Mittwoch, 30. August 2017

Curvy Supermodel 2017 "And the winner is ..."

Montagabend 20:15 Uhr. Etwas wehmütig setzte ich mich vor den Fernseher. Heute kommt die letzte Folge der Castingshow „Curvy-Supermodel 2017“.

Auf High-Heels k.o.


Welche von den fünf verbliebenen Kandidatinnen wird das Rennen machen? Denn es kann ja nur eine Gewinnerin geben. Es stehen drei Aufgaben an. Zuerst gibt es ein Fotoshooting. „Endspurt auf der Aschenbahn“. Der Gesichtsausdruck muss diesen Wunsch „ich will gewinnen“ wiederspiegeln und dass alles auf high heels! Die erste Kandidatin scheidet aus.

Per Werbespot k.o.


In der zweiten Aufgabe wird ein Werbespot gedreht. Der Kunde ist begeistert von dem, was die jungen Frauen in den letzten sieben Wochen gelernt haben. Aber für eine Mitstreiterin reicht es dann doch nicht ganz.

And the winner is ...... Hanna!


Die verbleibenden drei Models müssen bei einem Walk drei verschiedene Outfits präsentieren. Wer diesen Walk gewinnt, darf sich ab sofort „Curvy Supermodel 2017“ nennen. Im Internet wurde unterem Publikum Hanna favorisiert. Dem schließe ich mich an. Sie hat ein ganz natürliches Auftreten und kommt sehr sympathisch rüber. Der Jury war außer dem hübschen Gesicht und der gesuchten Figur auch besonders wichtig, dass Hanna eine sehr gute Entwicklung in den letzten Wochen gemacht hat. Sie hat nämlich Kritik und Tipps nicht nur gehört, sondern auch in die Tat umgesetzt. „Sie hat das ganze Paket, was jemand braucht, um Model zu werden“, befand dann auch die Jury und kürte Hanna zum gesuchten „Curvy Supermodel 2017“. Von nun an darf sie bei dem Jurymitglied und Modelagent, Peyman Amin, weiterlernen. Denn sie steht jetzt bei ihm unter Vertrag. 

Mädels, seid nicht töricht!


Hannas kluges Handeln kann für uns ein Vorbild sein. Denn in der Bibel steht an verschiedenen Stellen, dass wir Täter des Wortes und nicht Hörer allein sein sollen, z. B. Jakobus 1, 22.

„Darum. Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Menschen, der sein Haus auf Sand baute.

Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein, und sein Fall war groß.“ Matthäus 7, 24-27

Wenn wir unser Lebenshaus auf den festen Grund, nämlich Gott und sein Wort, bauen, dann können die Stürme des Lebens kommen und uns kräftig durchschütteln und manch Schaden anrichten. Aber wir werden nicht von Gott getrennt. 

In diesem Sinne seien Sie Hörer und Täter des Wortes.


BeLa für GottinBerlin
© | fotolia.com |  satyrenko

Mittwoch, 23. August 2017

Da waren es nur noch fünf



Da waren es nur noch fünf
Montagabend 20.15 Uhr Showtime bei RTL II. In der vorletzten Folge dieser Staffel sollten die Curvy Models vor allem zeigen, wie selbstbewusst sie sich präsentieren können. Das war keine Überraschung, denn daran wird bei einigen Kandidatinnen schon seit der ersten Folge gearbeitet. Die Filmcrew ist extra mit ihnen nach Kroatien gefahren. Am Ende der Sendung sollten von den zehn Kandidatinnen nur fünf in Finale kommen.

Bei der ersten Aufgabe, dem Bikini Walk, kam es nicht so sehr auf die Präsentation der Bademode an, sondern viel mehr darauf, die eigenen Kurven wirkungsvoll einzusetzen und mit Körperspannung eine Badeleiter zu erklimmen, ohne dabei wie ein begossener Pudel auszusehen. Die zweite Aufgabe war laut Jury die "Königsklasse" des Fotoshootings - ein Nacktfoto. Für mich hätte es das nicht gebraucht, denn eigentlich soll ein Model ja Mode vorführen. Für eine höhere Einschaltquote war es aber vermutlich hilfreich.

