Montag, 27. Februar 2017

Märchenprinz oder Zuhälter - Was ist eigentlich ein „Loverboy“?

Menschen wurden geschaffen, um geliebt zu werden. Dinge wurden geschaffen, um benutzt zu werden. Der Grund, warum die Welt im Chaos ist, ist, weil die Dinge geliebt werden und die Menschen benutzt werden. (Unbekannt)

Märchenprinz oder Zuhälter - Was ist eigentlich ein „Loverboy“? Der Begriff bezeichnet einen Mann, der eine Liebesbeziehung zu einem meist jüngeren Mädchen (manchmal schon 11- oder 12-Jährige) vortäuscht: Er manipuliert das entsprechende Mädchen emotional, isoliert sie sozial und bringt sie allmählich zur Prostitutionsaufnahme. Mit Drogen, Gewalt und Drohungen macht er sie hörig und verstärkt die Abhängigkeit.
Märchenprinz oder Zuhälter - Was ist eigentlich ein „Loverboy“?
Ist das tatsächlich so? Steht Materielles in unserer Gesellschaft über Menschlichkeit? In der Diskussion darüber wird man vermutlich unterschiedliche Meinungen hören und es wird ganz unterschiedliche Vorstellungen geben, ab wann man eine Situation/eine Lebensweise/eine Handlung etc. der oben stehenden Aussage zuordnen würde.
Hier nun ein aktuelles Phänomen, dessen Ausmaß das einführende Zitat in unliebsamer Weise bestätigt: Menschenhandel
Ja, es gibt auch heute noch Menschenhandel und ja, Deutschland spielt eine große Rolle – sowohl als Ziel-, Transit- und auch Herkunftsland. Eine unbequeme Wahrheit, die zunächst fern von der eigenen Realität zu sein scheint. Häufig stolpern Leute, bei der zuvor gemachten Aussage, über den Begriff „Herkunftsland“. 
Entspricht es der Wahrheit, dass auch deutsche Frauen Betroffene von Menschenhandel sind? Das Bundeskriminalamt veröffentlicht jedes Jahr den „Bundeslagebericht Menschenhandel“. Aus dem aktuellen Bericht geht hervor, dass deutsche Opfer die zweitgrößte Gruppe im Jahr 2015 bildeten[1]. Unter den minderjährigen Betroffenen liegt der Anteil der Deutschen sogar bei 45 %[2]. Doch wie kommt es dazu, dass deutsche Frauen unfreiwillig in die Sexindustrie geraten? Laut Bundeskriminalamt wurde im Jahr 2015 jedes dritte Opfer unter Täuschung zur Prostitutionsausübung verleitet – u. a. durch die „Loverboy-Methode“[3].
Märchenprinz oder Zuhälter - Was ist eigentlich ein „Loverboy“?
Der Begriff bezeichnet einen Mann, der eine Liebesbeziehung zu einem meist jüngeren Mädchen (manchmal schon 11- oder 12-Jährige) vortäuscht: Er manipuliert das entsprechende Mädchen emotional, isoliert sie sozial und bringt sie allmählich zur Prostitutionsaufnahme. Mit Drogen, Gewalt und Drohungen macht er sie hörig und verstärkt die Abhängigkeit.
Was zunächst wie die Kurzzusammenfassung eines schlechten Films scheint, ist die Realität. Häufig halten die Täter bewusst nach Mädchen/Frauen Ausschau, die in einer Lebenskrise sind und ein erhöhtes Bedürfnis an Zuneigung, Nähe, Liebe und Unterstützung haben und sich nach jemanden sehnen, der Verständnis für sie und ihre Lebenslage hat. Die besondere Verletzlichkeit wird aus Gier nach Macht und Geld ausgenutzt. Ein klarer Fall von: „Things are being loved, People are being used“.
Viel mehr als Aufklärung
Um in Deutschland über diese Form des Menschenhandels zu informieren und aufzuklären, hat das "Netzwerk gegen Menschenhandel" ein Präventionsprogramm für Teens und Jugendliche mit dem Namen „Liebe ohne Zwang“ entwickelt. Ziel ist es, mit dem Programm an der Wurzel des Ganzen anzusetzen. Aufklärung über Menschenhandel in Deutschland stellt aus diesem Grund nur ein Teil eines Workshops dar. Ein weiterer elementarer Baustein ist die interaktive und lebensnahe Thematisierung von Themen wie Selbstwert und Selbstbewusstsein, sowie Beziehungen (positive & negative Aspekte; eigene Wünsche und Vorstellungen etc.). Darin enthalten ist auch die Bedeutung des wertschätzenden Umgangs mit anderen. Wertschätzung, als zentrale Grundlage im Kontakt mit anderen, wird innerhalb eines Workshops auch durch den Umgang mit den Teilnehmenden (er-)lebbar gemacht.
Die Pubertät ist bekanntlich eine intensive Phase der Selbstfindung, Neuorientierung und Abgrenzung. Der Umgang mit anderen wird in dieser Phase häufig dominiert von Strategien wie „Ringen nach Anerkennung“, Abgrenzung und ggf. Abwertung von Leuten, mit denen man nicht in Verbindung gebracht werden möchte - ein Resultat eigener Unsicherheit und dem Wunsch nach Anerkennung. Wertschätzung ist in dieser Phase oftmals nicht die Basis des Handelns – weder sich selbst noch anderen gegenüber. Wir erachten es daher als besonders grundlegend, dass Wertschätzung in dieser richtungsweisenden Lebensphase seinen Platz hat – bestenfalls im familiären und sozialen Umfeld, aber auch im schulischen Kontext.
Menschen wurden geschaffen, um geliebt zu werden“. Da wo Liebe für das Gegenüber ist, da ist auch Wertschätzung und eine wohlwollende Haltung im Umgang mit anderen. Jede Weitergabe von Wertschätzung lohnt sich und trägt zu einem positiven Wandel in dieser Gesellschaft dabei. Bist DU dabei?

