Freitag, 26. Juli 2013

George Alexander Louis - ganz die Mama

Ganz die Mama. Das englische Royal Baby ist seiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. "George Alexander Louis" wurde sein Name endlich bekanntgegeben. Verwandte und Freunde fragen sich nach Geburten häufig: "Nach wem kommt denn der oder die Kleine? Nach dem Vater oder nach der Mutter?"

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Das Royal Baby, das vor 2000 Jahren geboren wurde, kam ganz nach dem Vater. Es sagte im späteren Leben ja selbst: "Wer mich sieht, der sieht den Vater." Damit meinte Jesus. "Wer mich sieht, der sieht den lebendigen Gott."
Was erhoffen sich die Menschen, die glauben, eine Ähnlichkeit mit einem Elternpaar zu erkennen?
Sie erhoffen sich ein Vorbild, wie es die Eltern waren, charaktervoll, ehrlich und verantwortungsvoll gegenüber den Menschen, die sie lieben. Sie hoffen, dass ein Mensch heranwächst mit einer überzeugenden Lebensperspektive, aus der ein eindeutiger Weg, aber auch Wahrhaftigkeit zu erkennen sind.

Trotz aller Royal Babys, die weltweit noch geboren werden, halte ich mich lieber an den, der von sich sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." 
Das sagt Jesus Christus, auf den erfahrungsgemäß Verlass ist.

Trotzdem Glückwunsch zum Britischen Thronfolger, dass er zu einem 
charaktervollen, Gott gefälligen Vorbild heranwächst.

Um welches "Royal Baby" geht es hier eigentlich genau? Lies dazu auch unseren ersten Beitrag hier.
Werner Z. für Gott in Berlin

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