Moment meines Lebens... Wie um alles in der Welt konnten zwei völlig kaputte Teenager wie wir ein so atemberaubendes Baby hervorbringen?“ Dieses Baby ist heute weltweit bekannt unter dem Namen Justin Bieber: unzählige Hits, Platin-Alben, Grammys, American Music Awards, Welttourneen...
Doch bis dahin war es noch ein dornenvoller Weg für seine Mutter: „Alleinerziehende Mütter stemmen ein großes Gewicht. Sie sind oft einsam. Überfordert. Darauf bereitet uns nichts und niemand vor.“ Eine Tonne Gebet und Willenskraft rettete sie durch ihre ersten Jahre mit Justin. 
Eines Tages konnte Pattie sogar ihren Schulabschluss nachholen, weil ein Nachbar die Kosten für Justins Unterbringung in einem Hort bezahlt hatte. Trotzdem fehlte es oft am nötigen Geld oder einer geeigneten Wohnung. Sie ging durch Zweifel und Dunkelheit, auch sechs Jahre nach ihrer ersten Begegnung mit Gott. Ihre einzige Rettung war immer wieder das Gebet: „Nein, ich hielt Gott nicht für einen Automaten, in den ich ein Gebet einwarf und ein Wunder herauskam.“ Und trotzdem wurde ihr immer wieder geholfen – manchmal aber erst im letzten Moment.
Pattie beschreibt in ihrem Buch auch die schönen Seiten ihres Lebens als Mutter des kleinen Justins. Dennoch hatte sie immer wieder mit Depressionen zu kämpfen, probierte an die sechzig Medikamente dagegen aus, doch es gab keine Wunderpille für sie. So klammerte sie sich immer fester an ihren christlichen Glauben, der ihr Halt gab: „Bei Gott bekam ich Kraft und Mut. Offen gesagt, hatte ich gerade in dieser Wüstenzeit einige der tiefsten Begegnungen mit ihm. Aber es war nicht leicht.“
Mit 12 Jahren wollte ihr musikalisch begabter Sohn unbedingt an einem Gesangswettbewerb teilnehmen. Seine Mutter war von der Idee nicht begeistert, willigte aber schließlich ein. Auch wenn Justin den Wettbewerb nicht gewonnen hatte, war es doch der Beginn seiner Karriere, denn er bat seine Mutter, die Videos vom Wettbewerb bei YouTube einzustellen, damit seine geliebte Oma Kate sie sehen konnte. Diese Videos wurden ein Renner.
Schon bald interessierte sich ein Musikproduzent für ihn, der seine Karriere anschieben wollte. Doch seine Mutter hielt nichts davon. Sie hegte den frommen Wunsch, dass er in einer christlichen Anbetungsband spielen oder Jugendpastor werden sollte. „Es ist gefährlich“, sagte sie. „Da kann so viel passieren. Justin ist doch erst dreizehn Jahre alt. Er muss noch viel lernen, erwachsener zu werden.“
Nach längeren inneren Kämpfen, Gebet und Beratungen stimmte sie einer Musiklaufbahn zu, achtete aber darauf, dass sich in seinem Umfeld Menschen befanden, die auf eine gute Entwicklung seiner Persönlichkeit achteten, mit ihm beteten und ihm ein Vorbild waren.
Wer Gott liebt, dem dient alles zum Guten
Heute versucht Pattie Mallette, sich nicht mehr nur als die „Mutter von Justin Bieber“ zu definieren, sondern ein neues Kapitel ihres Lebens zu beginnen. Sie will besonders für junge Frauen mit Problemen ein Zeichen dafür sein, dass es stimmt, was in der Bibel steht: „Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten“ (Römer 8,28).
Ja, sie wurde missbraucht und musste sich eingestehen, ein Opfer zu sein. Aber sie will nicht den Rest ihres Lebens „damit vergeuden, mich selbst zu bemitleiden“. Sie hat gelernt, sich selbst und anderen zu vergeben, weil der Schmerz sonst nicht heilen kann.
Einen besonderen Platz in ihrem Herzen nehmen Teenie-Mütter ein: „Aber nicht nur sie kämpfen um ein Fünkchen Hoffnung: auch alleinstehende Mütter, Drogenabhängige und Missbrauchsopfer. All denen möchte ich Mut machen: Vielleicht stehst du gerade am Rande des Bankrotts oder vor einer Scheidung. Oder du kommst aus einer zerrütteten Familie, kämpfst mit Depressionen und Ängsten, bist gefangen in Furcht und Schuldgefühlen... Vielleicht wurdest du verlassen, abgelehnt oder abgeschrieben. Genau für dich habe ich meine Geschichte aufgeschrieben. Ich möchte dir Mut machen: Es gibt Hoffnung! Egal, wo du heute stehst – wie zerbrochen, verwundet oder beschämt du bist -, egal, wie sehr du leidest: Gott kann dir helfen, den Weg nach oben zu finden. Wenn er es bei mir geschafft hat, dann schafft er es auch bei dir. Ganz sicher.“
Und wenn du Unterstützung brauchst, wende dich an die E-Mail-Partner von Gott in Berlin. Sie haben Zeit für dich oder können dir Seelsorger bzw. Gemeinden vermitteln, die dir weiterhelfen.
Gerhard Lenz