Weitergehende Infos zum Workshop Liebe ohne Zwang:
Mithilfe des Materialheftes für den Workshop „Liebe ohne Zwang“ können LehrerInnen, PädagogInnen, JugendgruppenleiterInnen und andere Interessierte selbst einen Workshop zur Aufklärung über die “Loverboy”-Methode durchführen. Das Materialheft enthält Hintergrundinformationen, detaillierte Anleitung zur Durchführung des Workshops, sowie exemplarische Stundenabläufe und Kopiervorlagen.  Es besteht auch die Möglichkeit externe MultiplikatorInnen von Liebe ohne Zwang einzuladen.

Wir sind Christen in Berlin und wollen zu diesem Thema Verantwortung übernehmen. 

Website:                                            www.liebe-ohne-zwang.de
Trailer Liebe ohne Zwang:                  https://www.youtube.com/watch?v=QUvGYw-Isk4
Loverboys; WDR (Kurzversion):          https://www.youtube.com/watch?v=_Wa7ovaoEqk
Multiplikator werden:                         http://liebe-ohne-zwang.de/fuer-durchfuehrende/#schulungen

Bestellung Materialheft:                     http://liebe-ohne-zwang.de/material-anfordern/

Tabea Dorka (Erziehungswissenschaftlerin B.A.) für GottinBerlin.de
Koordinatorin Liebe ohne Zwang
Netzwerk gegen Menschenhandel e.V.
Postfach 58 02 24
10412 Berlin

Mittwoch, 22. Februar 2017

Der neue Heilsbringer der SPD

Er holt die SPD aus der Krise. "GottSchulz" wie er, Martin Schulz, der Kanzlerkandidat der SPD, in manchen Zeitungen schon genannt wird.
Der neue Heilsbringer der SPD
Er holt die SPD aus der Krise. "GottSchulz" wie er, Martin Schulz, der Kanzlerkandidat der SPD, in manchen Zeitungen schon genannt wird.
Je mehr der wahre Gott in einer Gesellschaft in die Ferne rückt, desto mehr vertrauen Menschen auf Menschen, die manchmal Gott gleich gesetzt werden. 

