Samstag, 28. Juni 2014

anjenommen, du willst die Welt beherrschen..

anjenommen, du willst die Welt beherrschen; Quelle: pelastussau.fi
anjenommen, du willst die Welt beherrschen..
wat brauchste? 1. Die Kontrolle des Geldes. 2. Die Kontrolle der Politik. 3. Die Kontrolle der Rohstoffe (incl. Trinkwasser).  4. Die Kontrolle der Massenmedien. 5. Die Kontrolle des Militärs. 6. Die Kontrolle der Lebensmittel. So, und jetzt guck dir diese Welt an und sag mir, was du unter diesen Gesichtspunkten siehst.

Ich kann dir nur sagen, was ich sehe:

zu 1. Das Geld ist bereits und wird, um den Rest auch noch zu bekommen, von Weltbanken monopolisiert. Die Spekulationsblasen sind nicht systemimmanent, sondern initiiert. Der Steuerzahler zahlt die Zeche, um diese Banken zu retten, um danach zu hohen Zinsen bei den Banken, die er gerettet hat, Kredite aufzunehmen, die er irgendwann (im Grunde schon jetzt) nicht mehr zurück zahlen kann.. das nennt man Staatsbankrott, siehe  Griechenland u.a.

zu 2. Die meisten Politiker sind mittlerweile keine Volksvertreter mehr, sondern sind zu Volkszertretern mutiert. Sie sind nicht dem Volk gegenüber opportun, sondern denen gegenüber, die ihnen den Wahlkampf, die politische Karriere, die Macht  finanzieren. 

zu 3. Wer meint, die Kriege dieser Welt werden zur Einführung von Menschenrechten/Demokratie geführt, hat mein aufrichtiges Mitleid. Es geht um Rohstoffe (nochmal: vor allem auch Trinkwasser; übrigens, Sigmar Gabriel drückt gerade ein Gesetz durch, das Fracking in Deutschland erlaubt.. guck nach: Trinkwasser/Fracking.. Nestle´versucht weltweit Trinkwasserrechte aufzukaufen). 

zu 4. Es ist nachgewiesen, dass die öffentlich rechtlichen Medien zu dem verkommen sind, was früher mal die "Aktuelle Kamera" war. Die Medien liegen in  monopolistischen Händen wie Springer und Bertelsmann und als Anhängsel noch Gruner+Jahr. Heißt: Mehr als 90 % der Deutschen lesen, hören und sehen die Nachrichten, die, wenn man die Spuren der Medien zu ihrem Ausgangspunkt zurück verfolgt, aus einundderselben  Quelle fließen. Meinungsbildung/Meinungsfreiheit??

zu 5. Weltweit entstehen Privatarmeen, die unabhängig vom offiziellen Militär nur denen dienen, die sie bezahlen. Das sind in offiziell ´demokratischen` Staaten Geheimdienste; und Diktaturen. Und selbst das Staatenmilitär, zuförderst die NATO, fragt nicht nach dem Willen der Völker, sondern ist Befehlsempfänger derer, die Initiatoren der Punkte 1.2.3.&4. und auch  5-6 sind. (übrigens: mehr als 80% der Deutschen wollen weder militärische Auslandseinsätze noch Waffenexporte - Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt!)

zu 6. Viele Discounternamen, aber am  Ende der Kette ein und derselbe Inhaber. Gerüchten zufolge gehören mittlerweile 80% der Lebensmittelketten in den USA der deutschstämmig/britischen Bankerfamilie Rothschild. Und das sind keine faulen Gerüchte. Wenn die entscheiden, morgen legen wir nix mehr in die Regale, gibt´s Volkshunger. Dieselbe Monopolisierung geschieht seit Jahren im europäischen Markt.

Fazit: ich bin paranoid, bilde mir das alles nur ein. Die Fakten lügen und ich sollte mal runterkommen, denn das Hartz IV Programm im TV hat positivere Nachrichten. 

