Sonntag, 24. Januar 2016

Fritzchen und der Kavalier

Fritzchen sitzt im Bus. Ihm schräg gegenüber sitzt ein Mann. Eine Frau mit Kind steigt ein. Der Mann bietet ihr und dem Kind seinen Platz an. "Oh, Sie sind aber ein Kavalier" sagt die Frau.
Am nächsten Tag fragt der Lehrer: " Wer von euch kann mir sagen, was ein Kavalier ist?". Fritzchen meldet sich wie verrückt "ich weiß es, ich weiß es! Ein Kavalier ist ein Mann, der eine Frau mit Kind sitzen lässt".

Sprache ist dazu da, um Mitteilungen auszutauschen. Und je klarer die Sprache, sollte man meinen, desto klarer wird das Gesagte verstanden. Der Philosoph Wittgenstein hat einmal gesagt: " Am Anfang steht immer das Missverständnis." Der Witz von eben funktioniert deshalb, weil er, wie jeder gute Witz eine Paradoxie, einen Widerspruch in sich trägt, der die Pointe ausmacht. Eigentlich hat Fritzchen genau richtig geantwortet. Da aber "Sitzenlassen" im Deutschen eben noch die Bedeutung von Verlassen hat, versteht der Hörer etwas anderes als Fritzchen meint.

Sprache lebt und verändert sich auch in der Bedeutung der Wörter. Zu Luthers Zeiten hatte das Wort "geil" die Bedeutung energischen Drängens. Später hatte "geil" über Jahrhunderte rein sexuelle Bedeutung. Heute ist alles geil, was man gut findet (Sexualität eingeschlossen).

Wenn wir also etwas aussagen wollen, das wichtig und bedeutsam ist, müssen wir uns fragen, was die jeweiligen Wörter, die wir benutzen, beim anderen bewirken, ob er das versteht, was wir ihm mitteilen wollen. Über viele Jahrhunderte hat sich eine Kirchensprache herausgebildet, die heute beim (unkundigen) Hörer ganz andere Sinngehalte hervorruft, als sie in sich meint. Und die Kirchenleute wundern sich dann, dass sie keiner versteht, bzw. grundsätzlich anderes heraus hört.

Glauben heißt beim Hörer nicht mehr "sich mit Leib und Seele jemandem anvertrauen" sondern "nichts genaues weiß man nicht, aber es könnte sein, dass..". Liebe meint nicht mehr "sich in Verantwortung an den anderen verschenken, ihm das Leben zu ermöglichen" sondern "das mag ich, das begehre ich und ich will, das es/er/sie mir gehört; ich will besitzen, was ich meine zu lieben". Gnade hört man nicht als "liebendes, heilendes Sicherbarmen" das mir begegnet, sondern als ein "billiges darüber Hinwegsehen" über den Mist, den ich gebaut habe.

Wenn wir Christen uns mit dem Wissen über Gott, der für uns "personale Liebe in Begegnung", für andere eine "alles überwachende, zu fürchtende Kontrollinstanz" ist so mitteilen wollen, dass man uns versteht, müssen wir darauf achten, welche Sprache wir verwendenden, ob wir uns wirklich verstehbar machen. Es schmerzt mich im Herzen, dass fast jeder eine Meinung zum Christentum hat, darunter jedoch eine Schundausgabe versteht, die die Christen nicht meinen und nicht wollen. Dass Liebe sprachlich wieder Liebe, Glaube wieder Glaube und Gnade wieder Gnade wird, dazu schenke Gott uns viel sprachliche Phantasie und ein großes Herz für den Mitmenschen.


Thomas Nachtigall, Berlin- Lankwitz für GottinBerlin.com
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Donnerstag, 14. Januar 2016

Endlich die Schuldigen gefunden?

Endlich die Schuldigen gefunden?
Technik kann Segen oder Fluch sein. Je nachdem, in wessen Händen sie sich befindet. Das Smartphon z. B. kann das Leben enorm erleichtern, aber es kann auch eine Gesellschaft zum Wanken bringen. Begriffe, die wir vor 5 Jahren noch nie gehört haben ist z. B. das Wort  FLASHMOB. Blitzartig können hunderte ja tausende Menschen zu einer Aktion mobilisiert werden. So geschehen vor wenigen Wochen in Köln, München, Hamburg usw. Da wurde die Technik zu sexuellen Übergriffen und Diebstahl missbraucht. Wird FLASHMOB richtig organisiert, ist jede Staatsmacht während der Aktion machtlos. Die Technik ist in dieser Situation schneller als eine gut organisierte Polizei.

