Donnerstag, 27. Juli 2017

Alles kurvig oder was?




Es ist Montagabend, 20:15 Uhr, und ich sitze vor dem Fernseher. Die 2. Staffel der Castingshow „Curvy Supermodel 2017 – Echt. Schön. Kurvig“ ging bereits am 17.07. an den Start.

Voraussetzung

60 junge Frauen mit einer Konfektionsgröße zwischen Größe 40 bis Größe 48 kämpfen um die Chance als Model arbeite zu dürfen. Leider kann man sich nicht nur mit Schönheit und einer kurvigen Figur, genannt „Sanduhrfigur“, qualifizieren. Ganz wichtig ist ein ausgeprägter Wunsch dieses Ziel zu erreichen. Eben dieser starke Wille, dieses „ich will“, und dann auch alles daran setzen, um das Ziel Modelkarriere, zu erreichen. Dazu gehört Power, Selbstbewusstsein und sich sexy geben. „Wir verkaufen ein Lebensgefühl“, so Angelina Kirsch Deutschlands Super Curvymodel und eine der vier Juroren.
Aber, selbst wenn man all‘ diese Eigenschaften mitbringt, ohne eine Mindestkörpergröße von 1,75 m braucht man gar nicht erst anzutreten.

Von nun ab wird die Jury jede Woche den Kandidatinnen einiges abverlangen. Heben sie sich von Anderen ab? Haben sie Ausstrahlung? Können sie ihren Körper annehmen und zeigen dabei Leidenschaft?

Bleibt für mich nun die Frage zu klären: „Was will ich? Für was oder gar für wen setzte ich meine ganze Kraft ein? Welches Ziel verfolge ich? Ich bin auch schon in der 2. Lebenshälfte und überlege mir, was jetzt noch kommt.

 

Was will ich? 

Wie wäre die Situation, wenn Jesus Christus in der Jury sitzen würde, um mich zu beurteilen? Welche Kriterien würde ER anlegen? Also eines ist mal sicher: Meine Figur ist ihm völlig egal.


Zunächst würde ER mich ansprechen, mich bei meinem Namen nennen. ER würde mir das Ewige Leben bei IHM anbieten, mich auffordern IHM zu folgen: „Komm“ und dann abwarten, wie ich mich entscheide.

Ich brauche, ja ich kann nichts weiter tun, als mich zu entscheiden ob ich diese Einladung annehmen will. Der Leistungsgedanke als Kriterium ist Jesus Christus völlig fremd. „Siehe, komm und folge mir nach,“ fordert Jesus auch Sie auf.

Was wollen Sie?
BeLa für Gott in Berlin
Foto-Copyright: fotolia.com / #69839671 / Anastasia

Dienstag, 25. Juli 2017

Der Herr des Gartens

Eine alte Legende erzählt von einem wunderschönen Garten mit vielen seltenen Bäumen und Büschen. Überall leuchteten Blüten und Früchte. Vögel zwitscherten. Ein weicher Wind wehte und fächelte Kühlung zu. In der Mitte des Gartens aber stand ein Baum, der alle anderen an Schönheit und Majestät übertraf. Es war ein Bambus, dessen dicht nebeneinander wachsende Halme dicke Rohre gebildet hatten. Von weitem sahen sie aus wie ein mächtiger Stamm. Tief neigten sich seine Zweige, bis sie fast die Erde berührten. Wenn der Wind durch sie strich, funkelten die Blätter, als wären sie aus Silber.

Alle Wege des Gartens liefen auf diesen einen Baum zu. Mit seiner ausladenden Krone ragte er hoch in den Himmel. Wenn der Herr des Gartens am Abend spazieren ging, blieb er bei dem einen oder anderen Baum stehen, streichelte die Rinde und redete mit ihm. Sein liebster Freund aber war der Bambus. Ihm gehörte sein ganzes Herz.

