Mittwoch, 16. August 2017

"Überwinde Dich" bei RTL - Curvy Supermodel.


"Curvy Supermodel" bei RTL geht weiter. Diese Woche soll es richtig schmutzig werden. Dirty, dirty, dirty. Für die Jury heißt "Dirty dancing" Hemmungen besiegen, mit den eigenen Kurven umgehen können und sich einfach frei tanzen. Wie schaffen es die Mädels?
"Überwinde Dich" bei RTL - Curvy Supermodel.

Dirty, dirty, dirty - Tanz dich frei.


Montagabend, 20.15 Uhr. Auf RTL II geht es mit dem Castingteam "Curvy Supermodel" weiter. Diese Woche soll es richtig schmutzig werden. Dirty, dirty, dirty (Tanz dich frei).

In Anlehnung an den Kulfilm "Dirty dancing"sollen die Kandidatinnen die berühmte Tanzszene nachtanzen. Für die Jury heißt "Dirty dancing" Hemmungen besiegen, mit den eigenen Kurven umgehen können und sich einfach frei tanzen. Wie die Mädchen das Thema umsetzen, bleibt ihnen überlassen. Hauptsache, sie haben Spaß und sind hemmungslos. Das schaffen sie natürlich nicht alleine, und so stehen ausreichend viele Tanzpartner zur Verfügung. Auch bei dieser Aufgabe zeigt es sich: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Manch eine Frau überschätzt sich, und statt der "flotten Sohle auf dem Parkett" wird es ein eher etwas unbeholfener, steifer Tanz. Auch für Kandidatin Karina wird es wieder eine Herausforderung, denn sie kann Berufliches von Privatem nicht trennen. Gedanklich ist ihr Freund allgegenwärtig.

"Wieviele Frauen hat er wohl schon geküsst?"


Das  Thema der Woche lautet "Überwinde dich." In einem fiktiven Werbespot sollen die Frauen selbstbewusst und auf den Punkt genau die Anordnungen umsetzen. Als Hilfstellung bekommen sie noch mit aufden Weg: "Man spielt nur eine Rolle, und da tut man Dinge, die man sonst nicht tut. Am Ende soll das Model den Partner küssen. Da Dessous präsentiert werden, muss auch der Kuss entsprechend verführerisch ausfallen. Da war sie, die Aufgabe, vor der sich einige Kandidatinnen schon fürchteten. Jennifer ist verheiratet und nicht angespannt, Karina überlegt noch, und die 17-jährige Julia findet es eklig, einen fremden Mann zu küssen. "Wieviele Frauen hat er wohl schon geküsst?" Am Ende haben alle die Aufgabe gelöst , manche hatten sogar richtig Spaß daran. An wem das wohl gelegen hat?

Die Überraschung war dann Karina. Als einzige hat sie das männliche Model statt auf den Mund auf die Wange geküsst und "war dadurch sinnlicher als manche andere" laut Jury. Geht doch! Den fertigen Spot musste jede Kandidatin einem ausgewählten Publikum präsentieren. Das war noch einmal zusätzlicher Druck, mit dem sie umgehen mussten, und nicht jede schaffte es, vor so viel Publikum frei zu sprechen.

"Wie du mir, so ich dir".... 


"Wie du mir, so ich dir".... Das Thema "Überwinde dich" kennen wir auch noch aus anderen Situationen im Alltag. Gerade hatten wir die Leichtathletik-WM in London. Da musste so manch eine Höhe / Weite überwunden werden. Vielleicht haben Sie gerade eine Krisensituation in Ihrem persönlichen Leben zu überwinden. Ich wünsche Ihnen den Mut, auf ein Wort aus der Bibel zu vertrauen:

"Alle eure Sorge werft auf ihn, denn Er sorgt für Euch."                                                                                      
Jesus Christus will Ihnen helfen. Sie müssen sich nicht alleine durchbeißen. Vertrauen Sie im Gebet Ihre Sorgen ihm an. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Da hat mir jemand kräftig auf die Füße getreten, und nun würde ich es ihm gerne mit gleicher Münze heimzahlen. Wie du mir, so ich dir. Oder - fromm ausgedrückt - Auge um Auge, Zahn um Zahn. Stopp! Bevor ich noch einen Rachefeldzug starten kann, schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: 
"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."
                                                                                       Vers 21 aus dem 12. Kapitel des Römerbriefes.
 