Mir hat jemand vorgeworfen, ich würde mit solchen Behauptungen den Leuten nur Angst machen. Nun, das stimmt, abgesehen vom "nur". Ich wünsche mir, dass mein Arzt mich in seiner Diagnostik nicht belügt. Auch wenn es mich ängstet und erschreckt. Und wenn er mir dann eine heilsame Therapie anbietet, hat sich die Diagnose und die Angst gelohnt. Denn so werde ich erst heilungsfähig.

Und der größte Arzt der Menschheitsgeschichte, Jesus aus Nazareth,  weiß auch darum und macht uns Mut: "In dieser Welt habt Ihr Angst, aber seid getröstet, ich habe diese Welt überwunden." Und ER ist der, der das letzte Wort hat.. und ER sucht Leute, die diese Welt mit IHM überwinden.

Thomas Nachtigall für GottinBerlin.com

Mittwoch, 25. Juni 2014

Mit Ideen gegen die Langeweile.

Viele lassen sich gerne unterhalten. Die einen, um Abwechslung in ihren Alltag zu bringen, oder um endlich mal wieder etwas zum Lachen zu haben. Andere aber brauchen die Abwechslung durch Unterhaltung lediglich aus Langeweile. Das ist zwar akzeptabel, aber es befriedigt langfristig nicht. Vor allem Ältere leiden darunter. Das Leben ist ja gewissermaßen gelaufen. Die monatliche Rente kommt immer pünktlich.  Alles läuft seinen geordneten Gang. Ab und zu mal eine Reise oder Preise vergleichen und fernsehen. Diesem Trott können wir entgegenwirken, indem wir einfach mal die Augen für die benachteiligten Mitmenschen unseres Ortes öffnen. 

Da hatte doch eine ältere Dame eine gute Idee: In ihrer Stadt steht eine wunderbare, große Kirche. Diese wird praktisch nur noch sonntags genutzt  -  alle drei Wochen. Es gibt einen Vorraum, eine Küche und eine Toilette.
Sie dachte: So ein schönes Gebäude steht fast ohne Nutzung rum.  Das soll sich ändern.  Sie engagiert einige Leute aus ihrer Stadt und organisiert ab sofort  jeden Samstag einen Brunch mit Bibel und Brötchen (BmBuB) für die Ärmsten der Armen. Die Stadt ist von der Idee begeistert. Die Presse überschlägt sich. Viele tragen mit Speisen oder auch finanziell zum Gelingen bei. Aber: Nur wer zur Bibelandacht kommt, erhält dann auch ein köstliches Frühstück. Denn: Nur Brötchen verteilen macht einen Armen zwar satt. Wir wissen jedoch: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Er braucht ebenso dringend das Wort Gottes. Deshalb BIBEL und BRÖTCHEN.

Das vom Verzehr Übriggebliebene wird nach dem Brunch in den Kirchraum
gestellt (siehe Foto), wo sich dann jeder bedienen kann.                                                                                
Mit Ideen gegen Langeweile
Viele schöne Kirchen, Dome und Kathedralen gibt es im Land. Oft fehlt es an Menschen mit Ideen, die kreativ nachdenken und einfach mal anpacken. Trotz mancher Widerstände zu Beginn.

Kirche ist lebendig. Immer geht es um Menschen. Museen haben wir schon reichlich genug.

Es geht um Initiativen von Menschen, die fast kein Geld, nur etwas Organisationstalent kosten.

Denken wir immer auch an die Worte Jesu: "Was ihr den Geringsten unter meinen Brüdern und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan."

Aus der ehemaligen Langeweile wird Erfüllung.  Wetten?

 W. Zimmermann und Mavuno.de  für GottinBerlin.com

Montag, 23. Juni 2014

Gott in Berlin hat gefeiert


Ein Schlagzeuger der friert?!
Feiern ist immer gut! Besonders, wenn es gute Anlässe gibt. Letzten Freitag, ab 19:00 Uhr, sind wir gestartet. Gute Mucke, Film und Beiträge aus der Arbeit, Premiere des neuen Clip: Berliner Kneipengespräch, eine mutmachende Andacht  von Pfarrer Alexander Garth. Ach ja, dann hat uns noch der Außenkamin mächtig die Räume verqualmt, genau in der Essenszeit hat dann die Live-Band erstmal Pause gemacht, ....
Basti Decker mit seiner Nudel
Alexander Garth
Ich habe mich sehr über alle Gäste gefreut. Jeder der 80 Anwesenden war und ist mit dem Gedanken "GottinBerlin.com" verbunden und trägt sein Stück Engagement in Berlin hinein. DANKE an euch!!