Eins steht fest, auch hier wird nach vier bis acht Jahren die Enttäuschung groß sein und man hält Ausschau nach einem neuen Heilsbringer. Einen, der es endlich besser macht.
Ein Blick ins Alte Testament zeigt uns, dass es immer wieder Könige gab, die so regierten, dass Gott mit ihnen zufrieden  war. Und immer blühte das Land auf, hatte Wohlstand und Frieden. Handelte mal ein König eigenwillig, gegen Gottes Gebote, sieh da, mit dem Land ging es kontinuierlich bergab. In gesetzlicher Regelmäßigkeit. Warum lernt ein Volk eigentlich nichts daraus.
Die Bibel sagt doch allzu deutlich, dass hinter den Machern der Welt, die keinen Gott kennen, immer der Satan steckt. Dass die Macher, die Gottlosen, nicht an Gott glauben, kratzt heute keinen mehr. Hauptsache sie machen ihren Job gut. Machen Sie den wirklich gut?

Was viele nicht ahnen, dahinter steckt Manipulationstaktik. Wir sollen zu bestimmten Zielen hin verführt werden.  Auf eine bestimmte Linie gedrillt werden. Dazu werden alle Register gezogen.

Jetzt sagt die Bibel, dass dieser Manipulation niemand entgehen wird, sofern er nicht den Geist Gottes, den Geist der Wahrheit hat.
Das heisst auf gut Deutsch, wer die Wahrheit nicht erkennt, wird automatisch verführt. Und letztenendes wird er den gottlosen Machern noch Beifall spenden, weil er das auch noch gut findet, was die tun.

Lügen sind längst salonfähig und es gibt sogar Beifall für offensichtliche Lügen. Man muss dazu sagen, sogar von Gott gewirkt. Die Verführten müssen!!! der Lüge glauben, weil Gott!!!! ihnen einen Geist der Verblendung geschickt hat. Übrigens, den Geist der Verblendung, oder wie Luther übersetzt, gewaltige Irrtümer, werden immer dann von Gott an ein Volk geschickt, wenn es nicht an seinen Sohn glauben will, der die Wahrheit ist. Die Wahrheit kann man nämlich nicht denken, sie ist eine Person.
Bedenken wir, gegen alles, was von Gott verordnet wird, ist der Mensch machtlos, auch wenn er glaubt, über den Dingen zu stehen. Es ist menschen-unmöglich die unerlöste Welt mit unerlösten Politikern in ein Paradies zu verwandeln. Schon mal hat ein Politiker in seiner Vermessenheit gesagt, er werde Politik machen, die Gott überflüssig macht. Ab dem Zeitpunkt ging es mit uns so richtig bergab. Martin Schulz sagt offen, er habe seinen Gott verloren. Solche Menschen werden uns regieren. Wo soll das hinführen? 

Hier ein paar Worte aus der Bibel, falls Sie keine mehr im Schrank haben:

"Hinter dem Auftreten des Gesetzlosen steht der Satan mit seiner Kraft. Das zeigt sich in außergewöhnlichen Taten. Manchmal sogar Wundern. Damit wird es dem Gesetzlosen gelingen, die zu verführen, die ihrem Verderben entgegen gehen. Sie gehen verloren, weil sie die Wahrheit, die sie hätte retten können, nicht geliebt haben. Deshalb schickt Ihnen Gott einen Geist der Verblendung, der sie dazu bringt, der Lüge Glauben zu schenken."