Im ersten Augenblick widerstrebt mir dieser Gedanke. Aber es so ist es doch: Ein Wort gibt das andere und der Konflikt schaukelt sich hoch. Wenn ich mich von meinen negativen Gefühlen leiten lasse, habe ich verloren. Überwinde ich aber, bin ich eine Gewinnerin.

Sei doch dadurch eine Gewinnerin, in dem Du den ersten Schritt machst. Willst Du mit einem der eMailparterIn schreiben? Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. 

Bela für GottinBerlin
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Sonntag, 13. August 2017

Berlin, wach auf!

Berlin Berlin, wach auf! Berlin, rechne mit Gott. Berlin, lebe die Demokratie. I can't say, I do without you!
Berlin, wach auf!  I can't say, I do without you!

 

Berlin

Berlin, Du bist wunderbar. Deine Bewohner und deine Besucher loben dich in höchsten Tönen. Ich schließe mich an. Im ersten Halbjahr haben dich 6,2 Millionen Touristen besucht, wollten mit dir kuscheln, dich aufsaugen und sich von dir begeistern lassen. Berlin, du bist so wunderbar.

Berlin, wach auf!

Berlin, sei wachsam, werde und bleibe wach, den du bist auch verletzbar. Deine Bewohner hoffen auf dein Schutz. Werde nicht Gleichgültig, denn sie ist die Lähmung deiner Seele. 

Berlin, rechne mit Gott.

Gott ist in Berlin. ER ist da! Rechne mit IHM, den er liebt dich und deine Menschen. Für Gott sind die Menschen ein Meisterwerk von IHM selbst geschaffen. Besser geht es nicht. Berlin, du hast aktuell 3,5 Millionen dieser Meisterwerke als feste Größe in deiner Stadt. Gott möchte, das wir IHM alleine die Ehre geben. Er möchte keine Patchwork-Religiösität. ER will an erster Stelle im Leben seiner Meisterwerke stehen. Werde nicht Gleichgültig. Gib Gott, was Gott gehört.

Berlin, lebe die Demokratie.

Berlin, du bist die Stadt, wo viele  Politiker für die Demokratie arbeiten. Lass die Politiker nicht alleine, unterstütze sie, damit gemeinsam die Demokratie gelebt werden kann. Und da, wo du Unrecht erkennst, da scheuche deine Bewohner aus den Häusern auf die Straße, damit sie nach demokratischen Recht und demokratischen Gesetzen auf Unrecht hinweisen. Werde nicht Gleichgültig. Gib der Demokratie, was der Demokratie gehört.

Thomas Gerlach, Berlin-Reinickendorf, für GottinBerlin.
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017v
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©201

Samstag, 12. August 2017

Versöhnung statt Verhöhnung

Wenn mich jemand verletzt, kann ich mein Gegenüber nur noch im Licht seiner Verfehlung sehen. Ja, überhaupt sehe ich diesen Menschen dann nur noch im Licht seiner Schwächen und Fehler. Die guten Erfahrungen mit ihm verblassen bis zur Unkenntlichkeit.
Versöhnung statt Verhöhnung

Ursache

 

Ich hatte Streit. Mit einem Menschen, der mir sehr am Herzen liegt. Ich muss auch gestehen, dass ich das ausgelöst hatte. Wie schnell ist man mit Worten, wo man einfach mal die Klappe halten sollte. Einmal ausgesprochen, lässt sich schwer wieder zurück rudern. Die Zunge sitzt locker. „Das Wort manifestiert“ hat mal jemand gesagt. Soll heißen, die gesprochenen Worte schaffen Wirklichkeit. Dass Worte verletzen können weiß wohl jeder. Die Worte verklingen, aber die Verletzung haftet an. Und diese Verletzungen werden ganz subjektiv persönlich empfunden. Egal, welche Absicht ich mit meinen Aussagen hatte, wie sie beim Gesprächspartner ankommen liegt nicht in meiner Macht. Ich wollte das Gute und erreichte das Gegenteil. Ich musste das mal wieder erleben.