Mein Lexikon erklärt Selbstbewusstsein mit der Überzeugung vom Wert der eigenen Person. Kennen sie solche Aussagen: "Ich bin doch nicht wichtig", "Auf mich kommt es nicht an" oder "Wie ich heute wieder aussehe". Lassen sie sich nicht davon runterziehen. Es gibt jemanden, der sie von Anfang an geliebt hat - der Gott, der sie im Mutterleib gebildet hat. Für ihn sind sie so wertvoll, dass er seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, auf diese Welt geschickt hat und am Kreuz sterben liess.
Wenn sie ihm glauben, ist das der Weg zum ewigen Leben. Schon jetzt dürfen sie seine Wertschätzung, Liebe, Vergebung und Frieden erfahren.

"Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn." (Römer, 8, 38-39)

Nicht vergessen, diese Liebe gilt auch ihnen.

Ihre BeLa für GottinBerlin
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Samstag, 19. August 2017

Das Hemd des armen Mannes

Glück-selig meint, die Seele singt, weil sie sich geborgen weiß in Gott.
Das Hemd des armen Mannes

"Ich bin unglücklich!"


Es war einmal ein reicher, mächtiger König. Sein Land erstreckte sich bis zum Horizont. Er konnte sich jeden Wunsch erfüllen und war doch zutiefst unglücklich. Wie sehr sehnte er sich nach Freude und Zufriedenheit! Was bedeutete ihm schon all sein Besitz! In seinem Herzen war er einsam und leer. Schließlich verfiel er in eine tiefe Depression. Daraufhin rieten ihm seine Minister: „Majestät, suchen Sie einen fröhlichen und zufriedenen Menschen. Und wenn Sie ihn gefunden haben, kaufen Sie ihm sein Hemd ab und tragen Sie es. Dann sind Sie wieder gesund.“ So sandte der Herrscher einen Boten aus. Irgendwo musste er doch diesen Mann des Glücks finden. Dann hätte seine Not ein Ende.

Ohne Hemd und doch glücklich!

Mehrere Jahre war der Bote unterwegs. Er suchte und suchte – immer vergeblich. Als er jedoch eines Tages durch eine ärmliche Gegend ritt, hörte er jemanden singen. Neugierig folgte er der Stimme und entdeckte einen Bauern, der seinen Acker pflügte. Verblüfft fragte er sich: „Wie kann dieser Mann bei der harten Arbeit so fröhlich sein?“ Neugierig wandte er sich zu ihm: „Bist du glücklich?“ Der Bauer sah ihn strahlend an und antwortete: „Noch nie in meinem Leben bin ich an irgendeinem Tag unglücklich gewesen“. Eilig erklärte ihm der Gesandte des Königs den Zweck seiner Reise und bat ihn, ihm doch sein Hemd zu überlassen. Herzlich lachend rief der Bauer: „Guter Mann, ich besitze ja gar kein Hemd!“

Wie der König, so denken viele, sie könnten sich das Glück kaufen – man müsse nur genug dafür bieten. Und je reicher einer ist, umso mehr ist er bereit, dafür zu zahlen. Andere wiederum jagen dem Glück nach wie einer Beute. Sie sind überzeugt, es läge irgendwo verborgen, man müsse es nur aufspüren. Am Ende stellen beide fest: ihre Hände sind leer.

Der König war überzeugt, er brauche das Hemd eines zufriedenen Mannes nur wie eine zweite Haut anzuziehen. Aber nun besaß der Bauer kein Hemd! Von morgens bis abends arbeitete er auf seinem Feld mit Schwielen an den Händen, um sich sein tägliches Brot zu verdienen. Trotzdem sang er. Woher nur nahm er diese innere Zufriedenheit, den Dank, die Freude über die Arbeit, den Tag?

Glück ist unabhängig vom Reichtum!

Glück ist unabhängig vom Reichtum, unabhängig vom Beruf, vom Titel. Es hat eine ganz andere Quelle. Es kann nur von innen kommen, aus dem Herzen, aus der Seele des Menschen. Vielmehr als ein Lebensgefühl ist es ein Lebensbewusstsein.

Zwei Jünger von Jesus, Paulus und Timotheus, sind gefangen. Sie wissen, dass sie am nächsten Tag vor Gericht gebracht, verurteilt und wahrscheinlich auch getötet werden. Und doch singen sie mitten in der Nacht im Kerker Loblieder. Alle Gefangenen hören es und staunen: Wie können sie nur singen, angesichts des Todes? Da liegen die Jünger auf den harten Steinen, angekettet an Händen und Füßen. Doch in ihrer Seele, ihrem Herzen sind sie frei. Der Glaube an Jesus gibt ihnen eine Kraft und Weite, die keine Gefängnismauern einsperren können. Und über diese Freiheit jubeln sie.