Den Polizisten oder der Regierung Versagen vorzuwerfen, ist Unsinn. Das Problem liegt bei den Menschen, die diese Technik nutzen, um ihr Weltbild vom Menschen auszuleben. Menschen die ein anderes Denken, eine andere Kultur in unser Land bringen. So wie die meisten Konfliktherde der Welt religiös geprägt sind, so auch die Silvesterereignisse. Warum spricht kein Politiker, kein Kommentator über die geistlich, religiöse Dimension der Vorfälle?

Die Bibel weiß,  in jedem Menschen steckt eben kein guter Kern. Der Mensch muss verändert werden. Er muss vom Geist Gottes sich ändern lassen.

Es geht um die Würde jedes einzelnen Menschen, um Mann oder Frau. Es gibt leider eingeimpfte Weltanschauungen, die Frauen als Menschen 2. Klasse betrachten, als Freiwild. Es gibt Menschen und deren Religion, die den Hass auf die "Schweinefleisch fressende" westliche Welt schürt, die alles, was eine weiße Hautfarbe hat und christlich oder jüdisch ist, auf die Vorstufe des Menschseins stellt. Wenn dieser geistliche Konflikt nicht mit einbezogen wird in die Konsequenzen aus den Silvesterereignissen, dann ist dies erst der Anfang der wirklichen Eskalation die in Zukunft stattfinden wird.
Verstärkte Polizeipräsenz oder Verschärfung der Gesetze sind sicherlich wünschenswert, aber ---  wenn man bedenkt, dass nur der Geist Gottes, eben nicht der Geist Allahs, den Menschen von der Wurzel her ändern kann,  dann sollte neben allen Maßnahmen der Integration, wie Gesetze einhalten, Werte anerkennen, eine Ausbildung anstreben, Deutsch lernen usw. auch die Bibel mit ins Ausbildungsprogramm genommen werden. Werte haben immer einen geistlichen Hintergrund. Sie werden uns vom Schöpfer geschenkt. Sonst lebt jeder seine menschlich erdachten Werte. Das führt zu Chaos, Missbrauch, Versklavung und Entmenschlichung.

Werner Zimmermann für gottinberlin

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Montag, 11. Januar 2016

Das Tagesgeschenk

Das Tagesgeschenk
Stell dir vor, an jedem Morgen stellt dir die Bank 86 400 Euro auf deinem Konto zur Verfügung.
Du kannst den gesamten Betrag an einem Tag ausgeben.
Allerdings kannst du nichts sparen, was du nicht ausgegeben hast, verfällt.
Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit 86 400 Euro für den kommenden Tag.
Außerdem kann die Bank das Konto jederzeit ohne Vorwarnung schließen. Sie kann sagen: das Spiel ist zu Ende.

Was würdest du tun?
Dieses Spiel ist Realität: Jeder von uns hat so eine magische Bank: Die Zeit.
Jeden Morgen bekommen wir 86 400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt.
Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren.
Aber an jedem Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen.
Was also machst du mit deinen täglichen 86 400 Sekunden?
MARC  LEVY

Zum Beginn eines neuen Jahres ist es eine gute Zeit, sich über die Lebenszeit, die uns hier auf der Erde geschenkt wird, Gedanken zu machen.
Mir wurde durch diesen Text erneut bewusst, wie leichtfertig ich oft mit meiner Lebenszeit umgehe.
Dabei ist doch jede Sekunde meiner Lebenszeit zu wertvoll, als dass ich sie verplempert sollte und sie somit verloren geht.
Ich habe doch mein Leben von Gott, dem Schöpfer Himmels und der Erde, geschenkt bekommen.
So habe ich mir für das neue Jahr vor genommen, darauf zu achten, dass ich verantwortungsvoller mit meinen 86 400 Lebenssekunden pro Tag, umgehe und sie sinnvoller auslebe.
Ich glaube ganz fest daran, dass sich mein liebender Vater im Himmel darüber freuen wird.

Genauso fest glaube ich, lieber Leser, dass Gott, der auch dein liebender Vater ist oder sein möchte, sich darüber freut, wenn du deine 86 400 Lebenssekunden voll ausnutzt.
Damit nicht so viel deiner Lebenszeit  verloren geht.

                                         Geschrieben von Lucie Reichert, Berlin-Tempelhof, für  „Gott in Berlin“.

Foto-Copyright: Fotolia | #55829335 | Urheber: Jeanette Dietl

Mittwoch, 6. Januar 2016

Danken schützt vor Wanken

Danken schützt vor Wanken
Als ich in früherer Zeit in einem Krankenhaus tätig war, sprach ich mit einem Mann, der nur noch wenige Tage zu leben hatte und seinen, wie er wusste, letzten Geburtstag beging. Er erzählte mir von seinen jungen Jahren und dass er immer genervt war, wenn Leute ihm zum Geburtstag Gesundheit wünschten. "Man, schenkt mir lieber was Richtiges" waren dabei seine Gedanken, wie er mir sagte. "Nun" meinte er "weiß ich, was sie meinten". Nun gab es nichts, was er sich mehr wünschte. Aber nun war es zu spät.