Jeder der Programmpunkte hat zu interessantem Gesprächsstoff geführt. Den Oscar hat jedoch der neue Clip Berliner Kneipengespräch erhalten. Aber auch das neue, von innen beleuchtete, doppelseitige Werbeschild räumte mit Komplimenten ab.

Das freistehende, wassergeschützte Werbeschild!
Wer hat von euch Ideen, was wir in den nächsten 12 Monaten unbedingt andenken und anpacken sollten? Wer schreibt uns!
Merkt Euch jetzt schon den neuen Geburtstagsfeiertermin für das nächste Jahr: 12. Juni 2015.
 
Gott ist in Berlin und wir gehören dazu!


Thomas Gerlach für GottinBerlin.com

Freitag, 20. Juni 2014

Zum 5. Geburtstag zieht GottinBerlin.com eine ganz neue Seite auf!

Zum 5. Geburtstag zieht GottinBerlin.com eine ganz neue Seite auf! Quelle: extremniki.deFünf Jahre "Gott in Berlin". Fünf Jahre auf dem Weg sein. Tasten, Suchen, Fragen und Beten, wie Gott sich den Menschen dieser Stadt mitteilen, ihnen begegnen kann. Und so mancher hat sich durch uns finden lassen. Nun starten wir in eine neue Etappe, in neuem Outfit.

Wir sind dankbar für diese Jahre des Aufbaus. Menschen haben sich zu uns gestellt, sich investiert und geholfen, die Farbpalette zu erweitern. Der christliche Glaube soll verstanden und gelebt werden. Denn in ihm verkündet Gott Sein Ja zum Menschen. Dass dieses Ja Gottes beim Menschen ankommt, dafür muss die Christenheit in ihren verschiedenen Farbnuancen zusammen stehen.

Wir stehen zu dieser Stadt und ihren Menschen. Und da der Berliner berlinert, wird sich auch die neue Seite unserem Dialekt verpflichtet zeigen. Trotzdem werden wir inhaltlich auch dem des Berlinerischen nicht Mächtigen verständlich bleiben. Aber wie die Berliner ein Dialekt vereint, so wollen wir uns mit den christlichen Kirchengemeinden dieser Stadt vereint wissen. 

Wir suchen Mitstreiter für die gemeinsame Sache. Diesbezüglich verstehen wir uns als überkonfessioneller Dienstleister für Christen und Gemeinden.Wir bieten eine Widgetplattform, auf der sich  christliche Gemeinden und Einrichtungen vorstellen, ihre Visionen und Ideen aufzeigen können. Wir streben eine stärkere Vernetzung an. Dazu will GottinBerlin.com eine Basis der Begegnung und Zusammenarbeit sein. Wir wollen über Glaubens- und Lebensfragen den Austausch anregen. Darin müssen wir auch und gerade für den Menschen ohne Christus greifbar werden. In unseren weiteren Entwicklungsstadien soll die imaginäre Ebene der Internetseite zu Begegnungen in "Fleisch und Blut" führen, wie wir sie mit den begonnenen Offlinestammtischen und diversen Vorortveranstaltungen bereits umsetzen. Medial werden wir verstärkt mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln arbeiten. Ein wichtiger Schritt ist der Videoclip unseres "Kneipendialogs":
https://www.youtube.com/watch?v=7ZpDZLq30tQ

Wir feiern in Dankbarkeit für das Vergangene und in zuversichtlicher Hoffnung auf das Kommende. Mit fünf ist man noch nicht ausgewachsen. Wachstum ist ein Kennzeichen des christlichen Glaubens. Lasst uns zusammen-wachsen.

