Montag, 3. Juli 2017

Die neue Versklavung der Frauen in Europa beginnt.

Die neue Versklavung der Frauen in Europa beginnt.

Ergänzen statt konkurrieren.

Sicher. Ein schockierender Titel. Bewusst gewählt, um den Blog zu lesen und darüber nachzudenken. Luther, dessen Reformation wir feiern, hat auf die Monogamie hingewiesen. Ein Mann mit einer Frau, ein Leben lang. Beide sollen nicht miteinander konkurrieren, sondern sich ergänzen. Diese moralische Bindung aneinander verpflichtet beide, über ein gemeinsames gelingendes Zusammenleben nachzudenken. Nach biblischem Gebot, sich lieben und sich zu achten, verpflichten sich beide, sich gegenseitig den Alltag so erträglich wie möglich zu gestalten. Der Mann tut alles, das Leben seiner Frau zu verbessern und auch umgekehrt. Wenn sie ihn um Hilfe bittet, z. B. beim Einkauf, bei der Versorgung der Kinder, falls sie sich einmal einen freien Nachmittag mit der Freundin gönnen möchte, springt er gerne ein. Aber auch sie hält ihm den Rücken frei, wenn er mit Kumpels mal was unternehmen möchte. Trennung kommt im Denken gar nicht vor. 


Vielen Männern reicht eine Frau nicht mehr.

Doch die sog. Affären nehmen zu. Vielen Männern reicht eine Frau nicht mehr, vor allem, wenn sie zu viele "Bitten" an ihn richtet. Da sucht er sich mal schnell eine andere, die nicht so stresst. Eskaliert das ganze immer mehr, kommt es zur Trennung. Die Frau ist plötzlich allein, evtl. mit den Kindern. Vorbei ist es mit den Mussestunden und dem Kaffeekränzchen mit der Freundin. Das grenzt schon an Missachtung ihrer Menschenwürde, sie wird einfach ersetzt.
Um es deutlich zu sagen, die Frau wird dem Mann egal.



Rückkehr ins Mittelalter?

Das ist eine gewisse Rückkehr ins Mittelalter. Ob man im Westen mit seinen Sorgen, mit seinen Kindern, mit seinem Haushalt als Frau allein gelassen wird, ist nichts anderes, als wenn eine Frau in Indien Wasser auf dem Kopf Wasser von weit her holen muss, während ihr Mann von morgens bis abends Wein trinkt und Karten spielt. Statt das Beste für sie zu bedenken, nämlich eine Wasserleitung zu legen, oder einen Brunnen zu graben, benutzt er sie als Sklavin.  Er lebt eben "sein" Leben.


Der Zeitgeist ist ein schleichendes Gift.

Scheidungen, Trennungen auf Zeit, Zerwürfnisse, Vertrauensmissbrauch, Lüge,  nehmen in unserer Gesellschaft immer mehr zu, zum Nachteil der Frauen.
Gutes Zureden nützt nicht viel. Die Männer müssen neu in ihre Verantwortung gerufen werden. Das aber kann nur ein anderer Geist, der Geist Gottes bewirken, nicht der Zeitgeist. Der Zeitgeist ist oft ein fast unmerklich schleichendes Gift. Alle drohen dem zu erliegen.
Luther hat durch seine Bibelübersetzung die Menschen auf die Wahrheit Gottes hingewiesen.



Starke Ehen stärken Europa!

Gott sei Dank, dass es noch Paare gibt, die dieser teuflischen Entwicklung, jeder gegen jede, "Treue bis zum Tod" entgegensetzen.  Mit Treue erhalten beide doppelte Energie, wenn sie miteinander kämpfen, kostet es doppelte  Energie. Europa ist durch starke Ehen zu wirtschaftlicher Stärke gewachsen.

Wezi für gottinberlin.de

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