Montag, 3. Juli 2017

Die erste Ehe zweier siebenjähriger Mädchen.

Ehe für alle erreicht neuen Höhepunkt in Deutschland.

Die erste Ehe zweier siebenjähriger Mädchen. 

Sie haben Ihren Eltern immer beteuert, dass sie sich lieben und nun endlich heiraten dürfen. Das sei doch jetzt erlaubt, seit das Grundgesetz geändert wurde.

Sie wollten ihre Beziehungen mit dieser Heirat nur legalisieren. Die Eltern gaben nach. 
Nach der Hochzeit wurde ein großes Fest mit Traubensaft und Konfetti gefeiert. Vertreter von größeren und kleineren Parteien haben herzliche Glückwünsche übermittelt zu diesem mutigen Schritt.
Der Bürgermeister hat zum 5 jährigen Jubiläum der Grundgesetzänderung "Ehe für alle " alle Eheleute der Stadt zu einem Festakt im Rathaus eingeladen. Es kamen 75 Ehepaare. Drei Ehepaare waren älter als 50, bestanden tatsächlich noch aus Mann und Frau und waren sogar verheiratet. Die anderen 72 Paare waren nicht älter als 13. Die meisten zwischen 7 und 9. 

Mit herzlichem Applaus haben die Vertreter der rosa, lila, violetten, blaugrauen und ockerfarbenen Parteien die Anwesenden begrüßt.  Alle tanzten bis zum frühen Morgen. Die Presse hat am nächsten Tag lobend darüber berichtet. Der Oppositionsführer der lila Partei hat nochmals betont, dass seine Haltung rechtens war: ""Keine Koalition ohne Ehe für alle.""

Wäre diese oben glossierte Einleitung heute schon Wirklichkeit, würde ein Aufschrei durchs Land und durch den Bundestag gehen. Aber wetten, dass....? in 30 Jahren sich kaum ein Mensch mehr darüber aufregen wird?

Der Staat muss sich vor Gott verantworten.

Ich frage mich wirklich, wie eine Volksvertretung im Land der Reformation zu einem solchen Unsinn fähig ist. Es geht mir nicht um Diskriminierung von Partnerschaften zwischen Schwulen und Lesben. Die leben auch ohne Grundgesetzänderung ihr Leben. Es geht schlicht und einfach um Differenzierung. Ehe ist gesetzliches Zusammenleben zwischen Mann und Frau. Diese revolutionäre biblische Erkenntnis hat außer der Bundeskanzlerin niemand über die Lippen gebracht. Das andere sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Was ist gegen diese Formulierung einzuwenden? Damit ist doch niemand diskriminiert.
Aus der Sicht der Bibel ist Ehe nur eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau. So sieht es auch das Grundgesetz. Diese Ehe ist das Fundament der Gesellschaft. Wer das anders sieht und lebt, muss sein Handeln vor Gott verantworten. Wenn aber diese bisher persönliche Verantwortung vor Gott durch Grundgesetzänderung  in die Verantwortung des Staates gelegt wird, muss zukünftig dieser Staat sich vor Gott verantworten. 


Gott reagiert auf falsche Gedanken; weil ER uns liebt.

Die Menschheitsgeschichte des alten Testaments ist voll davon, wie Gott mit Regierungen, Königen oder Städten umgegangen ist, die den göttlichen Weg verlassen haben. Was finden wir da?

"Und der Herr sah herab aus seiner Höhe und sah auf die Stadt Ninive. Er sah ihre Bosheit, ihr falsches Denken."
Was mit der Stadt dann passierte, sollten wir mal nachlesen in Jona 3 Abschnitt 5 im Alten Testament.

Es gab noch mehr Städte, auf die Gott ein Auge hatte: Samaria, Babylon, Sodom usw. Was mit Sodom geschah wissen die meisten Menschen. Aber auch das ist nachzulesen in 1. Mose 19, 4-5. In Sodom gab es viele Schwulen und Lesben. Ob die allerdings schon Konfetti zum Feiern hatten, wissen wir nicht genau.

"Und der Herr sah herab von seiner Höhe und sah die Konfettiparade eines Parlaments in einer großen europäischen Hauptstadt." Was mit dieser Stadt dann geschah, können spätere Generationen nachlesen in......vielleicht in Wikipedia?

Wezi für gottinberlin.de 

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