Thomas Nachtigall für GottinBerlin.com


Donnerstag, 19. Juni 2014

Der Deutsche und die Schuld

Der Deutsche und die Schuld; Quelle: welt.de
Der Deutsche und die Schuld
Auf meiner Heimreise von Paris nach Berlin vor ein paar Jahren per Mitfahrgelegenheit saß ich mit einer französischen Filmemacherin hinten im Wagen, die schon seit einiger Zeit in Berlin lebte. Auf meine Frage, wie sie die Deutschen bzw. die deutsche Kultur erlebe im Vergleich zu der ihrigen, sagte sie nach einigem Zögern: „Ich finde, bei den Deutschen ist 'Schuld' immer wieder ein Thema.“ Damit spielte sich nicht auf die Schuld während des Nationalsozialismus an (sie selbst hatte jüdischen Familienhintergrund). Sie bezog sich auf ihren Alltag im Umgang mit Menschen, mit Kollegen und Freunden bzw. Bekannten. Immer wieder erlebte sie im Gespräch, dass Deutsche sich gern abgrenzen mit dem Satz: „Das ist nicht meine Schuld!"

Ich frage mich: Haben wir Deutschen die Schuld kultiviert? Tja, und eine andere Frage, die ich mir stelle: Um welche Art von Schuld geht es da eigentlich? Ist es moralische Schuld? Sünde? Meine Beobachtung ist, dass es bei der Schuldfrage im Berufs- bzw. Alltagsleben wohl eher um Fehler geht, weil man aus Unwissen, Unfähigkeit oder Überforderung den Erwartungen anderer nicht entspricht. Schnell wird der Finger ausgestreckt und Schuld zugewiesen. Und dann -  nicht besser - wird gekontert mit einer Gegenbeschuldigung.

Aber…
Jesus trug unsere Schuld am Kreuz – nicht unsere Fehler! Wenn wir Fehler zum Kreuz bringen und sündige Verhaltensweisen leben und tolerieren, dann stimmt etwas nicht mit dem Christsein. Bei unseren Fehlern will Jesus uns helfen, unsere Sünden dagegen hat er ins äußerste Meer geworfen, sind beseitigt. Jesus hasst Sünde, nicht die Sünder und nicht die Fehler:
Sollte sich der Fehlerteufel eingeschlichen haben, dann wirkt hier einzig und allein der Wahrheit-Aktiv-Schutz: Fehler lassen sich meistens beseitigen, sie sind lästig, kosten manchmal Zeit, Nerven und Geld und lassen uns dumm aussehen. Aber das ist nichts im Vergleich zu „Schuld/Sünde“, die Beziehungen zerstören – die zu Menschen und die zu Gott. Der Sünde Sold ist der Tod…

Aber Jesus hat Sünde und Tod besiegt. Das kann und sollte man in Anspruch nehmen….
Der Deutsche und die Schuld; Quelle: andy55.blogspot.comKennen wir den Unterschied zwischen Sünde/Schuld und Fehlern? Sünde ist nicht immer sofort sichtbar. Aber spürbar. In der Bibel werden erwähnt: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, ungezügelte Leidenschaft, böses Verlangen und die Habgier, Zorn, Ungerechtigkeit, Bosheit und Verleumdung…
Von den Fehlern sollten wir uns nicht anklagen lassen, die Sünde dagegen ist etwas, was wir ernst nehmen müssen. Es ist eine Krankheit zum Tod…aber da gibt es ja – Gott sei Dank – ein Gegenmittel. Sünde wurde besiegt durch Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz (wenn wir es in Anspruch nehmen), Leben wurde dadurch ermöglicht, das unzerstörbar, weil es ewig ist.