Den ersten Teil schon gelesen? Findest du hier: Justin Biebers Mutter (1)

Donnerstag, 25. April 2013

Sexuell missbraucht: Justin Biebers Mutter (1)

Ein Buch über sexuellen Missbrauch, Teenagerprobleme, Alkoholismus, Drogen, Kriminalität und ungewollte Schwangerschaft: Wer will so etwas lesen? Davon gibt es doch mehr als genug. Ich wurde durch die Nachricht einer Facebook-Freundin auf dieses Buch aufmerksam: „Hoffnung auf den zweiten Blick – Die Geschichte von Justin Biebers Mutter“. Nur ein PR-Gag, um Justin Biebers Tour zu promoten? Skeptisch begann ich zu lesen und konnte das Buch nicht mehr weglegen.
Pattie Mallette (Justins Mutter) will mit ihrem Buch Menschen Mut machen, die unter sexuellem Missbrauch und Angst leiden, sich verlassen und hoffnungslos fühlen. Ihr Vater war Trinker und sie quälte der Gedanke, nicht gewollt zu sein. Sie fühlte sich wie ein Betriebsunfall, eine Laune der Natur. Als sie zwei Jahre alt war, verließ ihr Vater die Familie und sie trauerte darum, keinen Vater zu haben, der sie „in den Arm nahm und mir das Gefühl gab, bei ihm geborgen zu sein“. Leider hatte das Leben auch ihrer Mutter die „Fähigkeit geraubt, mir emotionale Wärme zu schenken“.
Zu ihrem neuen Stiefvater Bruce, aber auch zum christlichen Glauben empfand sie nur Distanz: „Meine Geschwister und ich wuchsen als nicht praktizierende Katholiken auf. Wir besuchten keine Messe. Die Sonntage waren nicht dem Gottesdienst vorbehalten, sondern dienten meiner Mutter und Bruce als Tag der Erholung und Entspannung.“
Hinter der äußeren Normalität musste sie viele Jahre sexuellen Missbrauch erdulden: „In einem Alter, in dem die meisten Kinder noch auf Fahrrädern mit Stützrädern herumfuhren, wurden in meinem Leben die Türen der Sexualität weit aufgestoßen, und ich trat ein in eine Welt voller Scham, Manipulation und selbstsüchtigen Gelüsten.“
Aus Scham schwieg sie, bis ihr in einer Fernsehsendung gesagt wurde: „Sag nein. Und dann geh. Und erzähle es einem Menschen, dem du vertraust.“ Sie traute sich danach tatsächlich zu sagen: „Nein. Ich will das nicht mehr.“ Und der Täter ließ von ihr ab und berührte sie nie wieder. Doch von ihrem emotionalen Aufruhr war sie nicht befreit und verbrachte ihre Teeniejahre zum Großteil in ihrem Zimmer, bis sie anfing, sich im 8. Schuljahr mit den „falschen“ Mädchen abzugeben.
Mit vierzehn trank sie zum ersten Mal Alkohol und rauchte Haschisch. Bald probierte sie auch LSD aus: „Meine Trips führten mich ins Land der Wahnvorstellungen und Panikattacken.“ Sie begann mit Drogen zu dealen und schon bald tauchte die Polizei regelmäßig bei ihr zu Hause auf.
In dieser Zeit besuchte sie aber gern ihre Nachbarn, die ihr ein Stück Geborgenheit schenkten und Christen waren. „Doch trotz der guten Erfahrungen mit diesem Ehepaar ließ ich mich nicht auf eine reale Verbindung mit Gott ein... Weil meine Eltern sehr unnahbar waren, dachte ich, Gott sei auch so.“
