Dienstag, 29. November 2016

Jesus - nicht Coca Cola

"Morgen kommt der Weihnachtsmann" singt man nun wieder in der Adventszeit. Der Weihnachtsmann, eine Parallelerfindung zum Nikolaus. Die Legende vom Nikolaus geht ja auf einen alten Bischof zurück, der den Armen seinerzeit heimlich lebensnotwendige Gaben zukommen ließ. Der Weihnachtsmann, wie wir ihn heute kennen, ist eine Erfindung von Coca Cola.

Jesus - nicht Cola Cola
Wir Christen warten nicht auf den Weihnachtsmann, auch wenn wir gelegentlich mal gern eine Coke trinken. Ja, wir warten noch nicht einmal auf das Christkind. Doch, wir gedenken in der Weihnacht dessen, dass Gott uns als Mensch besucht hat. Und wir nehmen auch wahr, dass Gott nicht in Hoheit und Herrlichkeit kam, sondern in tiefster Niedrigkeit als ein Obdachloser in einem Stall geboren wurde. Ein Gott, der sich mit den Ärmsten der Armen identifiziert.

Nein, wir warten nicht auf den Weihnachtsmann und auch nicht auf das Christkind. Wir warten auf Christus. Das Kind in der Krippe blieb nicht Kind. Es wurde ein Mann, der heilte und die Liebe Gottes lehrte und lebte. Es wurde ein Mann, der von den Mächtigen abgelehnt und ermordet wurde. Es wurde ein Mann, der von den Toten auferstand, mit und in denen lebt, die sich Ihm anvertrauen. Auf Ihn warten wir als den - diesmal in Macht und Herrlichkeit - Wiederkehrenden. Er, der den wirklichen Frieden, die wahrhaftige Gerechtigkeit aufrichten wird. Nicht Merkel oder Trump, kein Weihnachtsmann kann das leisten. 

Wir feiern Weihnachten auf den kommenden Friedefürst hin, dessen Frieden unseren Verstand übersteigt. Deshalb will Er ja auch in unseren Herzen wohnen. Feier doch mit uns mit; Weihnachten im wahrhaftigen Sinn.

Thomas Nachtigall, Berlin-Lankwitz für GottinBerlin.de
Photo: TG

Montag, 21. November 2016

Von der Kanzel zur Theke

In meiner Stammkneipe habe ich ein paar Tage als Urlaubsvertretung gearbeitet. Spannend. Vor allem Sonntags. Vormittags stand ich auf der Kanzel und nachmittags hinterm Tresen. Erst Gottes Wort und dann Bier ausgeteilt. Geht das zusammen? Auf jeden Fall!

Von der Kanzel zur Theke
Da die Stammgäste mich und meinen beruflichen Hintergrund kennen, gab das dem Ganzen eine ganz eigene Note. Zunächst waren die Leute verwundert bis überrascht. Dann erfreut. Ein Pastor, der ihnen Alkoholika serviert. Mittlerweile nennen sie mich auch nicht mehr Thomas (was gut ist, da dort jeder dritte so heißt) sondern "Don Camillo" oder auch "Papst von Lankwitz". Das ehrt mich.

Die Konsequenz aus dieser Geschichte ist, dass wir in dieser Kneipe regelmäßig Gottesdienste feiern dürfen. Der erste wird am 18. Dezember sein. Ick freu mir! Denn wenn die Kneipenleute nicht in die Kirche kommen, muss die Kirche eben in die Kneipe gehen. Und das ist wohl ganz im Sinne Jesu, der uns ja an die Hecken und Zäune zu den Leuten schickt. Etwas, das die Kirche vergessen zu haben scheint. Mission heißt nicht irgendwo von der Kanzel zu Leuten predigen, die schon längst eine Gottesbeziehung haben, sondern als Christ in aller Schwachheit und Gebrochenheit unter und mit den Leuten leben.

Ich kann nur sagen, dass meine Stammkundschaft nun deswegen nicht gleich fromm geworden ist, aber dem Christlichen Glauben mit sehr viel mehr Respekt begegnet. Klischees ausräumen. Darum geht es. Die bekommen plötzlich mit, dass die Frommen ganz normale Leute sind, die sogar mal einen "versauten Witz" reißen können. Sollte das irgendeinen Frommen stören, mich nicht. Jesus nannten die damals "Frommen" ja auch einen Fresser und Weinsäufer. Somit befinde ich mich also in bester Gesellschaft. Nämlich in der Gesellschaft Jesu, der übrigens sehr gern in die Kneipe mitkommt. Komm Du doch auch: Wann: 18.12.2016, ab 11:00 Uhr. Wo: "Zum Schusterjungen", Paul Schneiderstr. 25 in Berlin-Lankwitz.