Erinnern wir uns. Als Goebbels im Berliner Sportpalast den totalen Krieg ausrief, haben ihm Tausende von Verführten zugejubelt, aber alle gingen kurz darauf in den Untergang  Städte, die von Generationen von Architekten und Bauleuten aufgebaut wurden, wurden in einer Nacht dem Erdboden gleich gemacht.  Wetten, das kommt wieder, wenn wir nicht gehörig wachsam bleiben?

Wezi für gottinberlin.de
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Mittwoch, 15. Februar 2017

Der Gott der Christen, ein Gott aller Menschen?

Der Gott der Christen, ein Gott aller Menschen?
Der Gott der Christen, ein Gott aller Menschen?
Ich mache mir oft darüber Gedanken, warum die Menschen sich so sehr darüber zerstreiten,
welcher Gott wohl der wahre Gott ist.
Das Gott der Schöpfer der Welt ist, darüber sind sich viele Menschen einig.
Doch dann hört auch die Einigkeit schon auf.
Doch ist Gott, der Schöpfer der Welt und des Lebens,  dann gibt es doch auch nur einen Gott.

Ich habe einen sehr guten Satz in der Bibel gefunden, den der Apostel Paulus an die Gemeinde in Ephesus ( 3.14) geschrieben hat.
Er lautet: „Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden.“

Wie? Paulus betitelt den Heiligen Gott als Vater aller Menschenkinder?
Dazu muss man wissen, dass Paulus, als frommer Jude und Pharisäer, die Menschen, die nach seiner Meinung, nicht den „rechten Glauben“ an den Heiligen Gott lebten  und ausübten, auf strengste verfolgte und sogar tötete.
Was ist passiert? Wie kam es zu dieser Gesinnungsänderung?
Das Paulus den Heiligen Gott als Vater aller Menschenkinder betitelt?

Es ist etwas Außergewöhnliches  geschehen. Gott ist ihm persönlich, durch Jesus Christus, begegnet.
Nach zu lesen in der Apostelgeschichte Kapitel 9.
Der Heilige Gott ist nicht nur für Paulus der himmlische Vater, sondern für jeden Menschen, der sich ganz persönlich zu Jesus Christus bekennt.
Denn in und durch Jesus Christus erkennen wir die bedingungslose Liebe Gottes zu uns Menschen.
Wir müssen keine besonderen Taten vollbringen, oder irgendwelche tollen Leistungen vorweisen.
Das ist der große Unterschied zu dem Gott anderer Religionen.
Die Menschen fürchten sich vor den Strafen ihres Gottes, wenn sie deren Anforderungen nicht gerecht werden.
Jetzt wirst du vielleicht, der du das liest einwenden, in der Bibel steht doch auch, „ du sollst Gott deinen Herrn fürchten“.
Doch wie ist das gemeint?
Lies bitte noch einmal aufmerksam den 14ten Vers aus Epheser 3!
Dort steht: „Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater“. Das ist ein ehrfürchtiges  Anbeten des Heiligen Gottes. Es drückt keine Angst aus.
Gott wünscht sich von seinen Menschenkinder, dass sie IHN lieben nicht das sie Angst vor IHM haben.
Wie kann ein Mensch jemanden lieben, vor dem er Angst hat?
Der Gott der Christen, erweist uns durch die Hingabe SEINES Sohnes Jesus, die bedingungslose Liebe zu SEINEN Menschenkindern.

Zum Schluss schreibe ich noch die Verse 16 – 17  die Paulus an die Gemeinde in Ephesus 3 geschrieben hat:
"Dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist
an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid."

Ist das nicht eine wunderbarer Verheißung?
Du brauchst nur dein Herz für Jesus öffnen ohne eine Angst, dass du etwas leisten musst oder nicht wertvoll genug bist.