Jutta Loerler für GottinBerlin.com

Dienstag, 17. Juni 2014

Gedenktage gegen das Vergessen

Gedenktage gegen das Vergessen, Quelle: hdq.de
17. Juni 1953
Volksaufstand 17. Juni 1953 in der DDR – steht in meinem Kalender unter dem 17. Juni. Bis 1990 war der 17. Juni in der Bundesrepublik ein Gedenktag. Deutschland war geteilt, und im östlichen Teil, der DDR, gab es einen Volksaufstand.
Seit nunmehr 23 Jahren ist der Gedenktag ja abgeschafft. Der Feiertag der Deutschen ist der Tag der Wiederherstellung der deutschen Einheit am 3.10. Steht in meinem Kalender. Weiterhin ist auch der 9.11. ein geschichtsträchtiges Datum für Menschen in Deutschland und das schon lange, nicht erst seit 1989 mit dem Mauerfall bzw. der Öffnung der Grenzen. Man denke an die sog. „Reichspogromnacht“, in der die jüd. Synagogen und Geschäfte zerstört wurden und man die jüdischen Mitbürger vor sich hertrieb. Steht in meinem Kalender.
Mir helfen Gedenktage, nicht zu vergessen. Egal, ob es staatliche Feiertage sind oder nicht. Manche Daten habe ich „im Kopf“, sie fallen mir immer verlässlich ein. Für manche habe ich meinen Kalender. Ich habe große Freude am Kalender … Was da alles so drinsteht … 4 Beispiele:
5. März: Aschermittwoch: Richtig, der Tag, an dem für Christen die 40-tägige Besinnungszeit auf das Leiden und Sterben Jesu beginnt. Das will ich nicht vergessen, weil Jesus mit seinem Leiden und Sterben schon mich im Blick hatte! Vielleicht würde ich den Tag vergessen, denn „mitten in der Welt“ taucht er nicht mehr auf, außer beim politischen Aschermittwoch ...
10. Mai: „Mein Tauftag, Vaters Todestag“ steht da als eigener Eintrag. Ich erinnere mich: Für mich entstand ein neuer Bund zwischen Jesus Christus und mir, der zu meinem Glauben gehört. Für meinen Vater war es der Tag, an dem er auf die andere Seite des Lebens wechselte. Ich war bei seinem Sterben dabei. Daran zu denken, ist gut für mich.
1. Dezember: Sterbetag des Charles de Foucauld im Jahr 1916. Er war ein Mensch, der in der Kargheit der Wüste versuchte, für Jesus Christus mitten unter den Tuaregs zu leben. Er hat – ohne geschwisterliche Gemeinschaft einer Gemeinde – ein Leben geführt, das mir viel sagt, wenn ich mir meine Beziehung zu Jesus anschaue.
28. Dezember: Tag der unschuldigen Kinder. In den Kirchen wird vom Kindermord, den Herodes ausgelöst hat, aus der Bibel vorgelesen. Ich erinnere mich dann immer an den 28.12.1979, als ich mich das erste Mal mit dem ungeborenen Leben befasste und an einem Schweigemarsch durch die Innenstadt Hannovers teilnahm. Bis heute bewegt mich das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und wie man Frauen und Familien zu einem JA für ein Kind verhelfen kann, selbst wenn alle äußeren Umstände dagegen sprechen.
Die gekennzeichneten Tage in meinem Kalender lösen in mir etwas aus. Erinnern. Gedenken. Danken. Ich lebe in einer Geschichte, ich habe eine Geschichte. Ich gestalte Geschichte mit. Und ich sehe, dass diese Geschichte eine Geschichte Gottes mit mir ist. Er hat mit mir etwas vor. Und er hat mir immer etwas zu sagen über mich oder über die Welt, die er so sehr liebt. Der nachdenkliche Blick auf Kalendertage hält das in mir wach …
Thomas Bruhnke für GottinBerlin.com

Sonntag, 15. Juni 2014

Warum ich zwei Navigationssysteme nutze.

Warum ich zwei Navigationssysteme nutze;Quelle:123rf.com
GPS  --  Global positioning system  - was für eine tolle Erfindung! Das Gerät lokalisiert mit Hilfe von mindestens drei Satelliten den Standort, dann gibt man/frau das Ziel ein und schon wird eine Fahrtroute angezeigt. Gut, wenn das Ziel bekannt ist. Wer nicht sicher ist, fährt unter Umständen Umwege.  Das kostet Zeit und auch mehr Sprit.