Schaut euch mal den Clip "Gottes Segen" an, den wir in dieser Kneipe vor ein paar Tagen gedreht haben.
Thomas Nachtigall für GottinBerlin.de
Photo-Copyright: Thomas Gerlach

Donnerstag, 17. November 2016

Bullshit

Bullshit
Immer mehr Bullshit ist im Netz zu lesen. Weder Lüge noch Wahrheit (TRUTH), kurz Unsinn. Adenauer sagte schon, "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern." Er hatte Tags darauf eine andere Meinung. Alles Gesagte ist bei den Bullshit - Spezialisten relativ. Morgen schon können sie anderer Meinung sein. Nichts mehr gilt. Alle heute ausgesprochenen Überzeugungen haben höchstens eine Halbwertszeit. Wird eine Behauptung wissenschaftlich widerlegt, kratzt das keinen. Das Bauchgefühl ist wichtiger. Und außerdem, man kann ja eine Sache so oder so sehen.  Ein junger Amerikaner sagte kürzlich:
"Ich habe Trump gewählt, weil er überzeugender lügen kann als H. Clinton."
Erinnern wir uns: Das Credo vor Jahren: Die LINKEN sind nicht regierungsfähig. Linke haben in der Regierung nichts zu suchen. Keine Koalition mit den Linken. Alle   demokratischen Parteien waren sich darin einig. Heute allerdings sieht man plötzlich "Gemeinsamkeiten".

Fakt ist aber: Es geht einfach nur um Machterhalt, um Geld und fast nicht mehr um Überzeugungen. Von so viel Unzuverlässigkeit hat das Volk langsam die Nase voll.
Wie es mit Rot, rot, grün in Berlin ausgeht, lassen wir uns überraschen.

Blick in die Zukunft:
Waren damals erst die GRÜNEN, dann die LINKEN das verabscheuungswürdige Übel, ist es diesmal die "rechtspopulistische" AFD.  Wetten, dass  man auch bei der AFD in wenigen Jahren "Gemeinsamkeiten" finden wird. Nicht erst in wenigen Jahren. Die CDU hat bereits erste Signale gesendet. Die Partei kann zwar wieder in der Versenkung verschwinden, oder aber kräftig zulegen. Legt sie zu, werden die anderen Parteien zwecks Machterhalt ihnen zu Füßen liegen und plötzlich ganz viele "Gemeinsamkeiten" feststellen. Die Kontrahaltung beginnt jetzt schon in den gesamten öffentlichen Medien langsam aufzuweichen. Die Bullshit - Spezialisten in den Parteien werden bald verkünden: "Ganz viele Parteifreunde sehen "akzeptable Gemeinsamkeiten" mit der AFD." Kein Mensch kann nachprüfen, wie viele Parteifreunde dies so sehen. Eine weitere Bullshit -Äußerung ist dann: "Die meisten Bundesbürger sehen keine Probleme darin, dass die Parteien XY mit der AFD  koalieren, Hauptsache, die Probleme des Landes werden gemeinsam gelöst." Keiner kann das  nachprüfen. Werden so Wahlversprechen eingehalten? Die müssen gar nicht mehr eingehalten werden. Wen interessiert schon das Gequatsche von gestern? Menschen, auch Parteien entwickeln sich doch weiter, sind lernfähig. Tun sie das? Ist das so?

Eine klare Botschaft von Jesus lautet: "Eure Rede sei ja, ja oder nein, nein. Alles darüber ist von Übel." Übrigens übel wird mir schon lange nicht mehr. Ich halte mich auch hier an die Bibel, wo es heißt: "Verlass dich nur auf deinen Gott, der lügt nicht. Der hält, was er verspricht. Verlass dich nicht auf Menschen."

Wohl bemerkt, da steht nicht: Verlass dich nicht auf Ungläubige. Da steht auch nicht: Verlass dich nur auf Gläubige, auf gläubige Moslems, oder gläubige Christen, oder gläubige Hindus, oder auf den Dalai Lama  oder, oder..... Nein. Allen glaub ich nichts mehr. Denn es heisst eindeutig: "Verlass dich nicht auf Menschen."

Wezi für gottinberlin.de

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Samstag, 12. November 2016

5 Dinge, die ich gerne gewusst hätte, bevor ich geheiratet habe!

Es passiert die ganze Zeit: Meine Frau und ich hören Dinge über unsere Ehe, die uns schmunzeln lassen. Das sind zum Beispiel solche Sätze:
„Ihr schaut so glücklich aus!"
„Ihr verhaltet euch wie frisch Verheiratete!"
„Du kannst nicht verstehen, was ich gerade durchmache, weil deine Ehe so gut läuft."
„Ihr zwei streitet nie."