Eines Abends kam der Herr wie gewohnt zu ihm, legte seinen Arm um ihn und sagte: „Ich muss Dir sehr weh tun“, und Tränen standen in seinen Augen. „Ich muss dir, mein geliebter Baum, Schmerzen zufügen. Ich muss dich fällen und in viele Stücke zerteilen. Dann wird durch dich wieder neues Leben entstehen.“

Als der Bambus das hörte, erzitterte er. Eine scharfe Axt würde durch seinen Körper gehen. Alles, was sein Leben bisher reich gemacht hatte, wäre mit einem mal zu Ende. Und tief erschrocken fragte er sich: Wie konnte dieser Herr, den er doch so liebte, ihm das antun? Schüchtern wandte er sich an ihn: „Gibt es nicht einen anderen Weg für mich?“ Die gütigen Augen seines Herrn sahen ihn traurig an und er antwortete: „Nur wenn Du zerbrochen bist, kannst du das tun, wozu ich dich berufen habe. Wenn ich dich abgeschlagen und deine Stängel in Stücke geschnitten habe, werde ich sie zu einem Rohr zusammenfügen und mit einer Wasserquelle verbinden. Dann leite ich das Wasser hindurch auf einen ausgetrockneten Acker. So können Saat und Früchte gedeihen. Bitte vertrau’ mir! Ich weiß, wie dir zumute ist, aber durch dein Opfer werden viele hungrige Menschen satt werden.“

Der Baum sah die Liebe seines Herrn. Er wusste, dass er ihn nicht vernichten wollte, sondern dass alles, was mit ihm geschah, gut war. Und so beugte er demütig sein Haupt und sagte: „Tu mit mir, was du willst – ich bin bereit.“

Als der Herr den Bambus abschlug, hielt der Garten den Atem an. Die Vögel hörten auf zu singen. Die Blüten schlossen ihre Augen. Es war, als ob sich ein Todeshauch über alles legte. Und dann schnitt der Herr die Stängel in Stücke und fügte sie ineinander. Eine lange Leitung entstand. Hell sprudelte das klare Wasser auf den Acker. Dann wurde gesät und gepflanzt und schon bald zeigten sich die ersten Triebe.

Wie konnte der Herr seiner Schöpfung solche Schmerzen zufügen und so viel Schönheit zerstören? Und wie konnte der Bambus der Entscheidung des Herrn einfach gehorchen und nicht schreien „Tu mir das nicht an! Verschone mich!“

Der Baum zweifelte nicht daran, dass der Herr nur das Beste für ihn vorhatte. Er verließ sich auf das Versprechen, dass durch seine Adern einmal Wasser fließen und neues Leben entstehen würde. Und das Wunder geschah: Aus dem, was eigentlich nutzlos und tot schien, begann Neues zu wachsen.

Wenn wir durch Dunkelheit gehen, wenn es so aussieht, als hätten wir keine Luft mehr zum Atmen, wenn unser Leben uns sinnlos erscheint, gerade dann fragt Gott nach unserem Vertrauen: Glaubst du wirklich, ich lasse dich im Stich? Denkst du, ich habe dich vergessen? Wie könnte ich! Je mehr du mir vertraust, umso mehr liebe ich dich. Ich weiß, warum du das alles ertragen musst. Doch du bist nicht allein, ich bin bei dir. Wenn du weinst, weine ich mit dir. Wenn du leidest, leide ich mit dir. Jeden Schritt, den du gehst, gehe ich mit dir. Lass dich in meine Arme fallen. Ich weiß, wohin alles führt. Glaubst du mir?


Irmhild Bärend, Berlin-Zehlendorf, für GottinBerlin

Foto-Copyright: fotolia.com | #70564979 | Romolo Tavani


Dienstag, 18. Juli 2017

Ziegel vom Dach - Rollstuhl


Plötzlich eingesperrt in einen Rollstuhl. Beine und Arme ohne Funktion. Von einem Augenblick zum anderen herausgerissen aus dem vollen Leben, eingezwängt in schreckliche Bewegungslosigkeit. Angst überfällt mich: Was nun?