Ich habe mir vor drei Tagen entsetzlich den Fußballen verstaucht und kann kaum auftreten. Ich kann keine Termine wahr nehmen. Plötzlich wünscht man sich nichts mehr als das, was sonst Normalität ist. Ähnlich wie mit Zahnschmerzen. Wir denken, wenn wir beschwerdefrei sind über Dinge nach, die uns so wichtig erscheinen. Wir haben Wünsche und Sorgen, die uns so leicht gefangen nehmen können. Aber in dem Moment, wenn wir Zahnschmerzen haben, haben wir nur noch eine Sorge und einen Wunsch: wie bekomme ich diese Schmerzen wieder weg.

Ein Aspekt des Gebetslebens des Christen ist ( oder sollte ) das Danken (sein). Ich stelle fest, dass der Dank für Normalität kaum vorkommt. Wir nehmen sie als selbstverständlich, als etwas, worauf wir ein Anrecht haben. So wie wir in Deutschland den Frieden als selbstverständlich ansehen. Mir sagten Leute, die im 2. Weltkrieg im Luftschutzbunker saßen: " wir haben gebetet: Gott, ein Leben lang Wasser und Brot, aber bitte keine Bomben mehr". Dann war Frieden und ganz schnell wurde er zur Normalität und man wurde geil auf Lachs und Kaviar.

Nun scheint der Friede wieder gefährdet zu sein. Nur wenige Kilometer, im Weltmaßstab gesehen, ist Krieg, der zu uns herüber zu schwappen droht. Der Friede ist zerbrechlich, wie unsere Gesundheit. Denn Krankheit ist auch Krieg; im Körper oder der Seele. Wir sollten begreifen, dass Frieden, wo auch immer, keine Selbstverständlichkeit ist. Weder auf dieser Welt, noch in uns. Lasst uns lernen dankbar zu sein für das, was wir eben die Normalität nennen. Dann werden wohl manche Wünsche und Sorgen, die wir mit uns herumschleppen, plötzlich belanglos. Wir werden auf eine gesunde Weise bescheiden und gewinnen eine natürliche Bodenhaftung.

Danken schützt vor Wanken und Loben zieht nach oben. Lasst uns Gott für die "einfachen" Dinge danken und loben und Ihn um die "normalen" Dinge bitten. Das ist gut für unsere Welt, unsere Mitmenschen, unseren Körper und unsere Seele.


Thomas Nachtigall, Berlin- Lankwitz für GottinBerlin.com

 Foto-Copyright: fotolia.com | #92985663 | Urheber: Nelos

Dienstag, 5. Januar 2016

Weihnachten ist immer

Weihnachten ist immer; auch auf dem Teufelsberg
Jeder, der sich schon einmal in einem dunklen Raum zurecht finden musste, weiß etwas von Orientierungslosigkeit. Dort, wo man den Lichtschalter vermutet, schmeißt man die Vase um; wo man die Tür meint zu finden, rennt man gegen einen Tisch. Wer sich in dieser Welt, in diesem Leben fortbewegen will braucht Richtung und Ziel. Dazu benötigt der Mensch Orientierung. Im räumlichen Sinn genauso wie im geistigen. Wer mit einem „Brett vorm Kopf“ durchs Leben gehen muss läuft Gefahr, irgendwo zu landen, wo er nie hin wollte.

Im 4. Kapitel des Markusevangeliums heißt es ab Vers 21 wörtlich: „Kommt etwa die Leuchte, damit man sie unter einen Eimer oder Bett stellt?... Nein, damit sie auf den Leuchter gestellt wird“. Keiner stellt eine Kerze unter einen Eimer. Das wäre sinnlos. Und keiner stellt eine Kerze unter ein Bett. Das wäre Brandstiftung. Licht soll den ganzen Raum erhellen. Es geht um Erleuchtung. Doch nicht in einem esoterischen Sinn. Es geht eben hierbei nicht um ein „Geheimwissen“ für einzelne „elitäre“ Menschen. Die kommende Leuchte ist der kommende Gott. Er kommt, um Licht in die Sache – diese dunkle Welt und mein (vielleicht dunkles) Leben – zu bringen. Er, der Gott, der „in einem Licht wohnt, da niemand von sich aus hin kommen kann“ kommt mit Seinem Licht zum Menschen. Er kommt, um sich selbst offenbar zu machen. Damit, wie es dann weiter im Text heißt, alles, was geheim ist, einsichtig wird.