Erste Phase

 

Rückzug und Grollen. Wenn mich jemand verletzt, kann ich mein Gegenüber nur noch im Licht seiner Verfehlung sehen. Ja, überhaupt sehe ich diesen Menschen dann nur noch im Licht seiner Schwächen und Fehler. Die guten Erfahrungen mit ihm verblassen bis zur Unkenntlichkeit. Das habe auch ich bei diesem Menschen ausgelöst. Insofern bekam ich die Retourkutsche, die mich in den dunkelsten Farben des Menschsein malte. Ein Fremder hätte mich mit diesen Aussagen nur noch als übelstes Exemplar der menschlichen Spezies sehen können. Also war meine Reaktion erstmal abwehrend, selbstrechtfertigend und auf Gegenklage ausgerichtet. Dementsprechend drohte der Graben immer größer zu werden. Eine noch mögliche Kommunikation drohte endgültig zu scheitern. „Jeder ist für sich im Recht, hat für alles eine Erklärung“. So sind wir Menschen leider.

Zweite Phase 

 

Dass diese überhaupt zustande kam, zeugt trotz der unangenehmen Umstände, von gewisser menschlicher Reife. Wir schafften es, vom unmittelbaren Krisenherd Abstand zu gewinnen und aus der Hubschrauberperspektive mal auf die Gesamtgeschichte unserer Verbindung zu sehen. Und da fiel auf, dass da soviel Gutes zwischen uns passiert ist, dass unser Konflikt sich nur als kleines Gegengewicht darstellen konnte. Wir konnten das Positive würdigen und gewannen von daher auch die Freiheit uns selbst kritisch wahr zu nehmen. Aus der Selbstrechtfertigung wurde das Eingeständnis begangener Fehler. Wir alle hauen daneben, wir alle benötigen Vergebung und Barmherzigkeit; selbst der größte Atheist. Doch das war vielleicht unser Vorteil: wir betrachteten das vor Gott und wollten nicht mehr „recht“ voreinander haben. Denn würde Gott so drauf sein wie wir uns anfangs verhalten hatten, wir wären am Arsch.

Quintessenz

 

Wir konnten uns versöhnen. Wir haben uns selbst und den anderen ein Stück besser kennen gelernt. Und ich habe den Eindruck, dass wir uns jetzt näher denn je sind. Was Aufrichtigkeit und Selbstkritik doch bewirken können. Im menschlichen Miteinander muss es auch mal blitzen, donnern und man bekommt ne kalte Dusche. Aber so, wie nach einem Gewitter die Luft reiner und frischer ist als zuvor, so sollte es auch zwischen uns Menschen sein. Vergebung und Versöhnung haben etwas so befreiendes. Und das ist so sehr viel besser als in einer Dunstwolke der Feindschaft und Ablehnung gegen den anderen zu leben. Das hat uns Gott in Jesus vorgelebt und von Ihm können und sollten wir ein Leben lang lernen.
Thomas Nachtigall, Berlin-Lankwitz für GottinBerlin.de
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Freitag, 11. August 2017

Blindenwerkstatt

Die traditionsreiche Blindenwerkstatt des Blindenhilfswerkes in Berlin-Steglitz soll laut Vorstand des Werkes geschlossen werden. Damit stehen 13 blinde und sehbehinderte Handwerker und 5 sehende, nicht behinderte Mitarbeiter, die unterstützend tätig sind, auf der Straße. Es sei denn, man findet eine sozial angemessene Lösung insbesondere für die blinden und sehbehinderten Mitarbeiter (Vermittlung in andere Arbeitsverhältnisse, Umschlung, Abfindung).

So kann man es in der Presseerklärung vom 21.07.2017 des Blindenhilfswerkes Berlin als Träger der Werkstatt nachlesen. 