Warum klage ich Gott nicht an? Warum schreie ich ihm nicht ins Gesicht: „Du hättest den Unfall verhindern können! Du hast nicht aufgepasst. Darum bin ich jetzt in dieser verzweifelten Situation.“ Warum mache ich ihm keine Vorwürfe?

Anklage sucht Schuldigen

Anklage sucht nach einem Schuldigen, verlangt eine Erklärung: Wenn ich schon leiden muss, will ich wenigstens wissen, warum. Gott weiß, was ein Mensch durchmacht. Aber muss er auch antworten? Und wenn er schweigt? Heißt das, er lässt den Kläger im Stich? Stellt er nicht vielmehr die Frage nach dem Vertrauen? „Glaubst du mir trotzdem, dass ich dich liebe? Ich will meine Schulter unter deine Last schieben und sie mit dir tragen. Wenn du denkst, alles ist vorbei, zeige ich dir einen neuen Weg.“

"Du wirst nicht sterben"! 

Und dann höre ich mitten in meiner Armseligkeit und Hilflosigkeit die Worte: „Du wirst nicht sterben, sondern leben und die Werke des Herrn verkündigen.“ Sie richten mich auf. Sie schenken Mut. Auch wenn die Schmerzanfälle kommen und gehen, ich klammere mich an diese Zusage.

Bewegt sehe ich, wie es heller und heller wird. Eine neue Welt öffnet sich, eine Welt in „Kniehöhe“. Vom zartesten Grashalm bis zum kleinsten Krabbeltier ist mir alles näher gerückt. Was früher klein erschien, ist plötzlich riesengroß, weil ich es viel deutlicher sehen kann. Ich staune! Wie unterschiedlich, wie schön und vollkommen ist Gottes Schöpfung! Immer entdecke ich Neues. Was für ein Geschenk, dass ich noch dabei sein darf, spüren und schmecken wie Leben sich anfühlt –  Sommer und Winter, Herbst und Frühling.

Und die vielen Freunde, die beten – Jeden Tag decken sie für mich einen „Ziegel vom Dach“ ab und legen mich, wie damals die Freunde den Gelähmten, vor die Füße Jesu. Ich spüre, wie er mir die Tränen abwischt und Kraft zum Durchhalten gibt.

Nach Hause kommen

Gott ist voller Überraschungen. Sogar reisen kann ich. Nie vergesse ich das Wiedersehen mit Israel, dem „zweiten Heimatland“ jedes Christen, wie es Ben-Chorin einmal genannt hat. An der Passkontrolle trifft mich der forschende Blick einer Beamtin. „Warum kommen Sie?“ Kritisch geht ihr Blick von mir zu meinen beiden Begleitern. Ich suche nach einer Antwort. Sieht sie nicht, wie glücklich ich bin? Wie oft war ich früher in diesem Land! Und jetzt bin ich wieder da. Tränen stehen in meinen Augen, als ich zu ihr sage: „Ich hatte einen schweren Unfall. Ich dachte, ich könnte nie mehr reisen. Aber nun bin ich hier. Ich wollte „nach Hause“ kommen.“ Daraufhin nimmt sie den Pass, schiebt ihn zu mir hinüber und sagt mit einem breiten Lächeln: „Herzlich willkommen!“

Wie könnte ich Gott nach all dem Wunderbaren fragen „Warum“? Öffnet nicht ein „Wozu“ einen neuen Horizont?

Für alles benötige ich Hilfe

Ja, ich kann mir kein Haar aus der Stirn nehmen, ich kann mir nicht die Nase putzen. Für   einfach alles brauche ich Hilfe. Eins aber kann ich immer noch allein: Ich darf weiter von Jesus erzählen. Und darüber könnte ich vor Freude jubeln! Ich kann gar nicht genug darüber berichten, dass Gott hält, was er versprochen hat. Sonst könnte ich in meinem Rollstuhl nicht oft so froh sein.