Glücklich sein ist ein Geschenk

„Glückselig sind alle,“ sagt Jesus, „die um meines Namens willen verfolgt werden. Sie werden einmal in der Ewigkeit bei mir sein.“ Glückselig sind alle, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihnen gehört das Himmelreich.“ Glück-selig meint, die Seele singt, weil sie sich geborgen weiß in Gott.

Glück kann nur ein Geschenk sein. Man kann es nur von dem einen empfangen, der genug davon besitzt. Die Bibel nennt ihn den Friedefürst, den Fürst des Friedens. Diesen Frieden kann man aber weder kaufen, noch bezahlen. Er ist umsonst. Er ist kein Hemd, das man sich überzieht. Er kommt von innen. Er erfüllt Herz, Geist und Sinn. Er leuchtet nach allen Seiten. Er macht Dunkles hell und hilft, Schmerzen zu tragen. Er verändert Menschen von Grund auf und befreit sie zu einem neuen Leben.

Dieser Friedefürst sendet jeden Tag Boten in alle Welt, nicht um das Glück zu suchen, sondern um es zu den Menschen zu bringen und es ihnen zu schenken.

Irmhild Bärend, Berlin-Zehlendorf, für GottinBerlin

Mittwoch, 16. August 2017

"Überwinde Dich" bei RTL - Curvy Supermodel.


"Curvy Supermodel" bei RTL geht weiter. Diese Woche soll es richtig schmutzig werden. Dirty, dirty, dirty. Für die Jury heißt "Dirty dancing" Hemmungen besiegen, mit den eigenen Kurven umgehen können und sich einfach frei tanzen. Wie schaffen es die Mädels?
"Überwinde Dich" bei RTL - Curvy Supermodel.

Dirty, dirty, dirty - Tanz dich frei.


Montagabend, 20.15 Uhr. Auf RTL II geht es mit dem Castingteam "Curvy Supermodel" weiter. Diese Woche soll es richtig schmutzig werden. Dirty, dirty, dirty (Tanz dich frei).

In Anlehnung an den Kulfilm "Dirty dancing"sollen die Kandidatinnen die berühmte Tanzszene nachtanzen. Für die Jury heißt "Dirty dancing" Hemmungen besiegen, mit den eigenen Kurven umgehen können und sich einfach frei tanzen. Wie die Mädchen das Thema umsetzen, bleibt ihnen überlassen. Hauptsache, sie haben Spaß und sind hemmungslos. Das schaffen sie natürlich nicht alleine, und so stehen ausreichend viele Tanzpartner zur Verfügung. Auch bei dieser Aufgabe zeigt es sich: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Manch eine Frau überschätzt sich, und statt der "flotten Sohle auf dem Parkett" wird es ein eher etwas unbeholfener, steifer Tanz. Auch für Kandidatin Karina wird es wieder eine Herausforderung, denn sie kann Berufliches von Privatem nicht trennen. Gedanklich ist ihr Freund allgegenwärtig.

"Wieviele Frauen hat er wohl schon geküsst?"


Das  Thema der Woche lautet "Überwinde dich." In einem fiktiven Werbespot sollen die Frauen selbstbewusst und auf den Punkt genau die Anordnungen umsetzen. Als Hilfstellung bekommen sie noch mit aufden Weg: "Man spielt nur eine Rolle, und da tut man Dinge, die man sonst nicht tut. Am Ende soll das Model den Partner küssen. Da Dessous präsentiert werden, muss auch der Kuss entsprechend verführerisch ausfallen. Da war sie, die Aufgabe, vor der sich einige Kandidatinnen schon fürchteten. Jennifer ist verheiratet und nicht angespannt, Karina überlegt noch, und die 17-jährige Julia findet es eklig, einen fremden Mann zu küssen. "Wieviele Frauen hat er wohl schon geküsst?" Am Ende haben alle die Aufgabe gelöst , manche hatten sogar richtig Spaß daran. An wem das wohl gelegen hat?

