Donnerstag, 15. August 2013

Uli, mache reinen Tisch!

Werte in Höhe von 350.000.000 Euro soll Uli Hoeneß in der Schweiz versteckt haben. Es scheint so, dass nach und nach immer mehr Details ans Licht kommen.  

Uli Hoeneß; Photo by Kevin Voigt
Uli, mache reinen Tisch! Wir müssen es doch auch!
Ein ehemals reichster Mann der Welt, Paul Getty, besaß sogar viele Milliarden Dollar. Auf die Interviewfrage, ob er denn nun glücklich wäre, antwortete er, dass ihm noch ein wenig Geld fehle zum vollkommenen Glück. Frage: Macht Geld, vor allem so viel Geld, glücklich?

Ein ehemaliger Millionär,  Gunter Sachs, hat sich das Leben genommen. Nicht nur er. Wie viele steinreiche Menschen sind vorzeitig aus dem Leben geschieden. Ihr Herz hing zu stark am Geld. Das Wahrnehmen sinnvollerer Lebensziele wird dadurch oft verdrängt. "Wo euer Schatz ist, da ist euer Herz",  sagte Jesus Christus. 

Man stelle sich vor, wie viel Gutes wir mit 350 Millionen tun könnten: Krankenhäuser in Elendsgebieten bauen, Hunderttausenden von Kindern in den Entwicklungsgebieten eine Schulausbildung ermöglichen,  den Obdachlosen einer Großstadt eine neue Perspektive geben,  Kampagnen gegen die weltweite Kinderarbeit starten, usw. usw.

Je mehr Geld ein Mensch anzuhäufen in der Lage ist, desto stärker wächst die Angst,  es wieder zu verlieren. Die Angst wird zur treibenden Kraft zu immer mehr.

Es gibt in der Bibel einen befreienden Satz: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, dann wird euch alles andere (alles, was wir zu einem erfüllten Leben benötigen) hinzugegeben werden." Auf diese Zusage Gottes darf man zuversichtlich bauen.

Reich Gottes auf Erden heißt, den anderen höher zu achten als sich selbst, heißt helfen, wo man kann, heißt, die Lasten unserer Mitmenschen tragen.

Damit wir dies alles auch umsetzen können,  bedarf es eines neuen Geistes, der uns hilft, nicht auf die Machenschaften und Gesinnungen dieser Weltzeit reinzufallen.

Wie das funktioniert mit dem neuen Geist? Darüber geben ihnen unsere E-MailpartnerInnen Auskunft, Hinweise und Hilfen.



Werner Z. für GottinBerlin.com

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