Warum interessiert mich der Fall?

Ganz ehrlich: 18 Arbeitslose mehr oder weniger fallen doch in der Statistik gar nicht auf! Und überhaupt - an der sozial angemessenen Lösung wird doch noch gearbeitet. Vielleicht kommen die Meisten ja anderweitig unter!?

Die traditionsreiche Blindenwerkstatt des Blindenhilfswerkes in Berlin-Steglitz soll laut Vorstand des Werkes geschlossen werden. Damit stehen 13 blinde und sehbehinderte Handwerker und 5 sehende, nicht behinderte Mitarbeiter, die unterstützend tätig sind, auf der Straße.
Blindenwerkstatt
Ich bin Mutter einer geistig behinderten Tochter. Mein Kind kann in der Werkstatt nicht arbeiten und besucht eine Fördergruppe. Vielleicht vergleiche ich jetzt Äpfel mit Birnen. Aber egal welcher Art eine Behinderung ist, man ist niemals leicht vermittelbar. Das gilt besonders auf dem 1. Arbeitsmarkt, wozu die Blindenwerkstatt, anders als eine Behindertenwerkstatt, gehört. Bei einer Arbeitslosigkeit geht es niemals nur um finanzielle Einbußen. Was ist mit dem Verlust der sozialen Kontakte? Auch hier hat ein behinderter Mensch nicht unbedingt die gleichen Chancen, wie sein nicht behinderter Kollege. Das nagtdann auch an der persönlichen Unterscheidung. 

Übrigens, gilt das auch für die 5 nicht behinderten Mitarbeiter. Seien wir doch ehrlich. Wenn man 40 Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auspusten konnte, gehört man automatisch schon zu den schwer Vermittelbaren.

Wer hat Schuld?

Keine Ahnung. Laut des Artikels vom 24.07.2017 in der Berliner Morgenpost steht die Geschäftsführung in der Kritik. Schnell schiebt man die Schuld auf Andere. Aber, was ist mit mir? Gelegentlich habe ich in dem kleinen Laden, in der Rothenburgerstraße, etwas gekauft. Die Preise sind nicht mit dem Discounter zu vergleichen. Aber auch nicht die Qualität! Mein Besten leistet mir schon lange sehr gute Dienste. Sollten wir nicht öfter in einer Behindertenwerkstatt einkaufen, um den behinderten Mitarbeitern unsere Wertschätzung zu zeigen und den Umsatz zu steigern? Ja, das tue ich schon lange. In der Schule haben sich Lehrer und Schüler gefreut, wenn in der Adventszeit sich die Regale leerten. Die Kinder haben sehr wohl begriffen, dass ihre Arbeit nicht umsonst war.
In dem konkreten Fall der Werkstatt aus Steglitz ist das Problem, dass es sich nicht um eine Behinderten-Werkstatt handelt. Das es sich hierbei um einen Betrieb auf dem ersten Arbeitsmarkt handelt, also in Konkurrenz zu jedem anderen Betrieb steht. Geleiches Angebot steht, war mir nicht bewusst. Woher auch? Wenn die Geschäftsführerin Andrea Pahl sagt, das neue Wege im Marketing beschritten würden, kam das bei mir als Kundin nicht an. Ich wohne in der Nähe der Werkstatt, lese das wöchentliche Bezirksblättchen, an meinem Briefkasten steht: "Werbung ja bitte" und trotzdem habe ich nie etwas von der Blindenwerkstatt gehört.

Die Lösung

Das Blindenhilfswerk Berlin ist 1886 als Fürsorgeverein gegründet worden. Ich würde mir wünschen, dass Frau Pahl, als Geschäftsführerin und der Vorstand noch einmal prüfen, ob eine Weiterfühung des Betriebes nicht doch möglich ist. Immerhin haben die Mitarbeiter in einen gemeinsamen Brief an den Vorstand sich bereit erklärt, bei strukturellen Verbesserungen der Arbeitsorganisation mitzuwirken.