Wir müssen darüber nicht lachen, weil diese Dinge uns glücklich machen würden, sondern weil nur sehr wenige Menschen unsere Geschichte kennen. Jeder hat eine Geschichte - sogar wir.
Vor nicht allzu langer Zeit standen Consuela und ich kurz vor der Scheidung. Die Dinge liefen nicht gut und unsere Ehe steckte in einer Krise. Ich schreibe oder sage diese Worte nicht leichtfertig. Wir waren an dem Punkt angelangt, an dem es kein Zurück mehr gab... Oder zumindest dachten wir das.
Wir trafen uns mit Pastoren und Beratern, versuchten wieder herzustellen, was einmal gewesen war. Dabei arbeiteten wir uns durch die schmerzvollste Angelegenheit, an der ich persönlich jemals Anteil hatte.
Wenn ich mich an diese Zeit meines Lebens zurückerinnere, hätte ich die Krise, in der wir uns befanden, abwenden können, wenn ich einige Dinge nur in ihrer Gänze verstanden hätte. Fünf von ihnen sind Folgende:
1) Es gibt keinen Plan B.
Meine Ehe ist für ein ganzes Leben angelegt und wird nur mit dem Tod enden. Das hört sich ein wenig düster an, ist aber die Wahrheit. Als ich schwor, meine Frau für immer zu lieben, habe ich mich dazu verpflichtet, die Ehe funktionieren zu lassen - komme, was wolle.
Meine Einstellung war, mir alle Optionen offen zu halten. Ich wollte sichergehen, einen Ausweg zu haben, wenn verheiratet zu sein nicht funktioniert hätte, wenn die Beziehung zu Consuela nicht gehalten hätte, oder wenn sie mich nicht glücklich gemacht hätte... Oder noch schlimmer, ich wollte eine andere Option haben.
In der Ehe gibt es aber keinen Plan B. Solche Pläne öffnen Türen und haben mich davon abgehalten, mich voll und ganz meiner Frau und unserer Ehe zu verpflichten.
2) In der Ehe geht es nicht um mein Glück.

