Mittwoch, 10. Juli 2013

Nur mal probieren, machen doch „alle“.

Party-Dogge: Nur mal probieren, machen doch „alle“. Photo by ClipArt auf OfficeOnline
Party-Dogge: Nur mal probieren, machen doch „alle“.
Im ADAC-Heft vom Juni 2013 beschäftigt sich ein Artikel mit den Wirkungen und Nebenwirkungen von Partydrogen, insbesondere im Hinblick auf die möglichen verheerenden Folgen, wenn sich die Partygänger nach  Drogenkonsum und durchfeierter Nacht noch ans Steuer setzen, sich für wach und fahrtüchtig halten. Mal abgesehen von Sach- und/oder Personenschäden bei Unfällen, frage ich mich, ob die für ein paar Stunden stimulierende Wirkung der Drogen die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einsetzende Katerstimmung (oder Schlimmerem), vor allem aber die drohende Abhängigkeit „lohnt“? Die gesellschaftlich akzeptierte Droge Alkohol eingeschlossen. Nur mal probieren, machen doch „alle“.

Die jährlich veröffentlichen Zahlen der Drogentoten sind erschreckend und lassen erahnen, welch deprimierend tragische Schicksale sich dahinter verbergen.

Wie gut, dass uns Gott dermaßen viel Freiheit lässt, uns für oder gegen etwas zu entscheiden, auf diese oder jene oder - Gottes Stimme zu hören. Unser Schöpfer hat uns so lieb, dass Er uns Spaß, Freude und Glück von Herzen gönnt. Ganz ohne Drogenkonsum – allein mit einem entschiedenen JA zu Gott: Nur mal probieren, was (noch) nicht alle machen!

Es mit Gott mal probieren hat auf jedem Fall eines: Nebenwirkungen. Frage nach, wie es anderen mit Gott ergangen ist. Frage z.B. einen der Berliner E-MailpartnerInnen. Dein JA zu Gott kann hier und jetzt anfangen.



Angelika Pohl für GottinBerlin.com

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