Im normalen Leben ist es ähnlich. Wer sein Lebensziel kennt spart Zeit und Kraft. Viele Menschen wissen jedoch nicht, wohin die Reise gehen soll. Sie fahren los, mit vollem Tank, wissen zwar nicht wohin, aber dies mit voller Kraft. Immense Lebensenergie geht verloren. Ich benötige aber diese Energie, um mein Leben recht zu gestalten. Verluste möchte ich vermeiden.

Hier hilft mir z. B. meine zweite Navigationshilfe, die den gleichen Stellenwert im Leben einnimmt. Das ist die Bibel. Die verortet mich hervorragend. Sie zeigt mir meinen Standpunkt - zwar nicht mit drei Satelliten, dafür aber mit drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Diese drei geben Standpunkt, Weg und Ziel. Genauso verlässlich wie mein Naiv.

GPS  =  Gott positioniert sich - nenne ich mein zweites System. Ein technisches Gerät und ein Buch - zwei Navigationshilfen, die meine ständige Begleiter auf allen Wegen sind.

Werner Zimmermann für GottinBerlin.com

Donnerstag, 12. Juni 2014

Wer nimmt den Sohn?

Wer nimmt den Sohn? Quelle:ebay.deEin reicher Mann und sein Sohn liebten es, seltene Kunstwerke zu sammeln. Sie hatten schon alles in ihrer Sammlung, von Picasso bis Raphael. Oft saßen sie zusammen und erfreuten sich an den großartigen Schöpfungen.

Als der Vietnamkrieg ausbrach, zog der Sohn in den Kampf. Er war mutig und starb an der Front, während er einem anderen Soldaten das Leben rettete. Der Vater wurde benachrichtigt und trauerte um seinen einzigen Sohn.

Etwa einen Monat später klopfte es kurz vor Weihnachten an seine Tür.
Ein junger Mann mit einem großen Paket in der Hand stand draußen.
Er sagte: "Sir, Sie kennen mich nicht, aber ich bin der Soldat, für den Ihr
Sohn sein Leben opferte. Er hat an diesem Tag vielen das Leben gerettet und trug mich gerade in Sicherheit, als ihn eine Kugel mitten ins Herz traf und er auf der Stelle starb. Er hat oft von Ihnen und Ihrer Liebe für Kunstwerke gesprochen."

Der junge Mann streckte ihm sein Paket entgegen. "Ich weiß, es ist nicht
viel und ich bin nicht wirklich ein großer Künstler, doch ich glaube, Ihr
Sohn hätte gewollt, dass Sie das hier bekommen."

Der Vater öffnete das Paket. Es war ein Portrait seines Sohnes, das der
junge Soldat gemalt hatte. Der Vater starrte in Ehrfurcht auf die Art und Weise, wie dieser die Persönlichkeit seines Sohnes in dem Gemälde eingefangen hatte.
Er wurde so von den Augen angezogen, dass in seine eigenen Augen Tränen
traten.

Er dankte dem jungen Mann und bot ihm an, für das Bild zu bezahlen. "Oh nein, mein Herr. Ich könnte niemals wieder gut machen, was Ihr Sohn für
mich getan hat. Es ist ein Geschenk."

Der Vater hängte das Portrait über seinen Kaminsims. Wann auch immer Besucher zu ihm nach Hause kamen, zeigte er ihnen das Portrait seines Sohnes, bevor er ihnen irgendeines der anderen großartigen Kunstwerke zeigte, die sich in seiner Sammlung befanden. Ein paar Monate später starb der Vater.
Es sollte eine große Versteigerung seiner Gemälde geben.