Obwohl sie nach enttäuschenden Beziehungen „die Männer insgesamt“ hasste, verliebte sie sich in Jeremy. Auch er kam aus einem zerrütteten Elternhaus und hatte bereits mit sechzehn ein ernstes Alkoholproblem. Er verwandelte sich in einen Schuft, wenn er betrunken war. Dennoch erneuerte sie immer wieder ihre „Achterbahn-Beziehung“ mit ihm. Nach einem Streit mit Jeremy versuchte sie, ihr Leben durch einen Sprung vor einen Lieferwagen zu beenden. Aber auch der Selbstmordversuch misslang. Sie gestand ihrer Mutter aber, dass sie wiederholt missbraucht worden war „über einen Zeitraum von fünf Jahren hinweg durch Menschen, die wir beide kannten“. Die Mutter erklärte ihr: „So etwas habe ich auch erlebt, als ich klein war.“
Pattie wurde in die Psychiatrie eines Krankenhauses eingewiesen: „Wie so viele andere litt ich stumm und wusste nicht, wie ich mich aus der Grube der Verzweiflung ins Licht kämpfen sollte.“ Keiner ihrer Partyfreunde kümmerte sich mehr um sie. Nur John, den sie als Leiter eines  christlichen Jugendzentrums kennengelernt hatte, besuchte sie regelmäßig. Beim ersten Mal hatte er ihr eine Rose mitgebracht und erklärt: „Gott möchte dir sagen, dass er dich liebt. Für ihn bist du wie diese Rose: wunderschön.“
Sie hielt ihn mit seinem ständigen Gerede von Gottes Liebe für völlig übergeschnappt. Doch eines Tages schlug ein Satz von ihm wie ein Blitz bei ihr ein: „Wer völlig am Boden ist, kann nur noch in eine Richtung gehen: nach oben. Du willst doch sowieso nicht mehr leben – warum findest du nicht einfach heraus, was Gott aus deinem Leben machen kann?“
Sie probierte es aus: „Hm, Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann bete ich, dass du tust, was John gesagt hat. Hilf mir, mein Leben zu leben. Ich weiß nicht, wie ich das allein schaffen soll... Würdest du mir bitte alle meine Schuld vergeben?“
Gott erhörte ihr ehrliches Gebet und sie erlebte ihn als real. Pattie schildert ihre erste Begegnung mit ihm so: „Bitte entschuldigen Sie die kitschigen Details, aber es ist wirklich so passiert: Mit geschlossenen Augen sah ich ein Herz, das sich öffnete. Goldstaub fiel herab und füllte jeden Millimeter darin. Tief in mir wusste ich, dass es Gottes Liebe war. Als mein Herz rappelvoll war, schloss es sich und färbte sich schneeweiß. Ich fühlte mich völlig rein. Ich staunte und war mir bewusst: Gott ist bei mir... Ich fühlte in mir eine tiefe, unbeschreibliche Liebe!“
Sie begann, in der Bibel zu lesen und allen Menschen von ihren Glaubenserfahrungen zu erzählen, ob sie das hören wollten oder nicht. Selbst der Postbote wurde nicht von ihrem missionarischen Eifer verschont. Natürlich schwächte sich ihr geistlicher Höhenflug irgendwann wieder ab. Das Trauma des sexuellen Missbrauchs und die daraus folgenden schädlichen Gedankenmuster waren immer noch da. Ihre Macken, Selbstzweifel und Durchhänger ebenfalls. Sie brauchte noch viel Therapie und einen langen Heilungsprozess. Doch dann kam der Schock: Sie war schwanger, obwohl sie die Beziehung mit Jeremy nicht fortsetzen wollte.
Immer mehr Leute rieten ihr: „Pattie, treib ab!“ Sie war richtig schockiert darüber, wie groß der Druck auf sie wurde, diesen Weg einzuschlagen. Morgen erzähle ich in diesem Blog, ob sich Pattie für das Kind entschieden hat.