So, wie der Mensch in seinen Taten, Worten, Gedanken und Gefühlen für Gott restlos offenbar ist, will sich Gott dem Menschen in Seinem Wesen, mit Seinen Gedanken und Seiner Liebe mitteilen. Er tut dies, indem Er sich dem Menschen kenntlich macht. Und Er macht sich dem Menschen kenntlich, d.h. erkennbar, indem Er sich menschlich macht, selbst Mensch wird. Das ist das Geheimnis der Geburt in der Weihnacht. Dass in diesem Kind in der Krippe der Ursprung und Schöpfer des Universums und alles Lebens zu uns kommt ist das Unfassbare, von dem der Philosoph Jean Paul sagen würde: „Das kann wohl nur ein Kind begreifen“. Mit hochgeistiger Philosophie oder naturwissenschaftlicher Beweisführung ist diesem Mysterium des mensch gewordenen Gottes nicht bei zu kommen.

„Wer Ohren hat zu hören, der höre“. Sowohl die Worte der Verkündigung, die uns dieses Geheimnis nahe bringen möchten als auch, und das ist untrennbar vom ersten, das hörende Herz, das bereit ist Gott zu sich sprechen zu lassen. In dem Menschen Jesus aus Nazareth hat Gott sich „ausgesprochen“, uns mitgeteilt, dass, wer und wie Er ist. Und wer diese Geschichte Gottes zu Ende hört oder liest, begegnet dem am Kreuz sterbenden Gott, der den Tod der gesamten Menschheit stirbt, auf dass die Menschen vor und mit Gott leben können. Und Jesus steht von den Toten auf, weil Gott selbst das Leben ist. Er selbst weist den Tod in die Schranken. Denn „Gott ist ein Gott der Lebenden und nicht der Toten“.

Der Gott, der in Christus in unser Leben treten möchte, will, dass wir leben, mit Ihm leben, wahrhaftig leben. Im Hier und Jetzt und darüber hinaus. Denn Gott ist ewig und wer mit Ihm lebt ist dazu bestimmt ewig zu leben. Das ist keine billige Vertröstung über die Unannehmlichkeiten unseres irdischen Daseins. Das ist einfach die Konsequenz des eigenen Daseins Gottes, der uns in Seine Gemeinschaft, eine ewige Gemeinschaft ruft. Doch nur der Hörende kann das verstehen. Der Mensch, der bereit ist Gottes Wirklichkeit an sich zuzulassen, wird erfahren, dass Gott wirklich ist.

Weihnachten, Kreuz und Auferstehung sind die offenbarten Geheimnisse Gottes. Doch mögen diese Geheimnisse noch so offenbar sein (fast jeder kennt diese berichteten Ereignisse), erkennen kann sie nur der Hörende, auf Gott hörende. Und diese Hörbereitschaft setzt eine Haltung voraus, die diesen Gott vertrauensvoll an sich zu lässt. Die Haltung eines Kindes. Und insofern hat Jean Paul wohl recht, die Geheimnisse Gottes „Das kann wohl nur ein Kind begreifen“.

Wer dieses göttliche Licht, Jesus, das Licht der Welt in sein Herz lässt, wird so ein Kind; ein Kind Gottes. Und von diesen Menschen sagt Jesus, sich selbst mit ihnen identifizierend: „Ihr seid das Licht der Welt“. Leuchtende Christenheit ist auf Gott in Jesus hörende Christenheit. Darum lasst Euch im Hören erleuchten. Lasst Euer Licht leuchten.
Thomas Nachtigall, Berlin-Lankwitz, für GottinBerlin

Foto-Copyright: Silas Baisch auf dem Teufelsberg in Berlin

Sonntag, 3. Januar 2016

Ich träumte und erschrak sehr

Ich träumte und erschrak sehr 
Vorletzte Nacht träumte ich und erschrak so sehr, dass ich erwachte und den Schrecken bis jetzt immer noch nicht abschütteln konnte.

Ich erkannte im Traum, wie Menschen sich fühlen, wenn Sie Christen mit ihrem lebendigen Glauben erleben. Ich konnte dieses Unverständnis im Traum richtig nachempfinden. Dieses tiefe Bedauern auf der einen Seite, sich an einem Hirngespinst "Gott" auszuliefern, auf der anderen Seite das Erstaunen, das Christen einen Trost haben, den man nicht kaufen oder einfach verfügen kann.

Wir Christen trauen unseren Mitmenschen schon recht viel zu, uns nicht als Spinner oder dummer Mensch abzutun. 

In der Zeit nach dem Traum überlegte ich, wie ich meinen Glauben an diesen einen Gott beschreiben könnte. Dabei fiel mir ein, dass es doch besser wäre, meinen Weg zu beschreiben, wie ich zu diesem Glauben gefunden habe. 

Wen interessiert es?!

Thomas Gerlach, Berlin-Tegel, für GottinBerlin