Viele einflussreiche Leute versammelten sich, begeistert von der Aussicht,
die großartigen Kunstwerke zu sehen und womöglich die Gelegenheit zu haben,
eines davon für die eigene Sammlung zu erwerben. Auf der Plattform stand zunächst das Gemälde, das den Sohn zeigte. Der Auktionator hob seinen Hammer. "Wir beginnen die Versteigerung mit diesem Bild von seinem Sohn.
Wer bietet für dieses Gemälde?" Stille. Dann rief eine Stimme aus der
hinteren Reihe: "Wir wollen die berühmten Gemälde sehen. Überspringen Sie dieses." Doch der Auktionator beharrte: "Bietet jemand für dieses Bild? Wer gibt das erste Gebot ab?" Eine andere Stimme rief ärgerlich: "Wir sind nicht gekommen, um dieses Bild zu sehen. Wir wollen die Bilder von Van Gogh und Rembrandt sehen. Machen Sie weiter mit den wahren Angeboten!"

Doch der Auktionator ließ sich nicht beirren still: "Der Sohn! Der Sohn!
Wer nimmt den Sohn?" Schließlich ertönte eine Stimme von ganz hinten. Es war der alte Gärtner, der Vater und Sohn gedient hatte. "Ich gebe 10 Dollar für das Bild." Da er ein armer Mann war, konnte er nicht mehr aufbringen.
"Wir haben ein Gebot über 10 Dollar. Wer bietet 20 Dollar?", fragte der
Auktionator. "Geben Sie es ihm für 10 Dollar. Lassen Sie uns die Meister sehen."
- "10 Dollar sind geboten, bietet jemand 20 Dollar?" Die Menge wurde jetzt ungehalten. Sie wollten das Bild des Sohnes nicht sehen. Sie wollten die wertvollen Investitionen für ihre Sammlung sehen. Der Auktionator schwang den Hammer: "10 Dollar zum ersten, 10 Dollar zum zweiten und 10 Dollar zum dritten! Verkauft für 10 Dollar!"

Ein Mann in der zweiten Reihe rief: "Nun machen Sie weiter mit der
Sammlung!" Doch der Auktionator legte seinen Hammer nieder. "Es tut mir leid, aber die Auktion ist vorbei." - "Aber was ist mit den anderen Gemälden?" - "Es tut mir leid, aber als ich bestellt wurde, um diese Versteigerung
durchzuführen, bin ich von einer geheimen Klausel im Testament in Kenntnis
gesetzt worden, die ich erst jetzt, nach der Versteigerung des Gemäldes von
seinem Sohn, bekanntgeben darf. Es sollte ausschließlich das Gemälde des Sohnes versteigert werden. Wer auch
Wer nimmt den Sohn? Quelle: planet-wissen.de

immer dieses Gemälde kaufen würde, soll das gesamte Vermögen einschließlich
der Kunstsammlung erben. Derjenige, der den Sohn genommen hat, bekommt nun
alles!" 

Gott gab vor 2000 Jahren seinen Sohn hin, damit dieser an einem grausamen
Kreuz sterben sollte. Ähnlich wie der Auktionator lautet auch seine Botschaft
an uns: "Der Sohn, der Sohn, wer nimmt den Sohn?" Denn wer immer den Sohn nimmt, bekommt alles.

(Autor unbekannt )

Dies ist das Angebot Gottes, auch heute noch !
                                                                   

                                                                     Lucie R. für GottinBerlin.com

Mittwoch, 4. Juni 2014

Geburtstag von GottinBerlin


„GottinBerlin.com“ feiert seinen fünften Geburtstag.

Bist Du dabei?

Am Freitag, dem 20. Juni 2014 ab 19:00 Uhr in Berlin-Moabit, feiern alle Freunde, E-Mail-Partner, Mitwirkende, Mit-Beter, Blog-Schreiber, Spender, Unterstützer, Interessierte und Gäste den fünften Gott-sei-Dank-Geburtstag der Webpage: 

www.GottinBerlin.com von der Internetmission Berlin e.V..

