Mittwoch, 19. März 2014

„Suchet der Stadt Bestes“…


Was kann mir die Stadt geben? Wo, wie und wann kann ich mir das Beste aus der Stadt rausholen…
In unserer egoistisch, hedonistischen Zeit sucht jeder das Beste, natürlich zuallererst für sich selbst und - zuallerletzt auch. Undso versteht man dann „Suchet der Stadt Bestes“.

Ist aber völlig anders gemeint. Nämlich, dass wir das Beste FÜR unsere Stadt wollen – und das nicht um unserer selbst willen, sondern um Gottes Willen. Er möchte, dass es Berlin gut geht – und damit meint er alle Berliner. Steht in der Bibel, in Jer. 29, 7 (nicht das von den Berlinern natürlich, sonderndas von der Stadt und dem Besten).

Aber irgendwie geht es der Stadt nicht so gut – ich beobachte und sehe viel Unschönes - bei Menschen und Gebäuden. Ich möchte was tun und ich fange mal ganz klein an und erhoffe mir Unterstützung von Lesern dieses Blogs:
Eine kleine, aber nervige Sache, ist das geschmacklose, destruktive, kostspielige Geschmiere an Mauern, U- und S-Bahnen, Liften, etc. 12 Millionen Euro Schaden allein im Jahr 2012, für den die BVG und S-Bahn aufkommen musste. Man könnte da jasagen: „Na, besser, die Leute lassen ihre Aggression an Wänden aus als an Menschen“. Das stimmt, das ist ein Argument. Aber noch besser wäre, wenn die Täter gar nicht erst auf solche Gedanken kommen würden.
Was kann man also tun?
Beten!
Das ist ein Apell und Aufruf an alle Leser, mit mir in der Fastenzeit für einen Rückgang des Vandalismus in Berlin zu beten. Beten statt Aufregen. Aktion statt Reaktion. Wer ist dabei? Ich fange heute damit an!


Jutta Loerler für GottinBerlin.com 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für Ihren Kommentar. Wir werden ihn in Kürze freischalten.
Ihr Gott-in-Berlin-Team