Mittwoch, 24. April 2013

Für Justin Bieber Muslimin werden

Als ich heute ich heute eine Schlagzeile las, stand mir der Mund weit offen: Teenies „konvertieren“ für Bieber–Tickets zum Islam. In einer Norwegischen Comedy-Show  wurde getestet, wie weit Justin Bieber Fans für ein Konzertticket gehen würden. Das Ergebnis war: Die Teenies waren bereit, zum Islam zu konvertieren, nur um eine Konzertkarte für ein Justin-Bieber-Konzert zu kriegen.
Jesus - cooler als Justin Bieber
„Dazu mussten sie sich abschminken (kein Makeup im Islam!), einen traditionellen Hijab anlegen und einen Text vorlesen, bei dem es sich angeblich um einen Vers aus dem Koran handelte. Das alles wurde überwacht von einem grimmig dreinblickenden Bartträger mit weißer Gebetskappe.“ Zum Glück war es nur ein Test …
Das zeigt nur, wie beeinflussbar Jugendliche sind, was sich viele der Stars wahrscheinlich nicht bewusst sind. Ich denke, diese Phase hat jeder Jugendliche durchgemacht, doch trotzdem ist es wichtig, den Kindern gewisse Werte mitzugeben oder vorzuleben.
Wir sollten unseren Kindern zeigen, dass Jesus und die Heiligen die besten Vorbilder sind für uns. Natürlich werden sie diese Vorbilder erst mal ablehnen, weil Jesus für sie nicht so cool ist wie z. B. Justin Bieber, doch auch sie werden mit der Zeit merken, wie cool eigentlich Jesus ist. Ich denke wichtig ist nur, ihnen zu zeigen, dass wir uns immer mit unseren Problemen an Jesus wenden, unser Freud und Leid mit ihm teilen können.
Ich fand diesen Artikel wirklich sehr erschreckend, wie weit junge Menschen für ihren Lieblingsstar gehen, nur um ihn einmal zu sehen. Dass sie sogar bereit sind, ihrem Glauben den Rücken zu kehren bzw. einen ganz anderen Glauben anzunehmen, den sie nicht so gut kennen.
Zeigen wir unseren Kindern, wie wichtig Jesus in unserem Leben ist und dass es sich lohnt, ihm zu folgen. Dann werden sie sich auch nicht verirren. Denn ein Sänger ist am Ende des Tages auch nur Mensch und kein Gott!!!

Dienstag, 23. April 2013

Mario Götze - ein Verräter?


Wer wissen will, wie Menschen so sind, sollte nicht nur probehalber mit 20 km/h durch eine Tempo-30-Zone fahren, sondern sich auch einmal die Kommentare auf der Facebookseite von Mario Götze anschauen. Die BILD-Zeitung hatte heute Morgen enthüllt, dass Dortmunds Spieler in der nächsten Saison für eine Ablösesumme von 37 Millionen Euro zu Bayern München wechselt.
Nicht nur Fußballfans - auch Christen ziehen gern über andere her!
Nicht nur Fußballfans - auch Christen
 ziehen gern über andere her!
Ein Shit-Storm im Internet brach los. 8325 Kommentare kamen innerhalb weniger Stunden zusammen, von denen diese hier noch nicht zu den schlimmsten gehören:
„Verräter genauso wie Manuel Neuer. Viel Spaß auf der Ersatzbank , hat man ja bei Klose und Poldi gesehen.“ - „Das kam doch nur in die Presse, weil Uli Hoeneß von seinem Steuerskandal ablenken wollte. Und zu Götze: Du bist einfach ein jämmerlicher Bastard. Und so was wie dich hab ich im Stadion angefeuert?!“ - „Du bist der größte Verräter, den es gibt! Manuel Neuer ist genau so ein charakterloses Schwein wie du, Judas!“ -„VERRÄTER ! Was verkaufst du sonst noch für Geld ? Ehre und Treue hast ja schnell verkauft!“
Zwar kann ich die Enttäuschung der Dortmunder Fußballfans verstehen, doch die Art und Weise, wie hier „Kreuziget ihn!“ gerufen wird, ist nicht akzeptabel. Beim nächsten Länderspiel, in dem Götze vielleicht ein entscheidendes Tor für Deutschland schießt, werden ihm dieselben „Fans“ wieder zujubeln.
Nun sollte man meinen, wir Christen wären anders. Haben wir doch die Liebe unseres Herrn erlebt, die uns ihm täglich ein wenig ähnlicher werden lässt oder lassen sollte. Pustekuchen! Was ich heute auf Facebook von einigen Mitchristen an Postings über die „reiche“ Katholische Kirche und den „heuchlerischen“ Papst Franziskus gelesen habe, stimmt mich nur noch traurig. Ich habe es mir auch inzwischen abgewöhnt, mich an derartigen Gesprächen zu beteiligen. Sie führen zu nichts.
Die Welt hungert nach der erlösenden Liebe unseres Herrn. Doch statt ihre Kräfte für eine glaubwürdige Verkündigung des Evangeliums zu bündeln, machen sich manche Christen lieber gegenseitig runter. Genug gejammert!
Ich bin froh, dass ich bei „Gott in Berlin“ etwas anderes erlebe. Hier ziehen Christen aus Freikirchen, evangelischen und katholischen Gemeinden gemeinsam an einem Strang, um Menschen für Christus zu gewinnen.
„Seht, wie sie einander lieben!“, schrieb der antike Schriftsteller Tertullian über die Christen im 2. Jahrhundert. Möge die Liebe zueinander auch im 21. Jahrhundert ein Erkennungszeichen von uns Christen werden.
Gerhard Lenz
Albert Schweitzer, Zitat