Auf Gottes Schultern sitzen 

Ich spüre, wie Gott segnet. Ich empfange Wärme, Hilfsbereitschaft, Liebe. Mein Rollstuhl wird zu einer Tür nach draußen. Immer wieder bete ich, dass Gott mir die Kraft und den Mut gibt, mein Leben nicht als Last, sondern als neue Aufgabe zu sehen. Wie das befreit, beschreibt ein Gedicht „Spuren im Sand“. Ein Mensch geht im Gespräch mit Gott am Strand entlang. Tief in Gedanken blickt er zurück und fragt: „Da, wo es so schwer in meinem Leben war, sehe ich nur ein Paar Spuren im Sand. Da hast du mich verlassen, Herr!“ – „Nein“, kommt die liebevolle Antwort, „da trug ich dich auf meinen Schultern.“ Gibt es Größeres, als von dieser Gnade zu leben?  

Irmhild Bärend, Berlin-Zehlendorf, für GottinBerlin 
Foto-Copyright: fotolia.com | #84314162 | Jenny Sturm

Mittwoch, 12. Juli 2017

ACHTUNG! Sonntag um 19:00 Uhr, neues Webinar: "Der Sinn des Lebens?"



präsentiert am Sonntag, den 16.07.2017/ 19:00 Uhr

"live" ein weiteres Webinar mit Alexander Garth

Diesmal zu einem weiteren Dauerbrenner:


"Wozu - in aller Welt – lebe ich eigentlich? "

Die Rennfahrerlegende Niki Lauda sagte einmal in einem Interview: 


„Mir ist die Sinnlosigkeit meiner Sportkarriere aufgegangen. Es gibt Wichtigeres im Leben als mit dem Auto im Kreis herum zu fahren.“ 

Aber was ist das Wichtigere? 

Worum geht’s wirklich im Leben? Spaß? Liebe? Erfolg? Gesundheit? Kinder? Gott? Hobbys? Nation? Karriere? Genuss? 
Wie bekomme ich heraus, was der Sinn meinesLebens ist? Oder ist die Frage sinnlos? Genügt es nicht, einfach nur zu leben, zu genießen, das zu tun, was nötig ist...? 
Bis Sonntag!"

Jetzt anmelden! 
Die Anmeldung und auch die Teilnahme kann erstmalig über unsere Website
vorgenommen werden 
oder direkt über den Link:

Sie bekommen direkt nach der Anmeldung eine Bestätigungs-Mail. 
Bitte klicken Sie dann kurz vor dem Beginn des Webinars den Link im Bestätigungs-Mail unter
 "1. Klicken Sie auf den Link, um zu dem geplanten Termin am Webinar teilzunehmen:" an.
Jetzt sind Sie "live" dabei!

Welchen Nutzen habt ihr:
1. Ein Webinar ist „live“ am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone.
2. Ein Webinar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern.
3. Das Thema „Der Sinn des Lebens" ist ein Dauerbrenner und beschäftigt immer wieder die Menschen. Wen von euren Lieben bewegt dieses Thema auch? Bietet ihnen doch dieses Webinar-Thema an. Wir würden uns freuen, wenn eure Lieben auch dabei sind. 
4. Die Teilnahme benötigt keine extra Garderobe, keine Fahrzeit, keine Parkgebühren; ihr seid von zu Hause oder unterwegs dabei und ist trotz hohem Anspruch kostenfrei.
5. Welche Antwort geben Sie denn einem Fragenden nach dem "Sinn des Lebens"?
Der Referent:
Alexander Garth
ist ein deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer, Gründer der Jungen Kirche Berlin und Sachbuchautor. Als Autor etlicher Sachbücher befasst er sich mit den Themen Glaubenszweifel, Atheismus, Mission, Gemeindegründung (Jugendkirchen), geistlicher Gemeindeaufbau und Evangelisation in der säkularen Postmoderne.
Bücher von Alexander Garth
  • Warum ich kein Atheist bin.
  • Die Welt ist nicht genug: Wenn Menschen Gott entdecken.
  • Zweifel hat Gründe, Glaube auch.
  • Wozu? Den Sinn des Lebens suchen.
Achtung, Neuerscheinung!
  • Ab 1.8.2017: Gottloser Westen? Chancen für Glaube und Kirche in einer entchristlichten Welt.
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Du hast Fragen zu dem Webinar? 
Melde dich beim GottinBerlin-Team. mail@gottinberlin.de oder unter der Tel.-Nr.: 030-39742733
Foto-Copyright: fotolia.com | #161629694 | Antonioguillem