Die Überraschung war dann Karina. Als einzige hat sie das männliche Model statt auf den Mund auf die Wange geküsst und "war dadurch sinnlicher als manche andere" laut Jury. Geht doch! Den fertigen Spot musste jede Kandidatin einem ausgewählten Publikum präsentieren. Das war noch einmal zusätzlicher Druck, mit dem sie umgehen mussten, und nicht jede schaffte es, vor so viel Publikum frei zu sprechen.

"Wie du mir, so ich dir".... 


"Wie du mir, so ich dir".... Das Thema "Überwinde dich" kennen wir auch noch aus anderen Situationen im Alltag. Gerade hatten wir die Leichtathletik-WM in London. Da musste so manch eine Höhe / Weite überwunden werden. Vielleicht haben Sie gerade eine Krisensituation in Ihrem persönlichen Leben zu überwinden. Ich wünsche Ihnen den Mut, auf ein Wort aus der Bibel zu vertrauen:

"Alle eure Sorge werft auf ihn, denn Er sorgt für Euch."                                                                                      
Jesus Christus will Ihnen helfen. Sie müssen sich nicht alleine durchbeißen. Vertrauen Sie im Gebet Ihre Sorgen ihm an. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Da hat mir jemand kräftig auf die Füße getreten, und nun würde ich es ihm gerne mit gleicher Münze heimzahlen. Wie du mir, so ich dir. Oder - fromm ausgedrückt - Auge um Auge, Zahn um Zahn. Stopp! Bevor ich noch einen Rachefeldzug starten kann, schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: 
"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."
                                                                                       Vers 21 aus dem 12. Kapitel des Römerbriefes.
 
Im ersten Augenblick widerstrebt mir dieser Gedanke. Aber es so ist es doch: Ein Wort gibt das andere und der Konflikt schaukelt sich hoch. Wenn ich mich von meinen negativen Gefühlen leiten lasse, habe ich verloren. Überwinde ich aber, bin ich eine Gewinnerin.

Sei doch dadurch eine Gewinnerin, in dem Du den ersten Schritt machst. Willst Du mit einem der eMailparterIn schreiben? Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. 

Bela für GottinBerlin
© | fotolia.com |  detailblick-foto

Sonntag, 13. August 2017

Berlin, wach auf!

Berlin Berlin, wach auf! Berlin, rechne mit Gott. Berlin, lebe die Demokratie. I can't say, I do without you!
Berlin, wach auf!  I can't say, I do without you!

 

Berlin

Berlin, Du bist wunderbar. Deine Bewohner und deine Besucher loben dich in höchsten Tönen. Ich schließe mich an. Im ersten Halbjahr haben dich 6,2 Millionen Touristen besucht, wollten mit dir kuscheln, dich aufsaugen und sich von dir begeistern lassen. Berlin, du bist so wunderbar.

Berlin, wach auf!

Berlin, sei wachsam, werde und bleibe wach, den du bist auch verletzbar. Deine Bewohner hoffen auf dein Schutz. Werde nicht Gleichgültig, denn sie ist die Lähmung deiner Seele. 

Berlin, rechne mit Gott.

Gott ist in Berlin. ER ist da! Rechne mit IHM, denn er liebt dich und seine Menschen. Für Gott sind die Menschen ein Meisterwerk von IHM selbst geschaffen. Besser geht es nicht. Berlin, du hast aktuell 3,5 Millionen dieser Meisterwerke als feste Größe in deiner Stadt. Gott möchte, das wir IHM alleine die Ehre geben. Er möchte keine Patchwork-Religiösität. ER will an erster Stelle im Leben seiner Meisterwerke stehen. Werde nicht Gleichgültig. Gib Gott, was Gott gehört.

Berlin, lebe die Demokratie.

Berlin, du bist die Stadt, wo viele  Politiker für die Demokratie arbeiten. Lass die Politiker nicht alleine, unterstütze sie, damit gemeinsam die Demokratie gelebt werden kann. Und da, wo du Unrecht erkennst, da scheuche deine Bewohner aus den Häusern auf die Straße, damit sie nach demokratischen Recht und demokratischen Gesetzen auf Unrecht hinweisen. Werde nicht Gleichgültig. Gib der Demokratie, was der Demokratie gehört.

Thomas Gerlach, Berlin-Reinickendorf, für GottinBerlin.
Foto-Copyright Thomas Gerlach
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©2017v
6,2 Millionen Touristen haben laut offizieller Rechnung im ersten Halbjahr Berlin besucht. Die meisten blieben mehr als eine Nacht, – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28149670 ©201