Montag, 7. November 2016

Wie Pornographie die Liebe zerstört

Vor kurzem waren meine Frau und ich zu einer Buchpräsentation eingeladen. Die Autorin Shelley Lubben, geboren 1968, wirkte bis 1994 unter dem Künstlernamen „Roxy“ in zahlreichen Hardcore-Pornofilmen mit. Nach einem gesundheitlichen Zusammenbruch und dem Ausstieg aus der Pornofilmbranche wurde sie bekennende Christin und gründete die Pink Cross Foundation, die Aussteigerinnen (und Aussteigern) aus der Pornoindustrie hilft. Von ihr stammt das Buch „Pornographie – die größte Illusion der Welt“
Prof. Thomas Schirrmacher sprach an diesem Abend in einem einleitenden Vortrag über die Folgen der sexuellen Revolution: 1975 war die spätere Familienministerin Renate Schmidt für die Freigabe der Pornographie gewesen. 1990 erklärte sie, das sei der größte Fehler ihres Lebens gewesen. Sie hätte sich damals eingebildet, durch die Freigabe würde das Interesse daran verschwinden. Jetzt sei sie gegen Pornographie und werde dafür von engsten Freunden für prüde und verklemmt gehalten.
Auch der Psychoanalytiker Prof. Alexander Mitscherlich hätte früher propagiert, jeder dürfe mit jedem und das müsse im Internet zu sehen sein. Heute beklage er, dass die aggressive Gewalt in der Pornographie die gesamte Sexualität überschatte. Pornographie sei alles andere als eine harmlose Kleinigkeit, zumal viele Menschen nicht freiwillig in der Pornoindustrie arbeiten würden.
Pornographie verändert unser Verhalten
Verändere Pornographie unser Verhalten? Ja, erklärte Prof. Schirrmacher. Die Menschen würden heute eine Menge Sexpraktiken ausüben, die sie erst durch das Internet kennengelernt hätten. Die häufigsten Zugriffe hätten Videos, in denen Vergewaltigungen dargestellt werden. Menschen würden von dem geprägt, was sie da sähen, auch wenn sie das in der Realität nicht erlebten. 
Vor kurzem sei in Amerika eine Studie über das Verhältnis von Pornographie zu erektiler Dysfunktion erschienen. Das häufige Masturbieren beim Betrachten pornographischer Filme führe dazu, dass die Männer nicht mehr könnten, wenn sie nicht alleine seien. Doch kein Mensch rede darüber. 
Eine Studie der WHO hätte an den Tag gebracht, dass die Menschen noch nie so wenig Sex wie gegenwärtig hätten. Die reale Sexualität von zwei Menschen nehme zahlenmäßig immer stärker ab. Auch die Aufklärung durch die Eltern sei stark rückläufig. Aufklärung fände heute hauptsächlich durch Pornographie statt. Das sei eine gefährliche Entwicklung, weil wir dadurch eine wachsende Zahl von jungen Frauen bekämen, die denken, sie dürften nicht Nein sagen, sie müssten bei all dem mitmachen. Und immer mehr Jungen glauben, ihr Penis sei zu klein, weil er nicht mit denen in den Pornofilmen mithalten kann. Es seien auch niemals Kondome in Internetdarstellungen zu sehen. 
Opfer der Pornographie 
Es gäbe heute das Tabu, dass man über die Folgen der sexuellen Revolution nicht sprechen dürfe. Wir würden nicht über die Opfer reden. Die Opfer seien auch die pornographischen Darsteller(innen). Ihre durchschnittliche Lebenserwartung liege bei 38 Jahren. Die Todesursachen seien: Geschlechtskrankheiten, Suizid, Gewalt und Drogen. Aber auch die Konsumenten gehörten zu den Opfern, weil sie durch die Pornografie negativ geprägt werden und oft zu einer wirklichen Beziehung nicht mehr fähig seien. Die Fähigkeit zu lieben werde immer mehr zerstört. Das komme in dem Buch von Shelley Lobben sehr deutlich rüber. Deshalb wünschte Prof. Schirrmacher dem Buch den „allerbesten Erfolg“.
Bei der anschließenden Diskussion machte der Abgeordnete Frank Heinrich (MdB, CDU) darauf aufmerksam, dass Internetpornographie oft eine Einstiegsdroge zur Prostitution sei. Über den Schaden zu sprechen, sei nicht modern. Außerdem stecke sehr viel Geld hinter der Porno-Industrie. 
Hinter jeder Sucht steckt Sehnsucht
Martin Leupold (Geschäftsführer Weißes Kreuz e.V.) fragte: Was suchen Menschen bei ihrer Sucht nach Internetpornographie? Viele Menschen kämen von den Bildern und vom Bildschirm nicht mehr los, würden ihre Arbeit, ihre Familie vernachlässigen und spürten, dass sie ihre Ehe, ihre Partnerschaft damit zerstören. Hinter jeder Sucht stecke eine Sehnsucht nach echter Partnerschaft und gelebter Sexualität. Das „Weiße Kreuz“ wolle dabei helfen, verlässliche, lebendige Partnerbeziehungen zu leben. 
90 Prozent der Jungen konsumieren Pornos
Dipl.-Psychologin Tabea Freitag (Fachstelle Mediensucht) fragte, wie Pornographie auf Jugendliche wirke. Sie nähmen dadurch ihre gesamte Umgebung nur noch sexualisiert wahr. Zwar empfänden junge Menschen die Pornographie oft als pervers, werden aber trotzdem immer wieder in ihren Bann gezogen. Pornographie führe zu einer narzisstischen Konsumhaltung: Ich nehme mir alles, was ich will. Frauen würden nur noch zu einer sexuellen Verwertbarkeit genutzt. Über 90 Prozent der Jungen würden Pornos konsumieren. Das kostbarste, was wir Menschen hätten, sei die Fähigkeit zu lieben. Die müssten wir stärken. Die Fachstelle Mediensucht biete dazu gutes Unterrichtsmaterial für eine bindungsorientierte Sexualpädagogik an. 
Gerhard Schönborn vom Neustart e.V., der Prostituierten beim Ausstieg helfen will, beklagte, dass die Prostituierten für die Männer nur ein Konsumgut seien. Sie würden Sex ohne Kondome fordern, die Frauen erniedrigen, gewalttätig sein und Grenzen überschreiten. Es sei erschreckend, was für Perversitäten heute von den Prostituierten verlangt würden. 
Die Autorin des Buches aus den USA war an diesem Abend zwar nicht erschienen, dafür aber Sindy Sunshine von Pink Cross Deutschland, die das Vorwort geschrieben hat. Sie sah ihre ersten Pornofilme, als sie in der 5. Klasse war, und liebte das Spiel, Männern den Verstand zu rauben. Sie bekam Geschenke, Bewunderung und ihr wurde der Einstieg in die Sexindustrie angeboten, bis sie sich das Leben nehmen wollte. Shelley Lubben half ihr, sich neu zu orientieren.
Heute sieht sie in der Pornographie den Wegbereiter für zerstörte Beziehungen und Menschenhandel mit sexueller Ausbeutung: „Die Erwartungen an Sex sind stark der pornographischen Bilderflut entnommen. Die Leute in meinem Alter haben fast keine echte Möglichkeit mehr, tragfähige Liebesbeziehungen aufzubauen, geschweige denn, eine auf die Zukunft und Kinder ausgerichtete Ehe.“
Gerhard Lenz (für GottinBerlin.de)

Mehr über Sindy in dem angefügten Video unten auf dieser Seite.
Oder auch hier im Blog: Perfect Love - auf dem Straßenstrich?