Montag, 22. April 2013

Der Hl. Geist ist ein Muntermacher!


Gestern hatte ich das Glück, an einem wunderbaren Gottesdienst in der Gemeinde „Mater Dolorosa“ in Berlin-Lankwitz teilnehmen zu dürfen. 24 jungen katholischen  Christen wurde das Sakrament der Firmung vom Weihbischof Dr. Matthias Heinrich gespendet. Die Firmung ist eines der sieben Sakramente der römisch-katholischen und der orthodoxen Kirche. Durch sie empfängt man den Geist Christi, das große Geschenk, das Jesus seinen Freunden versprochen hat.
Die Firmung, so erklärte der Weihbischof in seiner Predigt, werde unter drei Zeichen gespendet:
1. Das Zeichen des Kreuzes: Es sei das bekannteste Zeichen des Christentums. Milliarden Menschen tragen es um ihren Hals. Als „Leute des Kreuzes“ habe man die Christen bezeichnet. Es sei ein Zeichen der Liebe Gottes. Gott sei für uns bis an das Kreuz gegangen: „ So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er für uns seinen einzigen Sohn dahingab.“
Ein kleines Kind, das er einmal mit einem Kreuzzeichen gesegnet hatte, erzählte der Weihbischof, habe ihn hinterher gefragt, warum er ihm ein Pluszeichen auf die Stirn gemalt hätte. Eigentlich habe das Kind recht: „Das Kreuz ist ein Pluszeichen für uns und unser Leben, denn das Kreuz sagt uns: Gott sieht uns positiv. Er nimmt uns an, so wie wir sind. Keiner von uns wird Gott jemals egal sein.“ Die Firmung sei die Besiegelung, die Bestätigung der Taufe.
2. Das Zeichen der Handauflegung: Es sei ein altes Zeichen der Übertragung des Hl. Geistes. Dies sei nicht nur eine Segensgeste, dass Gott seine Hand über uns halte, es gehe um das Empfangen des Hl. Geistes, um Teilhabe der Sendung Jesu Christi. Die orthodoxe Kirche nennt die Handauflegung eine „charismatische Mobilisierung“. Das bedeute: „Der Hl. Geist macht uns Beine! Er ist unser Munter- und Mutmacher für das Leben als Christen!“ Die Jünger hatten nach der Auferstehung des Herrn Angst hinauszugehen und das Evangelium den Menschen zu verkünden. Erst durch den Hl. Geist wurden sie mutig und so sei aus der kleinen Schar der Jünger eine Gemeinschaft von zwei Milliarden Christen geworden. So sollen auch wir Zeugen Jesu Christi werden, aber nicht mit großen Sprüchen, sondern vor allem durch unser Leben. „Wir sollen leben, was wir glauben“, erklärte Dr. Heinrich.
Jesus habe die frohe Botschaft durch Worte und Taten verkündet. Sein ganzes Leben war eine frohe Botschaft. Deshalb bat der Weihbischof die Firmanden: „Macht euer Leben zu einer frohen Botschaft für die anderen! Seid selber eine frohe Botschaft für die Menschen, besonders für die Benachteiligten, für die Leidenden, für die Armen!“
3. Das Zeichen des Chrisam-Öls: In der Firmung wird wie schon in der Taufe mit dem Chrisam-Öl gesalbt. Christus bedeute wörtlich übersetzt „der Gesalbte“. Durch die Salbung werden wir mit ihm verbunden, heißen wir wie er: Christen. Und als Christen gehören wir auch zur Gemeinschaft der Christen: der Kirche. Mit ihr sollen wir verbunden sein und bleiben.
Die Firmung sei kein Abschiedssakrament, hier werde nichts beendet, sondern vollendet. „Christ zu sein heißt immer auch Christ zu werden“, erklärte der Weihbischof.  Das Christ werden gehe für uns niemals zu Ende, es werde vollendet bei unserem Vater im Himmel. Deshalb seine abschließende Bitte an die Firmanden: „Löscht den Hl. Geist nicht aus, den ihr in dieser Stunde empfangen werdet!“
Gerhard Lenz (für Gott in Berlin)
Macht euer Leben zu einer frohen Botschaft für die anderen!
Macht euer Leben zu einer frohen Botschaft für die anderen!