Das Blindenhilfswerk ist kein konfessionelles Werk. Trotzdem wird jeder Mitarbeiter, wie übrigens jeder Mensch, vor dem Thron Jesus Christi, als dem Weltenrichter, stehen und sich für sein Tun bzw. sein Nicht-Tun verantworten müssen. Wäre es nicht toll, wenn Jesus dann sagen kann: Was ihr getan habt, einem von diesen, meinen geringsten Brüder, das habt ihr mir getan.

Bela für GottinBerlin


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Dienstag, 8. August 2017

Fallen - aufstehen - Krönchen richten - weiterlaufen.

Es ist Montagabend, 20:15 Uhr. Zeit für die Curvy Models. Diese Woche lautet das Thema: Wie wandelbar seid ihr?. Im ersten Teil der Aufgabee mußten die Models elegant aus der Limousine aussteigen und dabei die pure Lebensfreude ausstrahlen.Pech für sie, daß sie nicht alleine in dem Fahrzeug waren.
Es ist Montagabend, 20:15 Uhr. Zeit für die Curvy Models. Diese Woche lautet das Thema: Wie wandelbar seid ihr?.
Wir alle kennen aus der Regenbpgenpresse die Vorher- Nachherbilder. Und genau darum ging es in der ersten Ausgabe. Jede Frau wurde völlig neu gestylt. Es wurden Haare gekürzt, verlängert oder gefärbt. Bei einigen Frauen  mußte nicht viel geändert werden. Manche waren hinterher ein völlig anderer Typ und doch sahen alle Mädels klasse aus.
Bis es aber zu diesem Ergebnis kam,floß so manch eine Träne und es wurde um jeden Zentimeter der langen Haarmähne gefeilscht. Obwohl ja die Bedingungen für diese Show allen Teilnehmerinnen bekannt sind.
So war es auch nicht verwunderlich, daß ein leicht genervter Peyman klarstellte, daß ein Model in seiner Arbeit auch Vertrauen haben muß. Ein Model muß beim Kunden funktionieren und kann nicht Kritik üben und Verbesserungsschläge machen. Andernfalls würde sie gleich gefeuert werden.
In der zweiten Wochenausgabe ging es um Teamgeist.

Lebensfreude aus der Stretchlimousine

Im ersten Teil der Aufgabee mußten die Models elegant aus der Limousine aussteigen und dabei die pure Lebensfreude ausstrahlen.Pech für sie, daß sie nicht alleine in dem Fahrzeug waren. Die Models bildeten zu fünft ein Team und entsprechend "kuschelig" war es im Innenraum. Um ihr Outfit richtig zu präsentieren, hatten sie eine Choreographie vorbereitet. Hier war das Thema, Eleganz und Lebensfreude zu zeigen.

Fallen - aufrichten - weitermachen

Im zweiten Teil der Aufgabe, mußte auch noch das Outfit im Auto gewechselt werden. Kein Problem?  Nun, wenn man für diesen Test nur 90 Sekunden Zeit hat, dann kann es schon problematisch werden.
Den Titel "langsamste Schnecke im Salatbeet" brachte dann auch eine Teilnehmerin zum Weinen. Dabei soll die Kritik sie doch nur motivieren, um beim nächsten Mal alles zugeben!

Christen sündigen?

Auch Christen fallen, denn das ist menschlich. Dann heißt es auch hier: aufrichten.
Gott hat uns seine Vergebung angeboten. Egal, was in unserem Leben schief lief oder noch läuft.Wir dürfen, so wie wir sind, im Gebet zu IHM kommen und mit IHM reden.

Gott sagt uns über Johannes zu: 
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er, Gott, treu und gerecht, daß er unsere Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 
Aus der Bibel, 1.Johannes, Kapitel 1, Vers 8-9

Dann richtet Gott uns wieder auf, in dem ER uns vergibt und wir können mit IHM weitergehen.

Bela für GottinBerlin
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Sonntag, 6. August 2017

Der Ausflugstipp



Im Martin-Gropius-Bau wird zur Zeit die Ausstellung "Der Luther Effekt" gezeigt.
Wie hat die Reformation Martin Luthers die Welt verändert? Anhand von vier Ländern, Schweden, USA, Tansania und Südkorea, wird deutlich wie sich der Protestantismus ausbreitete. 