Geschrieben für – Gott in Berlin -  von Lucie Reichert, Berlin-Tempelhof, Baptistengemeinde

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Donnerstag, 9. Februar 2017

Loslassen

GottinBerlin.de
Loslassen
In den immer so fröhlichen, optimistischen Augen lag plötzlich Unsicherheit, fast etwas wie Furcht. „Kennst du das Gefühl?“, fragte er zögernd. Dann brach er ab und suchte nach Worten. „Kennst du das Gefühl“, fing er noch einmal an, „du bist erfolgreich, hast vieles aufgebaut und plötzlich überfällt dich der Schrecken: Was ist, wenn alles zusammenbricht? Dann stürzt du aus dem vollen Leben in ein Nichts. Diese Gedanken quälen mich. Ich werde und werde sie nicht los. Inzwischen bekämpfe ich meine Angst sogar mit Tabletten. Ich war auch schon bei einem Psychotherapeuten. Nichts half.“
Er ist ein Mann in den Fünfzigern. Jahrelang arbeitete er mit einem Partner an seinem großen Traum – einer Hotelpension am Meer. Dafür brachten beide viele Opfer – zusätzliche Jobs und kaum Freizeit. Sie sparten jeden Cent. Nur langsam ging der Bau voran. Ein Appartement nach dem anderen entstand.
Endlich konnte eröffnet werden. Und die Gäste kamen. Schon bald war alles ausgebucht. Der unermüdliche Einsatz über viele Jahre begann, sich auszuzahlen. Auch für die Nachbarn wurde das Haus ein beliebter Treffpunkt. Besonders schön waren die Abende, wenn der Hausherr Gitarre spielte und sang.
Warum die Angst, einmal hergeben zu müssen, was er mit so viel Herzblut aufgebaut hatte?
Vor jedem neuen Tag hängt ein Vorhang. Niemand weiß, was sich dahinter verbirgt. Die Ungewissheit lässt sich nicht verdrängen.
Sie ist unser ständiger Begleiter. Wir wachen mit ihr auf, wir gehen mit ihr schlafen.
Umso mehr versuchen wir, sie zu überlisten. Wir planen jedes Detail, vermeiden jedes Risiko, treffen genaue Absprachen, schließen Versicherungen ab – immer erfüllt von dem sehnsüchtigen Wunsch, in Beton zu gießen, was wir errungen haben. Unangreifbar, unantastbar soll es werden.
Wie schwer der Gedanke, loslassen zu müssen. Heißt das, ich soll unglücklich verzichten oder resigniert aufgeben?
Es geht um viel mehr. Loslassen beginnt mit dem tiefen Erkennen: Alles ist ein Geschenk. Nichts ist selbstverständlich. Was ich auch erreicht habe, gelangt nur deshalb, weil der Schöpfer von Himmel und Erde sein „Ja“ dazu gab. Ihm verdanke ich mein Leben. Auch meine Kraft, die Ideen, die Freunde, …
Mein Abgeben ist keine Trennung, kein Abschied. Es ist eine Übergabe. Gott wartet auf mein Vertrauen. Ich bin ihm kostbar. Er kümmert sich um mich.  Ich kann weder das Flüchtige festhalten, noch das Feste, mit Händen gemachte. Gott nimmt mir die Sorge ab. Und ich werde frei für eine neue Blickrichtung. Er will mir Augen schenken, die in die Ewigkeit sehen. Dahin, wo das eigentliche Leben beginnt.

1.Petrus 5, 7 „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“

Dr. Irmhild Bärend für GottinBerlin
Foto-Copyright: fotolia.com | #66862232 | Butch

Donnerstag, 2. Februar 2017

Verschwörungstheorie oder Verschwörungspraxis?

