Montag, 17. Februar 2014

Katastrophenstimmung?

Katastrophenstimmung?; Quelle: meer-glauben.de
 Hamburger Flutkatastrophe 1962
Am 17. Februar 1962 traf die Hansestadt Hamburg die schwere Flutkatastrophe, vor 52 Jahren war das. Seitdem ist viel Wasser die Elbe hinuntergeflossen, aber nicht nur. Hochwasserkatastrophen hat es 2002 und 2013 an der Elbe gegeben.

Katastrophen und Katastrophenmeldungen. Jeden Tag hören und sehen wir in den Nachrichten davon: Erdbeben, Orkane, Taifune, Tsunamis, Vulkanausbrüche. 
Auch Katastrophen, die unmittelbar mit dem Menschen und seinem Können und Versagen zu tun haben, prägen unseren Alltag: Massenkarambolagen, Flugzeugabstürze und Schiffsuntergänge, Atomkraftwerke versagen.

Und dann noch die Katastrophen, die Menschen in ihrem Hassen und Verachten auslösen: Familiendramen mit Tötungen, Selbsttötungsattentate mit unglaublichen Ausmaßen, Kriege und Massenmorde. 
Nicht wenige sehen darin die Vorzeichen eines bevorstehenden Weltuntergangs. 
Was sagt der Christ dazu? 
Vor ein paar Jahren hat ein amerik. Fernsehprediger Hohn und Spott geerntet, als seine Berechnung des Weltendes nicht stimmte …

Katastrophenstimmung?; Quelle: frankenpost.deFragen wir Jesus, der uns seine Wiederkunft zugesagt hat, die das Weltende „einläutet“: Jesus hatte davor gewarnt, einen genauen Termin für seine Wiederkehr und für das Weltende zu nennen. Im Markusevangelium sagt er: „Doch den Tag oder die Stunde, wann das Ende da ist, kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel – nicht einmal der Sohn. Nur der Vater kennt sie.“ (Mk 13,32). 
Wohl aber gibt er uns den Rat, die „Zeichen der Zeit“ sorgfältig zu beachten. Daraus kann man keine Sicherheit gewinnen für ein „Datum“, aber ein Vertrauen, dass mit Jesu kommen kann, was wolle! - wir sind nicht verloren. Fröhlich kann ich leben – manchmal ist es sicher nur ein „fröhliches Durchkommen“, weil es nicht ausbleibt, dass Wegstrecken des Lebens persönlich schwer sind.

Es verändert mein Leben, wenn ich auch bete: Jesus, ich bin bereit dafür, dass Du wiederkommst. Ich werde nicht überrascht sein. Ich will in meinem Leben durch Denken, Sprechen und Handeln mit dir verbunden sein, mich von dir prägen lassen, so wie ich von dir in der Bibel lesen kann. Ich will dir ähnlich werden und glaube fest, dass wir einander erkennen, wenn es soweit ist.

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