 Wie schon in den Jahren zuvor, gibt es: 

  • gute Beiträge um die Arbeit herum; Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
  • eventuell mit einer großen Überraschung
  • ein reichhaltiges, exotisches Essen
  • einen Gastredner, diesmal Alexander Garth; bekannt durch die „Junge Kirche Berlin“ und Bücher („Die Welt ist nicht genug: Wenn Menschen Gott entdecken“)  
  • „Der Klezmer-König von Berlin“ und Band wird uns musikalisch unterhalten
  • Puppen werden uns zum Lachen bringen
  • gemeinsame Zeit, Gott zu danken; es trifft sich dazu auch vor Ort um 18:00 Uhr die Evangelische Allianz Berlin 
Bitte meldet Euch schon jetzt dazu per E-Mail bei mir, Thomas Gerlach, an, damit genügend Essen bestellt werden kann.

Sei auch Du dabei!

Gerne auch mit Begleitung!

Bei schönem Wetter werden wir auch wieder den Garten in Berlin-Moabit nutzen. 
Melde dich jetzt an ( Thomas.Gerlach@Internetmission-Berlin.de ) und frage nach der genauen Adresse.
Von Ihnen/ Euch benötige ich bis spätestens zum 16.06.2014 die Anmeldung, damit ich noch rechtzeitig das leckere Buffet in ausreichender Menge bestellen kann.

Thomas Gerlach für GottinBerlin

Dienstag, 3. Juni 2014

Gerätelose Kommunikation

Gerätelose Kommunikation
Ein Tag ohne Smartphone“ – bei diesem Test bekommen manche Jugendliche körperliche Entzugserscheinungen. Sie empfinden es als Strafe, werden unruhig und nervös, fühlen sich einsam, nutzlos oder ungeliebt. Aber auch viele Erwachsene bis ins Seniorenalter fühlen sich plötzlich „nackt“, schutzlos, irgendwie unvollständig.
  
 Ob diese Abhängigkeit mehr Nutzen oder mehr Schaden bringt, darüber gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. Sicher, man weiß heute, dass der Blick alle 60 Sekunden aufs Smartphone zur Sucht werden kann. Ständig online sein zu können ist für viele ein „Muss“ und kann ja durchaus auch bequem sein. Ständige Erreichbarkeit, etwa durch die Firma, wird allerdings auch in der Arbeitspsychologie immer mehr als krank machender Druck betrachtet.
 
Kommunikation, ständig verbunden sein ist alles. Hat Gott schon immer gesagt. Und mit ihm verbundene Menschen haben es praktiziert, schon Jahrtausende vor dem digitalen Zeitalter. Denn genau betrachtet ist Beten nichts anderes als drahtlose Kommunikation mit Gott. Jederzeit, an jedem Ort im Weltall, netzunabhängig, in bester Qualität. Du brauchst noch nicht einmal ein extra Gerät dazu. Sondern als Empfangsorgane nur die beiden organischen „Bauteile“, die Gott von vorn herein jedem von uns eingepflanzt hat: Gehirn und Herz. Beten ist also das direkte Gespräch ohne Volumenbegrenzung mit einem, den wir nicht sehen, aber glauben, den wir spüren und als lebendigen Partner „anrufen“ können. Was für ein Kommunikations-Wunder! 
 
Wenn du betest, lebst du es aus, geliebte Tochter oder geliebter Sohn des himmlischen Vaters zu sein. Es war beileibe nicht immer so. Und ist heute keineswegs bei jedem von vorn herein so. Das Empfangsorgan (also Gehirn und Herz) hat zwar jeder als „Hardware“ fest eingebaut. Aber zum „User“ wirst du erst, wenn du diese Möglichkeit der Kommunikation aktiv nutzt. Das hat Jesus für uns am Kreuz erkämpft. Er hat die unüberwindbare Kluft zwischen Gott und uns überbrückt, sozusagen den Draht zu Gott hergestellt. Ohne Jesus ist die Kommunikation zwischen dir und Gott unterbrochen oder zumindest ziemlich gestört. Das muss aber nicht so bleiben. Den Lizenzschlüssel zur Aktivierung kannst du noch heute eingeben. Einfach anfangen zu beten, so als ob Gott direkt vor dir stünde. Und wenn du anfängst, wirst du es merken: Er ist tatsächlich da. Die himmlische Kommunikation beginnt.
 
Axel Nehlsen, Gemeinsam für Berlin, für GottinBerlin.com