Dienstag, 11. Juli 2017

Die schönste Zeit des Jahres.

Die schönste Zeit des Jahres.
Nun ist es wieder soweit. Die Urlaubszeit beginnt. Nicht alle können sich eine Reise leisten, viele bleiben sowieso lieber zu Hause oder innerhalb Deutschlands.

Aber einige wenige zieht es in ferne Länder. In der Regel haben sie sich gut vorbereitet, über Monate oder sogar Jahre Reiseführer studiert und Information über das Reiseziel zusammen getragen. Besonders wertvoll sind Tipps von Leuten, die schon einmal dort waren, oder von Einheimischen (engl. Locals).

Für mich stellt sich aber eine noch wichtigere Frage. Wohin geht die Reise, wenn mein irdisches Leben zu Ende geht? Wie kann ich mich darauf vorbereiten? Wen kann ich fragen?

Als Christ ist die Bibel mein Reiseführer geworden und der Einzige, der wirklich gute Tipps gegeben hat, heißt Jesus Christus, weil er vom Himmel gekommen ist.  Das hat er selbst mehrfach gesagt. Die große Überraschung ist aber, es geht gar nicht in ein fremdes Land, es geht nach Hause. Die schönste Zeit des Jahres.

Andreas Lattka für GottinBerlin
Foto-Copyright: fotolia.com | #162438452 | Roman Stetsyk

Sonntag, 9. Juli 2017

Der Sinn des Lebens

Der Termin für das dritte GottinBerlin-Webinar zum Thema „Der Sinn des Lebens“ steht fest:
Sonntag, den 16. Juli 2017, um 19.00 Uhr.
Wer möchte auch bei diesem Web-Seminar / Webinar dabei sein? 
Die Anmeldung und auch die Teilnahme kann erstmalig über unsere Website
vorgenommen werden oder über
Welchen Nutzen habt ihr:
1. Ein Webinar ist „live“ am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone.
Melde dich jetzt darüber an!
2. Ein Webinar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern.
3. Das Thema „Der Sinn des Lebens" ist ein Dauerbrenner und beschäftigt immer wieder die Menschen. Wen von euren Lieben bewegt dieses Thema auch? Bietet ihnen doch dieses Webinar-Thema an. Wir würden uns freuen, wenn eure Lieben auch dabei sind. 
4. Die Teilnahme benötigt keine extra Garderobe, keine Fahrzeit, keine Parkgebühren; ihr seid von zu Hause oder unterwegs dabei und ist trotz hohem Anspruch kostenfrei..
Der Referent:
Pfarrer Alexander Garth
Alexander Garth ist ein deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer, Gründer der Jungen Kirche Berlin und Sachbuchautor. Als Autor etlicher Sachbücher befasst er sich mit den Themen Glaubenszweifel, Atheismus, Mission, Gemeindegründung (Jugendkirchen), geistlicher Gemeindeaufbau und Evangelisation in der säkularen Postmoderne.
Bücher:
Warum ich kein Atheist bin
Die Welt ist nicht genug: Wenn Menschen Gott entdecken
Zweifel hat Gründe, Glaube auch
Wozu? Den Sinn des Lebens suchen
Ab 1.8.2017: Gottloser Westen? Chancen für Glaube und Kirche in einer entchristlichten Welt
http://www.alexandergarth.de/