Sonntag, 21. April 2013

Sind die Sterne schuld?


„Promi-Trennungen ohne Ende“ hieß es vor einigen Tagen in diesem Blog. Was wären unsere Medien nur ohne den täglichen Klatsch und Tratsch aus der Welt der Promis? So titelt die BILD auch heute: „Verflixtes 2013! Promi-Trennungen am laufenden Band! Sind die Sterne schuld?“
Bei "Gott in Berlin" erfährst du das Geheimnis dauerhafter Beziehungen!
Bei "Gott in Berlin" erfährst du das Geheimnis
dauerhafter Beziehungen!
Dann werden noch einmal die wichtigsten Trennungen dieses Jahres aufgelistet: von Christian und Bettina Wulff am 7. Januar bis zu Jenny Elvers und Goetz Elbertzhagen im April. Und endlich bekommen wir eine Erklärung, warum sich momentan so viele Paare trennen. Die BILD-Astrologin klärt uns auf: „Die Zeichen der Sterne deuten gerade auf Konflikte! Schuld ist der Planet Uranus. Die Liebesplaneten Venus und Mars wandern direkt an ihm vorbei. Erschwerend kommt dazu, dass sich Uranus momentan im Zeichen Widder befindet. Das betont die Konzentration auf die eigenen Vorstellungen und die Selbstfindung.“ Aha!
Doch keine Angst! Vom 27. Juni an soll es wieder ruhiger werden. Dann würde der Planet Jupiter in den Krebs wandern und damit alles rund um Familie, Treue und feste Beziehungen fördern.
Als Christen glauben wir nicht daran, dass der Planet Uranus schuld an Konflikten und zerbrochenen Beziehungen ist. Wir wissen, all das wird von uns Menschen verursacht. Wir wissen um unsere eigene Unzulänglichkeit, um Schuld, Versagen und Sünde.
Deshalb treten Christen vor den Traualtar, um einen heiligen Bund der Ehe miteinander zu schließen. Sie nehmen Gott bewusst in ihre Beziehung hinein, bitten ihn um seinen Segen, weil sie wissen, dass es ohne ihn schwer ist, glücklich zu werden.
Wenn wir eine Beziehung nur auf unsere momentanen Gefühle bauen oder die Vorteile, die sie uns bringt, wird sie nicht lange halten. Wenn aber in einer christlichen Ehe beide Tag für Tag versuchen, im Glauben zu wachsen, miteinander zu beten, dann wird Gott sie auch fähig machen, schwere Zeiten gemeinsam durchzustehen und in der Liebe zu ihm und zueinander täglich zu wachsen. 
Nicht die Sterne beeinflussen eine Ehe. „Das Geheimnis einer dauerhaften Freundschaft liegt darin, Christus die Mitte sein zu lassen. Er erhält, beherrscht und heiligt die zarte, gegenseitige Liebe und das gegenseitige Vertrauen, welches in dem Maß wachsen wird, wie wir dem Bild Christi ähnlicher werden und in Ihm bleiben“ (Robert Cleaver Chapman).
Gerhard Lenz (für Gott in Berlin)