Ganz anschaulich und lebensnah könn Sie erleben, wie der Glaube an Jesus Christus gelebt wird und sich im Alltag bewahrt. Genießen Sie die einmaligen Bilder eines Südkoreanischen Künstlers, der es versteht die biblischen Geschichten des Neuen Testamentes eindrucksvoll darzustellen.

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so viel Evangelium in einer Ausstellung erlebt habe und das so kurzweilig präsentiert bekam. Der Besuch lohnt sich nicht nur für religiös interessierte Besucher.

Die Ausstellung ist noch bis zum 05.11.2017 im Martin-Gropius-Bau zu sehen. 
Geöffnet Mitwoch bis Montag von 10-19 Uhr, Dienstag ist Ruhetag.
Der Eintritt beträgt 12,00 €, ermäßigt 8,00 €

BeLa für GottinBerlin



Foto-Copyright: fotolia.com | #160197779 | ArTo

Samstag, 5. August 2017

Kampf Frau gegen Frau

Eine neue Folge der Castingshow „Curvy Supermodel“ lockt mich vor den Fernseher. Diese Woche steht unter dem Motto. „Kampfgeist“.
Kampf Frau gegen Frau
Eine neue Folge der Castingshow „Curvy Supermodel“ lockt mich vor den Fernseher. Diese Woche steht unter dem Motto. „Kampfgeist“. 30 Teilnehmerinnen stellen sich den Herausforderungen der Jury aber nur 15 von ihnen werden weiterkommen. Da wird also ordentlich gesiebt und so heißt das Motto am Anfang der Woche:

Kampf um die Krone

Jeweils zwei Models im Prinzessinnen-Outfit sollen um den einen König, namens Pascal, buhlen. An ihrem Gesichtsausdruck und ihren Posen soll man erkennen das ist MEIN König. Und da hat auch schon Kandidatin Karina ein Problem. Sie ist glücklich mit ihrem Freund seit 1,5 Jahren zusammen und denkt nur an ihn. Ihr will einfach dieser Eroberungsblick nicht gelingen. „Was, anfassen soll sie Pascal auch noch?“ Immerhin posiert er mit freiem Oberkörper. Es kommt, wie es kommen muss, die Runde verliert Karina. Die „Krone“ geht an die Konkurrentin. Als Model muss man auf Knopfdruck funktionieren, auch wenn der Freund zuhause traurig sitzt. Und weil Karina ansonsten bei der Jury gut ankommt, gibt es eine 2. Chance für den nächsten Wettstreit.

Der Catwalk

Für mich ist auch Khadija eine bemerkenswerte Kandidatin. Sie kann ihre Mitstreiterinnen einfach nicht als Konkurrenz sehen. Lieber hilft sie ihnen, z. B. übt sie mit Einer das Laufen auf 15 cm hohen Schuhen. Als sie dann bei Catwalk feststellen musste, dass ihre Schülerin besser war als sie selbst, hat sie ganz große Augen gemacht. Denn nur eine kann den Zweikampf gewinnen. Dumm gelaufen! Aber die Jury ließ auch Khadija weiterkommen.

Das Ziel

Wettkampf, Kampfgeist, Durchhalten, das sind Begriffe, die mir auch im christlichen Leben durchaus begegnen. Denn das christliche Leben wird mit einem Wettlauf verglichen. Da heißt es in der Bibel: „Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einen empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. (1. Korinther 9, 24)
Und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. (Philipper 3, 14)
Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; (2. Timotheus 4, 7)
Hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenen Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben. (2. Timotheus 4, 8)

Die Krone des Lebens

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. (Offenbarung 2, 10). Nicht nur mir, sondern einem jeden, der Jesus Christus nachfolgt und durchhält und das unterscheidet einen Christlichen Wettlauf von einem gewöhnlichen Wettkampf.
Bela für GottinBerlin
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