Verschwörungstheorie oder Verschwörungspraxis?
Was früher einmal kritischer investigativer Journalismus genannt wurde, heißt heute Verschwörungstheorie. In einer Folge der Satiresendung "Die Anstalt" wird unser nationales und internationales Medienkartell deutlich vor Augen geführt. Stichwort: Atlantikbrücke. Daraus folgt für den aufmerksamen Menschen die Wahrnehmung einer Gleichschaltung der Mainstreammedien. Washingtonfreundlich und Moskaufeindlich. Erinnert mich an DDR, an "Aktuelle Kamera" und die damalige "Neues Deutschland". Nur das Feindbild ist heute diametral entgegengesetzt. Früher war es der böse Ami, heute ist es der böse Russe. Tagesschau, heute journal, FAZ, Spiegel, Bild etc. propagandieren heute mit einer Stimme in eine Richtung. Meinungs- und Medienvielfalt? Pustekuchen.

Keine Alternativen? Doch, einige unabhängige Zeitungen gibt es noch, die man sogar lesen kann und feststellt, dass deren Berichterstattung der öffentlichen Meinungsmache entgegen steht ( z.B. ausgerechnet die "Junge Welt"). Ansonsten gibt es solchen unabhängigen Journalismus fast nur noch im Internet, solange es noch unzensiert ist. Deswegen hacken die im öffentlichen TV auch so gern auf diesem Medium herum. Die, die wieder einen neuen Kalten Krieg auf's Tapet gebracht haben, welcher akut heiß zu werden droht. Die Welt wird in schwarz/ weiß aufgeteilt. Da gibt es die Schurkenstaaten und die Achse des Bösen. Nur die westlichen Bündnisstaaten der Angriffs- NATO sind natürlich die Verfechter der Demokratie und Menschenrechte. Sie sind der "gute Cowboy" mit dem weißen Freiheitshut, der den "bösen Cowboy" mit dem schwarzen Diktatoren- und Terrorhut zur Strecke bringen muss. Sorry, was für ein Blödsinn! Die Welt ist nicht in gut und böse aufzuteilen, sondern nur in macht- und raffgierige Despoten, verblendete Leute, die jeder  Politparole blind folgen und einer, glücklicherweise wachsenden, Gruppe von Menschen, die die Grautöne dieser Welt wahrnehmen und sich nicht einseitig vereinnahmen lassen.

Wir, GottinBerlin.de, sind keine vordergründig politische Seite. Wir verkünden den Friedensbringer, dessen Frieden nicht von dieser Welt ist und der doch einmal diese Welt richten wird, Jesus Christus. Trotzdem sind wir politisch denkende Menschen, die bemerken, dass Finanz- Medien- Energie- Rüstungs- und Medienmafia die Macht über diesen Planeten zunehmend in wenigen pseudoelitären Händen ballen. Wer weiterhin Tagesschau sehen oder Spiegel lesen will, dem sei dringend empfohlen, sich alternativ zu informieren. Er wird merken, dass viele dieser sogenannten Verschwörungstheoretiker nichts weiter tun als eine globale Verschwörungspraxis aufzudecken. Hier eine empfohlene Quellenauswahl: Nuo Viso, KenFM, Klagemauer TV, kla Tv und selbst Russia Today Deutsch zeigen gut recherchierte Gegendarstellungen. Wenn es im öffentlichen TV heißt, dass sie uns das ganze Bild bieten, ist das eine nachweisbare Lüge. Die Wahrheit macht uns frei, heißt es. Stimmt, heißt aber nicht, dass sie schön und angenehm ist. Aber mancher lebt wohl doch lieber in einer Scheinwelt, in der die Kapelle solange spielt, bis die Titanik absäuft. Bist du auch so einer?

Nicht was, sondern wem glaubst Du?  Jesus Christus hat den Anspruch für sich selbst erhoben, ER sei die Wahrheit. Kannst Du das nachvollziehen? Bevor Du sofort ablehnend bist, höre dir doch mal die Story um Jesus an, damit Du auch weißt, wen und was Du ablehnst. Ich habe mal das MARKUS-Evangelium  in einer sehr modernen Version eingelesen. Hör es dir doch mal an!


Thomas Nachtigall, Mr Tii , Berlin-Lankwitz für GottinBerlin.de

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